- Danke für Ihr Engagement!
- Feiertagsgrüße aus dem Rollberg
- Die 8c der Zuckmayer Schule unterstützt obdachlose Menschen in Neukölln
- Der Schulweg wird sicherer
- Die Ludothek global
- Neuer Quartiersrat für das Rollbergquartier gewählt
- Jetzt auch auf mein.berlin.de: Was braucht der Rollberg?
- Kiez-Putzaktionen im Rollberg- Gemeinsam Aufräumen für den Klimaschutz
- Nachhaltig neugestalten – Bewegungsförderung auf Außenfläche der Kita Mini-Mix
- Was braucht der Rollberg?
- Der Rollberg lebt durch die Beteiligung!
- Sommerfest in der Kienitzer Straße
- „Alle an einen Tisch“- Gemeinsam kochen, essen und nachhaltige Ernährung lernen
- Hüpfburg war gestern. Spektakuläres Sportfest in der Zuckmayer-Schule
- Interviewreihe mit Quartiersratsmitgliedern - TEIL 3
- „Schule findet Stadt“ – Beteiligungsverfahren am KINDL-Gelände
- Musikworkshop und Jamsession mit Folkbär
- Aktionstag von Bewegung und Begegnung im Rollberg
- 8. Klasse der Zuckmayer-Schule spendet Hochwasseropfern
- Kick-Off vom Klimacoaching für Rollberger Haushalte
- Drogenkonsum im Kiez: Nachbarschaftsforum auf dem Falkplatz
- Gesundheitskollektiv (GEKO) Berlin: Forum Miete
- Ein sicherer Schulweg zur Regenbogen-Grundschule - Deine Meinung zählt!
- Aktionstag Bewegung im Rollberg
- Wie findest du den Rollberg? Mach mit bei der Rollberger Umfrage!
- Interviewreihe mit Quartiersratsmitgliedern - TEIL 2
- Du hast Fragen zum Drogenkonsum im Kiez?
- Wünsche zum Opferfest 2021
- Ferien im Rollbergviertel
- Mach deinen Kiez bunt und unterstütz damit den Klimaschutz!
- Interviewreihe mit Quartiersratsmitgliedern - TEIL 1
- Rollberger Superschülerinnen und Superschüler 2021
- Fortbildungen für Kieztrainerinnen und -trainer
- Bewegungsanregungen im Rollbergkiez
- MaDonna packt die Badehose ein
- MORUS 14-Film zu 48h Neukölln
- 48h Stunden Neukölln im Rollberg: Pilze aus Beton
- Infos über das Impfen
- Der Rollberg feiert den „Internationalen Kindertag“
- MORUS 14 e.V.: Ein Film zum Tag der Nachbarn
- Thai-Boxen im Rollbergkiez
- Der Rollberger Quartiersrat braucht Dich!
- Rollberger Klima-Coaching: Familien gesucht!
- Wünsche zum Zuckerfest 2021
- Yalla, das Lastenrad zum Ausleihen
- Neukölln sucht Digitale Corona Lotsen
- Wer macht mit? Info-Videos des Geko zur Corona-Impfung
- Kostenlose Corona-Tests im Bürgerzentrum
- Schüler*innen der Zuckmayer Schule engagieren sich ehrenamtlich in der MoRo Seniorenwohnanlage
- Neue Stadtteilkoordination - „Ich helfe, eine solidarische Nachbarschaft zu gestalten"
- Wünsche zu Ramadan
- Seniorenwoche 2021: Engagierte Bürgerinnen und Bürger gesucht
- Wünsche zu Ostern
- Ihre Vorschläge für den Bezirkshaushalt 2022/2023
- Kunstwerke gesucht: Spontane Kreativaktion des AWO Falk Club
- Neuer Online-Kurs: "Gut gelaunt und entspannt durch den Alltag"
- Barrierefreies Bürgerzentrum - Zoom-Konferenz
- Starke Stimmen aus dem Rollberg für Frauenrechte!
