Januar 2005
- Spende
- Gemeinsames Opferfest
- Gesund essen mit Freude
- Rathausrallye mit der Fledermaus
- Neukölln hilft
- Unser Kiez - Lesen + schreiben
- Folienschnitte
Januar2005.pdf
Februar 2005
- Architekturführer
- Mittendrin-Berlin
- Rollberg-Ehrung
- Internationale Gespräche
- Spielen mit der Wärme
- Mahnwache
- Seniorentipps in Neukölln
Februar2005.pdf
März 2005
- LOS-Projekte 2004-2005
- Osterfeuer
- Orte des Widerstandes in Neukölln
- Antragstellung Alg II
- Demo - Nein zu Gewalt gegen Frauen
- Internationaler Frauentag
- Arabisch - Irakischer Kulturabend
- 10 Jahre Puppentheater-Museum Berlin
- Salonlabor bei Agi
- LOS Förderung
- Heizenergiespartag 25. April
- Grünprojekt: »Berufsbild Gärtner«
- LOS Projekte Nachschlag
- 20 Jahre Neuköllner Malkreis
Maerz2005.pdf
April 2005
- Finissage
- Quartier macht Integration
- Kleiderbasar
- Wowereit im Rollberg
- Tante Emma Laden
- Gewinn' die Märchenrallye
- Internationale Messe - Avanti!
- Girls'Day -Mädchen-Zukunftstag am 25.04.05
- Arabische Hochzeitskultur - Eine Vortragsreihe und Aufführung
- Karneval der Kulturen
- Europawoche 2005
- AKI - Infotag
- LOS-Projektmesse
- Der etwas andere Blick
- Frauen im Rollberg
- 100 Jahre Bauen für Neukölln
- Frühjahrsputz im Rollberg Viertel
April2005.pdf
Mai 2005
- Tag der offenen Tür bei der Polizei
- Talente im Atrium
- Lesung beim "kleinen salon" bei agi
- Wasser?!
- stadtundland
- Kunst von Aussenseitern
- Kunstprojekt DIALOG
- Balkonschmuck-Wettbewerb Rollberge
Mai2005.pdf
Juni 2005
- 48 Stunden
- Frauenblasorchester
- bewegte Welten
- Quartier macht Arbeit
- Die schönste Baumscheibe Berlins 2005
- Neuköllner Theatertreffen
- Hoffest 2005
- Kinderfest im Rollberg
- Theater-Club-Köpenick
- Ehre ist...
- Begegnung - Ausstellung -
- Kinderlesung
- Ferienprogramm im Rollberg
- In 80 Tagen um die Welt-Theatertreffen
- Menschen Malerei
- Pieling kochte
- Ein Film aus Rollberg
- Kinderfest am Falkplatz
- Montage in der Oper
- MärchenerzählerInnen
- Kriegszerstörte Häuser in Neukölln - Ausstellung
Juni2005.pdf
Juli 2005
- Nur für Kinder
- Sommerfest im Haus d. älteren Bürgers
- TVfilm - Mord in Namen der Ehre
- Fluchtpunkte
- Bauchraum in Neukölln
- Feiern im Morus
- Umsonst und Draußen
- Zwangsheirat
- Europa konkret in Neukölln
- Tipps gegen Schulden
Juli2005.pdf
August 2005
- Anstoss Neukölln
- Wir malen...
- Ein Detektiv in Neukölln
- Weltmusik im Atrium
- Lange Nacht der Museen
- Ja zum Nein
- Märchen, Fabeln ...
