Plakat Kiezputz 23.03.2023 final minEgal, wohin wir in der Welt schauen, in fast allen Ländern und Kulturen gibt es Sprichwörter und Redensarten, die auf den Zusammenhang von Ernährung und Gesundheit verweisen. Die Engländer*innen empfehlen mit: „An apple a day keeps the doctor away”, täglich Obst zu essen. In Spanien weiß man, dass regelmäßig satt werden zu einem zufriedenen Leben gehört: „Voller Bauch, glückliches Herz.“ In Afrika gilt: „Gesundheit beginnt im Magen“, und in der ayurvedischen Tradition Indiens wird gelehrt: „Wenn die Ernährung falsch ist, hilft keine Medizin; wenn die Ernährung richtig ist, braucht man keine Medizin.“

Auch wissenschaftlich ist bewiesen, dass eine gute und ausgewogene Ernährung grundlegend für unsere körperliche Gesundheit und unser mentales Wohlbefinden ist. Doch wie einfach ist es, sich gesund zu ernähren? Wie kommen wir im Alltag an qualitativ hochwertige Lebensmittel bei all den Fast-Food-Läden in der Nachbarschaft und den vielen hochverarbeiteten Fertigprodukten im Supermarkt? Und kann sich eigentlich jeder Mensch drei ausgewogene Mahlzeiten am Tag leisten? Kurz, wie gerecht sind die Zugangsmöglichkeiten zu gutem Essen in unserer Gesellschaft verteilt?

Ran an’s Gemüse! - Gemeinschaftsgärten fördern Ernährungsgerechtigkeit
Über solche und ähnliche Fragen tauschten sich letzte Woche verschiedenen Akteur*innen im Rollberg aus. Das Team von „Urban Agriculture for Hospitality and Inclusivity“, einem EU-Projekt, das sich mit der Frage beschäftigt, wie Gemeinschaftsgärten und andere Formen urbaner Landwirtschaft ihre Mitmach-Angebote gestalten müssen, damit alle Gruppen der Stadtgesellschaft eine Chance haben, sie wahrnehmen zu können, war zu Besuch im Rollberger Gemeinschaftsgarten. Gemeinschaftsgärten interessieren das Forschungsteam besonders, da sie offene Orte sind, wo Obst, Gemüse und Kräuter quasi direkt neben der Haustür angebaut, geerntet und oft auch bei gemeinsamen Kochaktionen verarbeitet werden – und das mitten in der Stadt! So können Menschen in der Nachbarschaft auf ganz einfache und alltagstaugliche Weise direkten Zugang zu hochwertigen und ökologisch nachhaltig produzierten Lebensmitteln bekommen, die wiederum Grundlage für eine gesunde Ernährung sind. Gemeinschaftsgärten können somit als ein Lösungsansatz für mehr Ernährungsgerechtigkeit in der Stadt bewertet werden – auch weil ihre Angebote meist kostenlos sind und offen für jede*n sind, der mitmachen möchte. Gemeinsam mit dem Rollberger Gartenteam, dem Berliner Ernährungsrat und dem QM wurde – natürlich bei einem leckeren Picknick – über verschiedene Beteiligungsmöglichkeiten vor Ort gesprochen und welche Gruppen in der Nachbarschaft diese nutzen bzw. nicht nutzen können.

Essen is‘ fertig! - Wie kocht und isst der Kiez?
Auch der Berliner Ernährungsrat beschäftigt sich seit Jahren mit der Frage, wie es gelingen kann, für jeden Menschen eine ausreichende und gesunde Ernährung zu gewährleisten und welche politische Rahmensetzung es dafür braucht. Zu diesem Zweck erforscht der Ernährungsrat aktuell zusammen mit der Humboldt Universität im Projekt „Food CLIC“, wie die Rollberger*innen sich ernähren und welche Hürden ihnen dabei begegnen können: Was schmeckt dem Kiez? Besteht ein Bewusstsein über die Zusammenhänge von ausgewogener Ernährung und Gesundheit? Wie leicht fällt es den Menschen hier, sich gesund ernähren? Was hindert sie vielleicht daran? Aktuell läuft zu diesen Fragen online eine Umfrage, für die noch Teilnehmende gesucht werden. Ziel der Umfrage ist es, umfassende Daten über die Ernährungssituation im Kiez zu sammeln und zu prüfen, ob es für die Menschen hier überhaupt  machbar ist, sich gesund zu ernähren und damit ihre Gesundheit zu fördern, oder ob Formen von sogenannter Ernährungsarmut Teil des Alltags vieler Neuköllner*innen sind.