- Rollberger Quartiersrat tagt zum ersten Mal digital
- Neues Projekt: „Starke Nachbarschaft im Rollbergkiez"
- Inklusives Zentrum: Zertifikatsübergabe an das Bürgerzentrum Neukölln
- 48 STUNDEN NEUKÖLLN gibt Jahresthema für 2021 bekannt
- Der Rollberger Postkartenkalender
- Kostenlose Mahlzeit vorm Bürgerzentrum
- Schöner kochen mit dem neuen Kochbuch des Kiezanker e.V.
- Ein glückliches und gesundes Jahr 2021!
- Interview: „Über das Leben und den Quartiersrat im Rollberg“
- Elternbildung im Rollberg
- Thema Inklusion: Bürgerzentrum sucht Interviewpartner*innen
- Die AlWiG-Gruppe im Rollbergviertel in Zeiten von Corona
- Wo ist die Natur im Kiez? Eine neue Wegekarte gibt Auskunft
- Wichtige Corona-Updates in 10 Sprachen des IKAT
- Weiterhin geöffnet: Digitales Lernen - Unterstützung für Schüler*innen und Eltern (AKI e.V.)
- Spielmobil auf dem Falkplatz
- Bewegung und Begegnung im Rollbergkiez
- Letzte Chance für das Jahr 2021! Es gibt noch Geld aus dem Aktionsfonds
- Vor-Ort Büro zum Thema Corona
Bis zu 1500 € für deine Aktion im Kiez

Du hast eine gute Idee für eine Aktion im Rollberg aber kein Geld? Wir haben wieder 10.000€ im Topf und die warten auf gute Ideen, die einen Nutzen für die Rollberger Nachbarschaft haben. Aus dem Aktionsfonds können Kosten für Aktionen mit bis zu 1.500 € finanziert werden. Plane deine Aktion mind. 2 Monate im Voraus, für und mit deiner Nachbarschaft. Über die Vergabe der Gelder entscheidet die ehrenamtliche Aktionsfonds-Jury. Der Antrag muss bis zum 10 März bei uns eingehen, das QM-Team hilft gerne bei der Antragstellung. Alle nötigen Informationen dazu gibt es hier.
QM Rollbergsiedlung, Januar 2026, Illustration: Ulrike Jensen
Armut in Deutschland, Berlin, Neukölln und im Rollbergkiez
Im Rahmen der des letzten Rollberger Kiezforums am 18.02.2026 wurde das Thema "Armut" aus vielfältigen Perspektiven beleuchtet. Denn, mehr als ein Fünftel der Menschen in Deutschland (21,2 Prozent der Bevölkerung) gelten als arm. Das heißt, ihr Einkommen beträgt weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen Einkommens der Bevölkerung. In Quartiersmanagement-Gebieten ist die Armutsquote immer besonders hoch, so auch im Rollbergkiez: hier leben über 50% der Familien in Armut. Was bedeutet Armut in einem reichen Land wie Deutschland?
Als arm gelten Haushalte, die sich bestimmte Güter und/oder Aktivitäten
nicht leisten können, die als normaler Lebensstandard gelten. Wer arm ist, kann beispielsweise die Wohnung nicht angemessen warmhalten, hat kein Geld für unerwartete Ausgaben, kann nichtr einmal im Monat essen gehen oder für eine Woche Urlaub im Jahr fahren.
Insbesondere die hohen Wohnungskosten (Miete, Nebenkosten) belasten viele Menschen zusätzlich. Rechnet man sie vom Einkommen ab, sind noch einmal 5,4 Millionen Menschen mehr von Armut betroffen – in Berlin ist es jeder vierte Haushalt.
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Auf in den Garten! – Der Frühling ist da!!