- Herr Diepgen und Frau John im Rollberg
- Indianerfest
- Kostenloser Begleitdienst
August2005.pdf
September 2005
- Benefizkonzert Togo
- Neuköllonien
- Freiwilligentag
- Kandidaten zur Wahl
- Neuköllner Oper
- Hindu Tempel
- Ja zum Nein
- KEBAB klärt auf
- Erzählcafe
September2005.pdf
Oktober 2005
- medienblau
- Fluthilfeprojekt
- Dinner mit Wowi und Bio
- chinesisches Kunsthandwerk
- Festival der Kulturen
- Benefizgala
- Bürgerstiftung Neukölln
- Kultur für drei Euro
- Wowereit und Biolek
- Netzwerk Schülerhilfe
- Infosäule Morus14
- Newcomer
- Musikschule
Oktober2005.pdf
November 2005
- »Zuckerfest Olympiade«
- Halloween im Rollberg
- Kids Island
- Experiment-Bild
- Mieterversammlung-Einladung
- Berliner Märchentage
- Zuckerfest
- Museum in aller Munde
- Autopsie 2000 (Galerie am Körner Park)
- MaDonna+Paris
November2005.pdf
Dezember 2005
- Welt Aids Tag
- Weihnachtsfeier
- Kerze der Hoffnung
- Rixdorfer Weihnachtsmarkt
- Stadtteilführung
- Adventsfest
- Schönster Weihnachtsbaum
- Mini-Mix
- Benefiz-Dinner
- Unsere Weihnachtsfeier
- Farbkonzept Kielhorn- und Zuckmayerschule
Bis zu 1500 € für deine Aktion im Kiez

Du hast eine gute Idee für eine Aktion im Rollberg aber kein Geld? Wir haben wieder 10.000€ im Topf und die warten auf gute Ideen, die einen Nutzen für die Rollberger Nachbarschaft haben. Aus dem Aktionsfonds können Kosten für Aktionen mit bis zu 1.500 € finanziert werden. Plane deine Aktion mind. 2 Monate im Voraus, für und mit deiner Nachbarschaft. Über die Vergabe der Gelder entscheidet die ehrenamtliche Aktionsfonds-Jury. Der Antrag muss bis zum 10 März bei uns eingehen, das QM-Team hilft gerne bei der Antragstellung. Alle nötigen Informationen dazu gibt es hier.
QM Rollbergsiedlung, Januar 2026, Illustration: Ulrike Jensen
Armut in Deutschland, Berlin, Neukölln und im Rollbergkiez
Im Rahmen der des letzten Rollberger Kiezforums am 18.02.2026 wurde das Thema "Armut" aus vielfältigen Perspektiven beleuchtet. Denn, mehr als ein Fünftel der Menschen in Deutschland (21,2 Prozent der Bevölkerung) gelten als arm. Das heißt, ihr Einkommen beträgt weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen Einkommens der Bevölkerung. In Quartiersmanagement-Gebieten ist die Armutsquote immer besonders hoch, so auch im Rollbergkiez: hier leben über 50% der Familien in Armut. Was bedeutet Armut in einem reichen Land wie Deutschland?
Als arm gelten Haushalte, die sich bestimmte Güter und/oder Aktivitäten
nicht leisten können, die als normaler Lebensstandard gelten. Wer arm ist, kann beispielsweise die Wohnung nicht angemessen warmhalten, hat kein Geld für unerwartete Ausgaben, kann nichtr einmal im Monat essen gehen oder für eine Woche Urlaub im Jahr fahren.
Insbesondere die hohen Wohnungskosten (Miete, Nebenkosten) belasten viele Menschen zusätzlich. Rechnet man sie vom Einkommen ab, sind noch einmal 5,4 Millionen Menschen mehr von Armut betroffen – in Berlin ist es jeder vierte Haushalt.
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Auf in den Garten! – Der Frühling ist da!!
Pünktlich zu den milden Temperaturen startet am 24.02.2026 der offene Gartentag im Nachbarschaftsgarten Rollberg Paradise. Am Ende der Roland-Krüger-Straße findet ihr einen wild verwachsenen und wunderschönen Ort, an dem schon bald wieder junges Grün sprießen und die Stadtnatur erwachen wird. Gemeinsam mit dem Gartenteam des Prinzessinnengarten Kollektivs laden wir euch ein, vorbeizuschauen und gemeinsam mit euren Nachbar*innen zu gärtnern. Das Team ist immer dienstags von 14 bis 17 Uhr auf der Fläche. Man kann die ganze Saison über regelmäßig teilnehmen oder auch nur ab und an, ganz, wie es euch passt!-> weiter
Wie isst der Rollberg?
Ein Forschungsprojekt zu Ernährungsgewohnheiten im Rollberg stellt sich vorGastbeitrag des Berliner Ernährungsrats e. V.