Kiez-Gemüse für alle! – Komm vorbei und mach mit
Wenn auch du Lust hast, dir und deiner Gesundheit etwas Gutes zu tun und frisches Gemüse, das ohne Chemie, aber mit viel Liebe angebaut wird, dabei eine wichtige Rolle spielen könnte, dann komm vorbei im Rollberger Gemeinschaftsgarten. Zweimal die Woche findet dort der offene Gartentag für alle statt:

  • Dienstag: 15-18 Uhr
  • Freitag: 10-12 Uhr

→ in der Roland-Krüger-Str. 6

Und wenn man die geernteten Köstlichkeiten im Anschluss gemeinsam zu einem leckeren Essen weiterverarbeitet, das man zusammen genießen kann, erlebt man ganz nebenbei einen weiteren gesundheitsfördernden Aspekt von Essen. Denn auch die soziale Komponente eines gemeinsamen Essens wirkt sich positiv auf uns aus. So sagt ein arabisches Sprichwort: „Wo man zusammen isst, streitet man nicht.“ In China „lernt man einen Menschen erst richtig kennen, wenn man mit ihm gegessen hat“ und in Afrika weiß man: „Wer zusammen isst, gehört zusammen.“ Dann mal guten Appetit!


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Das Projekt „Wachsen lassen - Gemeinschaftlich gärtnern im Rollberg“ wird finanziert mit Mitteln aus dem Programm „Sozialer Zusammenhalt“.

Text: QM Rollberg, Bildmaterial: Nomadisch Grün gGmbH, Ernährungsrat Berlin e. V.

Einladung und Mitmach-Aufruf: Suppenfest im Gemeinschaftsgarten

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Liebe Nachbarinnen und Nachbarn, liebe Kiezakteure, liebe Interessierte,

hiermit laden wir euch herzlich zu unserem Nachbarschafts-Suppenfest im wunderschönen Gemeinschaftsgarten ROLLBERG PARADISE ein.

Wann? Am Freitag den 29.05. von 16-19 Uhr in der Roland-Krüger-Str. 6 im Rollbergkiez.
Programm: Mit Live-Musik vom Rollberger Musiker Tom Blacksmith (Blues/Soul/Funk), Kinderschminke von einer Rollberger Nachbarin, Gewinnspielen und Kräuter-Butter-Workshop. Und natürlich, ganz vielen Suppen zum Probieren :)

Das Fest ist Teil des bundesweit gefeierten "Tag der Nachbarschaft" – auch bei uns im Kiez eine jährliche Aktion um einander noch besser kennenzulernen, gemeinsam was auf die Beine zu stellen und gemeinsam zu feiern. Und da kommt ihr ins Spiel, denn wir wollen nicht nur, dass viele Rollberger Nachbar*innen und ihr den schönen Garten und die Mitmach-Möglichkeiten kennenlernt, mit uns feiert und verschiedene Suppen kostet, sondern wollen euch auch aktiv fragen, ob ihr Zeit habt, eine Suppe mitzubringen. Ganz nach dem Motto „aus der Nachbarschaft, für die Nachbarschaft!“ Hier erfährst du mehr, wie du MITMACHEN kannst....

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2. Kiezforum 2026: geschlechterreflektierte Arbeit am 2.6.2026- jetzt anmelden!

Das Programm, die Referent*innen und der Ablauf steht!

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Diesmal sprechen wir über geschlechterreflektierte Arbeit: Was bedeutet sie im Alltag, welche Auswirkungen hat sie und welche Erfahrungen machen wir damit in der Nachbarschaft – aber auch darüber hinaus?

Hier findest du das detaillierte Programm, Infos zu Referent*innen und Zeitplan zum Download.

Für vielfältige Perspektiven aus Neukölln haben wir spannende Gäste eingeladen:
Mit dabei sind u. a. das Q*ube, ein offener Treffpunkt für queere Jugendliche, sowie HEROES Berlin, ein feministisches Jungen*projekt, das sich mit Geschlechterrollen, Gleichberechtigung und Empowerment beschäftigt. Außerdem teilen Nicola-Canio di Marco, Autor und Sozialpädagoge, und Jugendliche selbst ihr Wissen mit uns.