Pünktlich zu den milden Temperaturen startet am 24.02.2026 der offene Gartentag im Nachbarschaftsgarten Rollberg Paradise. Am Ende der Roland-Krüger-Straße findet ihr einen wild verwachsenen und wunderschönen Ort, an dem schon bald wieder junges Grün sprießen und die Stadtnatur erwachen wird. Gemeinsam mit dem Gartenteam des Prinzessinnengarten Kollektivs laden wir euch ein, vorbeizuschauen und gemeinsam mit euren Nachbar*innen zu gärtnern. Das Team ist immer dienstags von 14 bis 17 Uhr auf der Fläche. Man kann die ganze Saison über regelmäßig teilnehmen oder auch nur ab und an, ganz, wie es euch passt!-> weiter
Wie isst der Rollberg?
Ein Forschungsprojekt zu Ernährungsgewohnheiten im Rollberg stellt sich vorGastbeitrag des Berliner Ernährungsrats e. V.
Anfang des Jahres 2025 haben wir uns auf den Weg gemacht, herauszufinden, ob die Rollberger*innen mit ihrer Ernährung und den Möglichkeiten, in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft an gesunde Lebensmittel zu kommen, zufrieden sind. Wir, das sind der Ernährungsrat Berlin – eine Bürgerinitiative für gutes Essen – und Kolleginnen des Fachbereiches Ernährungspolitik der Humboldt Universität zu Berlin. Unser Ziel ist es herauszufinden, welche finanziellen und strukturellen Hürden dazu führen, dass sich Menschen nicht gesund und bedarfsgerecht ernähren können. Von der Frage zur Antwort - Wie wir an Informationen kommen
84 Menschen aus dem nördlichen Neukölln beantworteten unseren Fragebogen; darunter 71 Personen aus dem Rollberg und angrenzenden Wohnbereichen. Zeitgleich führten wir die Umfrage auch im QM-Gebiet Falkenhagener Feld (Spandau) durch, um auch auf Unterschiede zwischen den Stadtteilen eingehen zu können. Da uns die Perspektiven armutserfahrener Menschen bei diesem Thema besonders wichtig sind, befragten wir auch Kundinnen und Kunden der Berliner Tafel. Sie machen rund ein Fünftel der Antworten aus.
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Gemeinsam stricken für eine bessere Nachbarschaft
Handarbeitsprojekt für gute Zwecke
In unserem Projekt kommen Frauen zu einem kreativen Workshop zusammen. Gemeinsam häkeln, stricken, nähen und sticken wir nicht nur schöne Einzelstücke, sondern bereiten auch gespendete Kleidung liebevoll auf und reparieren sie.Dieses Engagement hat klare Ziele: Das gemeinsame nachbarschaftliche Beisammensein sowie die Unterstützung Tee- und Wärmestube Neukölln mit der aufbereiteten Bekleidungsspende.
Es ist uns eine Herzensangelegenheit, die Obdachlosenhilfe in Berlin direkt vor Ort zu unterstützen und den Menschen in der Nachbarschaft mit praktischer Hilfe und auch Geselligkeit beizustehen.
Wann? Jeden zweiten Mittwoch im Monat von 10:00 - 12:00 Uhr in der Kopfstr. 18
Kostenlos; Anmeldungen bitte telefonisch unter der Rufnummer 030 / 52104266
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Aktionen von der Nachbarschaft für die Nachbarschaft: Der Rollberger Aktionsfonds
Auch dieses Jahr ist es wieder so weit: Der Aktionsfonds-Aufruf 2026 startet! Bis zum 10.März könnt ihr beim QM eure Ideen für Aktionen in der schönen Rollberger Nachbarschaft einreichen und euch auf eine kleine Förderung bewerben, um diese auch wahrwerden lassen zu können.Aktionsfonds? Nie gehört ...
Na, dann wird es aber Zeit! Über das QM-Team werden jedes Jahr 10.000 Euro für mehr Leben und Miteinander im Kiez zur Verfügung gestellt. Du hast eine gute Idee, die das Zusammenleben im Rollberg bereichern würde, aber kein Geld, um dein Vorhaben auch umzusetzen? Genau dafür ist der Aktionsfonds da. Jede Person, die im Rollberg wohnt und mindestens 18 Jahre alt ist, kann einen Antrag auf finanzielle Unterstützung bis zu 1500,- Euro stellen. Wichtig ist, dass nur sogenannte Sachmittel gefördert werden, keine Gehälter oder Honorare. D. h. du bekommst, alles, was du für die Durchführung deiner Aktion benötigst, wie etwa Lebensmittel und Geschirr, Dekorationsmaterial und Blumen, Erde und Kräutersamen, Farbe und Werkzeuge, Druck von Flyern und Postern u. s. w. Aber du und die Menschen, die dir eventuell helfen wollen, müssen die Aktion ehrenamtlich durchführen. Im Vordergrund stehen also dein Engagement und Einsatz für andere im Kiez. Weitere Infos und das Antragsformular findest du hier. Falls du dir unsicher bist, wie du das Ganze angehen sollst, kannst du auch immer einen Termin mit Stephanie vom QM-Team machen, sie nimmt sich gerne Zeit für all deine Fragen und berät dich in aller Ruhe.
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Rückblick: Geförderte Aktionen im Rollberg 2025
Rückblick: Bauprojekte im Rollberg 2025

Rückblick: Projekte im Rollberg 2025

Rückblick: Events im Rollberg 2025

Rollberger Stadtteilmütter kreativ gegen antimuslimischen Rassismus
In letzter Zeit tauchen im Kiez vermehrt rechtsextremistische Sticker und Tags auf, also kleine Aufkleber an Laternen und Stromkästen oder Schmierereien an Wänden. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen – einer von ihnen ist Dominik vom Institut für konkrete Utopien. Dieses hat die Problematik gemeinsam mit den Rollberger Stadtteilmüttern diskutiert und Plakate und Sticker entwickelt.
Wer seid ihr und was macht ihr?
Wir sind das Institut für konkrete Utopien, ein Projekt des Club of Engineers and Friends e. V. und wir beschäftigen uns mit der Frage, wie wir als Menschen in Zukunft leben wollen.
Im Rahmen unseres Projekts wollen wir Räume schaffen, in denen Menschen ihre Kreativität entfalten und zu Denker*innen und Visionär*innen werden können.
Gemeinsam wollen wir über alternative Möglichkeiten des Zusammenlebens in unserer Gesellschaft nachdenken und positive Zukunftsvorstellungen – Utopien – entwickeln.
Unsere Utopien wollen wir direkt in die Umsetzung bringen, also künstlerisch sichtbar machen und somit zu „konkreten“ Utopien entwickeln. Hierbei möchten wir vor allem Menschen einbinden, die keine Stimme haben, bzw. in unserer Gesellschaft seltener Gehör finden. Das Projekt wird vom Bund gefördert unter dem Schlagwort gesellschaftlicher Zusammenhalt.
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Was tun bei rechtsextremistischen und diskriminierenden Vorfällen?
Seit einiger Zeit häuft sich – wie schon berichtet – auch im Rollbergkiez das Auftauchen rechtsextremistischer Sticker und Tags (Schriftzügen) an Laternen und Stromkästen auf. Auch rechtsextreme Schmierereien und Graffitis an Wänden sind grade in besorgniserregender Häufigkeit zu erkennen. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen. Hier ein Interview mit einer Mitarbeiterin der Registerstelle Neukölln in Trägerschaft von Yekmal e. V., die extrem rechte und diskriminierende Vorfälle dokumentiert.
Wer seid ihr? Was sind eure Aufgaben- beziehungsweise Wirkungsbereiche mit Yekmal e. V. sowie dem Register Neukölln?
Yekmal e. V. (Verein der Eltern aus Kurdistan in Deutschland) ist ein freier gemeinnütziger Träger und zählt zu den sogenannten Migrant*innenselbstorganisationen in Deutschland. Der soziale Träger Yekmal e. V. blickt auf eine über 30-jährige Vereinsgeschichte zurück und ist in verschiedenen Bereichen der Sozialen Arbeit, Bildung, Empowerment und Teilhabe tätig. Der Antidiskriminierungsbereich von Yekmal e. V. trägt den Namen „Centrum für intersektionale Diversität“ (CiD) und vereint vier unterschiedliche Projekte.
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