Du hast ein ganz anderes Thema was du mit anderen diskutieren möchtest? In der Kleingruppenarbeit ist immer auch für Themen ganz nach euren Bedürfnissen, unabhängig vom Forums-Thema!

Um eine vorherige Anmeldung per Email oder Telefon bis zum 27. Mai wird gebeten.

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Das Rollberg Paradise lädt ein zum monatlichen Gartendinner

Nächstes Gartendinner am: 26.05.2026 16-20 Uhr

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Der Nachbarschaftsgarten Rollberg Paradise ist nicht nur ein wunderschöner Ort im Kiez, an dem Hobbygärtnernde ihre Hände schmutzig machen und ihr eigenes Gemüse anbauen können. Auch Menschen, die den alltäglichen Großstadtstress hinter sich lassen wollen, finden hier in eine abgeschiedene Ecke zum Abschalten und Entspannen. Mitten im Grünen, umgeben von Vogelgesang und Ruhe, bietet die Gartenausstattung außerdem eine gut ausgestattete Outdoor-Küche und somit die Möglichkeit, vor Ort zu kochen. Diese Möglichkeit wollen wir in diesem Jahr regelmäßig nutzen und gemeinsam mit dem Kiez Kochaktionen von und für die Nachbarschaft anbieten. Denn gemeinsam schmeckt’s einfach am besten, oder?!
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Ein Wochenende voller Mut, Stärke und Austausch

Save the Date KINDL Spaziergang

An einem Wochenende im April kamen acht Mädchen aus dem Rollberg-Kiez mit ihren Müttern zu einem Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungsworkshop zusammen.
Die beiden Workshoptage im AWO Falk Club waren intensiv und voller neuer Erfahrungen. Die Teilnehmerinnen lernten einfache Verteidigungstechniken kennen und übten einen festen Stand sowie die Hammerfaust. Für viele war es ein besonderer Moment, ein Holzbrett mit der eigenen Faust zu durchschlagen. Das kostete Überwindung und machte zugleich spürbar, wie viel Kraft in jeder Einzelnen steckt.
In kleinen Rollenspielen ging es um Situationen, die die Mädchen und Mütter aus dem Alltag kennen. Sie übten, Hilfe zu holen, sich zu behaupten und deutlich „Nein“ oder „Stopp“ zu sagen. Gemeinsam sprachen sie auch über gute und schlechte Geheimnisse und darüber, wie wichtig es ist, auf das eigene Bauchgefühl zu hören.
Neben den praktischen Übungen gab es viel Raum für Austausch. Das gemeinsame Lernen und Erproben stärkte die Teilnehmerinnen und machte Mut, in schwierigen Situationen handlungsfähig zu bleiben.
Auch unter den Müttern entstanden neue Kontakte. Einige berichteten, dass sie mit Frauen ins Gespräch kamen, denen sie im Alltag sonst kaum begegnen. Dabei wurde deutlich, dass die Themen des Workshops viele Frauen beschäftigen und verbinden.

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Lerne das KINDL-AREAL kennen am 11.06.2026!

Save the Date KINDL Spaziergang

Auf dem Kindl-Gelände passiert so einiges – von kulturellen Angeboten und politischen Aktionen bis hin zu gemeinschaftlichen Gärten, Bildungsprojekten, Werkstätten und Nachbarschaftsveranstaltungen. Doch wer sind eigentlich die Personen dahinter? Wie können Verbindungen geschaffen werden zwischen den lokalen Initiativen, Anwohnenden und externen Akteur*innen? Wie können die hier vorhandenen Ressourcen gemeinsam genutzt werden? Diesen und weiteren Fragen möchten wir bei unserem kostenfreien Spaziergang am 11.06.2026 über das Kindl-Areal nachgehen. Hier erfährst du mehr....



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So geht's ab 1.1.2028 weiter: Das QM Rollbergkiez wird QM Light

Zur Fortsetzung des Quartiersmanagements im Kiez

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Auf seiner Sitzung am 28. April 2026 hat der Senat auf Vorlage des Senators für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, Christian Gaebler, beschlossen, wie es mit der Förderung von Berliner Quartieren ab 2028 weitergehen wird. Das Quartiersmanagementgebiet Rollbergsiedlung wird nach seiner Beendigung ins neue Landesprogramm "Quartiersmanagement light" übernommen. Wie in weiteren Gebiete mit "ungünstigen Sozialdaten" soll es hier weiterhin eine starke „Kümmererstruktur“ vor Ort geben. So ist es in der Presseerklärung der Senatskanzlei nachzulesen. Das Gleiche gilt für die Neuköllner QM-Gebiete Dammwegsiedlung/Weiße Siedlung und Sonnenallee Süd/High-Deck-Siedlung.
Was genau das bedeuten wird, ist noch nicht klar. Wie viele Mitarbeiter*innen wird es geben? Ist ein Kiezbüro geplant? Wird Geld für nachbarschaftliche Aktionen, soziale Projekte oder Bauprojekte zur Verfügung stehen? Und wenn ja, wie viel? Wenn es hierzu Neuigkeiten gibt, werden wir  berichten.

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Gemeinsam gegen Diskriminierung

Ende April starten im Kiezanker zwei neue Veranstaltungsreihen zum Thema Diskriminierung im Alltag

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Programm Kiezanker 2

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Über 80 Engagierte beim großen Rollberg-KIEZPUTZ – WOW!

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final minWahnsinn - was für ein Tag! Über 80 engagierte Helfer haben 16.04.2026 in drei von uns organisierten Kiezputzen die Rollbergsiedlung auf Vordermann gebracht. UNENDLICHER DANK! 💚 Unzählige Stück Müll (alles was ihr euch vorstellen könnt) wurden von Straßen, Gehwegen und Grünflächen beseitigt. Ein echter Kraftakt und vor allem einer mit Wumms. Liebe Leute - lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass (zumindest eine Weile) so bleibt. Schöne, saubere Straßen freuen alle - auch die Verschmutzer. Wenn sich jemand inspiriert fühlt, selbst einmal mit einer Gruppe zu putzen: meldet euch bei uns.
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Ein bunter Blumenstrauß an Aktionen für die Nachbarschaft

Über diese Vorschläge stimmte die Rollberger Aktionsfonds-Jury im März ab

Eins wollen wir gleich vorwegnehmen – an tollen Ideen mangelt es nicht im Rollbergkiez. Sechs Anträge für ehrenamtlich organisierte Aktionen, Veranstaltungen und die Ausstattung von nachbarschaftlichen Räumen wurden von Bewohner:innen und Vereinen im ersten Aufruf für den Aktionsfonds 2026 eingereicht.

Über diese diskutierte die Rollberger Aktionsfonds-Jury lebhaft bei ihrem Treffen Ende März und kam zu einem eindeutigen Ergebnis: Alle Vorschläge wurden überaus positiv und mit den Zielen des Aktionsfonds, Engagement und Gemeinschaft zu stärken sowie Bildungs- und Kulturangebote umzusetzen, übereinstimmend bewertet. Die einzelnen Aktivitäten werden mit einer Summe von bis zu maximal 1500€ vom Quartiersmanagement Rollbergsiedlung unterstützt.

Die Spannbreite an Aktivitäten ist dabei so bunt wie unser Kiez. Im Folgenden wollen wir euch kurz vorstellen, was geplant ist:

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Unterschriftenaktion für „Nord-Neukölln müllfrei“- unterschreibe und sammle mit!


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Selbst beim Kiezputz mit anpacken – schön und gut. Aber du möchtest mehr und lanfristig etwas erreichen?! Zum Beispiel, dass Neukölln dauerhaft müllfrei wird? Das Kulturlabor Trial & Error e. V. findet, dass Neukölln Besseres verdient als Müll-Slalom und Rattenplage. Deshalb haben die Pädagog*innen, Designer*innen, Medien-Aktivist*innen, Künstler*innen und Gärtner*innen des Kollektivs das Bündnis „Nord-Neukölln müllfrei“ ins Leben gerufen und einen Einwohner*innenantrag gestartet.
Für diesen Antrag wollen sie  - gemeinsam mit dir?- bis Juli 1500 Unterschriften von Neuköllner*innen sammeln und so den Forderungen an die Bezirksverordnetenversammlung Neukölln Nachdruck verleihen:
1. Bessere Umweltbildung!
2. Die BSR soll ihre Arbeit nachweislich besser machen!
3. Drogenmüll muss zeitnah und fachgerecht entsorgt werden!
4. Mehrwegbecher und -geschirr muss vom Bezirk gefördert werden!
5. Es braucht eine Verpackungssteuer für To-Go-Müll!

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