Anfang des Jahres 2025 haben wir uns auf den Weg gemacht, herauszufinden, ob die Rollberger*innen mit ihrer Ernährung und den Möglichkeiten, in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft an gesunde Lebensmittel zu kommen, zufrieden sind. Wir, das sind der Ernährungsrat Berlin – eine Bürgerinitiative für gutes Essen – und Kolleginnen des Fachbereiches Ernährungspolitik der Humboldt Universität zu Berlin. Unser Ziel ist es herauszufinden, welche finanziellen und strukturellen Hürden dazu führen, dass sich Menschen nicht gesund und bedarfsgerecht ernähren können. Von der Frage zur Antwort - Wie wir an Informationen kommen
84 Menschen aus dem nördlichen Neukölln beantworteten unseren Fragebogen; darunter 71 Personen aus dem Rollberg und angrenzenden Wohnbereichen. Zeitgleich führten wir die Umfrage auch im QM-Gebiet Falkenhagener Feld (Spandau) durch, um auch auf Unterschiede zwischen den Stadtteilen eingehen zu können. Da uns die Perspektiven armutserfahrener Menschen bei diesem Thema besonders wichtig sind, befragten wir auch Kundinnen und Kunden der Berliner Tafel. Sie machen rund ein Fünftel der Antworten aus.
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Gemeinsam stricken für eine bessere Nachbarschaft
Handarbeitsprojekt für gute Zwecke
In unserem Projekt kommen Frauen zu einem kreativen Workshop zusammen. Gemeinsam häkeln, stricken, nähen und sticken wir nicht nur schöne Einzelstücke, sondern bereiten auch gespendete Kleidung liebevoll auf und reparieren sie.Dieses Engagement hat klare Ziele: Das gemeinsame nachbarschaftliche Beisammensein sowie die Unterstützung Tee- und Wärmestube Neukölln mit der aufbereiteten Bekleidungsspende.
Es ist uns eine Herzensangelegenheit, die Obdachlosenhilfe in Berlin direkt vor Ort zu unterstützen und den Menschen in der Nachbarschaft mit praktischer Hilfe und auch Geselligkeit beizustehen.
Wann? Jeden zweiten Mittwoch im Monat von 10:00 - 12:00 Uhr in der Kopfstr. 18
Kostenlos; Anmeldungen bitte telefonisch unter der Rufnummer 030 / 52104266
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Aktionen von der Nachbarschaft für die Nachbarschaft: Der Rollberger Aktionsfonds
Auch dieses Jahr ist es wieder so weit: Der Aktionsfonds-Aufruf 2026 startet! Bis zum 10.März könnt ihr beim QM eure Ideen für Aktionen in der schönen Rollberger Nachbarschaft einreichen und euch auf eine kleine Förderung bewerben, um diese auch wahrwerden lassen zu können.Aktionsfonds? Nie gehört ...
Na, dann wird es aber Zeit! Über das QM-Team werden jedes Jahr 10.000 Euro für mehr Leben und Miteinander im Kiez zur Verfügung gestellt. Du hast eine gute Idee, die das Zusammenleben im Rollberg bereichern würde, aber kein Geld, um dein Vorhaben auch umzusetzen? Genau dafür ist der Aktionsfonds da. Jede Person, die im Rollberg wohnt und mindestens 18 Jahre alt ist, kann einen Antrag auf finanzielle Unterstützung bis zu 1500,- Euro stellen. Wichtig ist, dass nur sogenannte Sachmittel gefördert werden, keine Gehälter oder Honorare. D. h. du bekommst, alles, was du für die Durchführung deiner Aktion benötigst, wie etwa Lebensmittel und Geschirr, Dekorationsmaterial und Blumen, Erde und Kräutersamen, Farbe und Werkzeuge, Druck von Flyern und Postern u. s. w. Aber du und die Menschen, die dir eventuell helfen wollen, müssen die Aktion ehrenamtlich durchführen. Im Vordergrund stehen also dein Engagement und Einsatz für andere im Kiez. Weitere Infos und das Antragsformular findest du hier. Falls du dir unsicher bist, wie du das Ganze angehen sollst, kannst du auch immer einen Termin mit Stephanie vom QM-Team machen, sie nimmt sich gerne Zeit für all deine Fragen und berät dich in aller Ruhe.
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Rückblick: Geförderte Aktionen im Rollberg 2025
Rückblick: Bauprojekte im Rollberg 2025

Rückblick: Projekte im Rollberg 2025

Rückblick: Events im Rollberg 2025

Rollberger Stadtteilmütter kreativ gegen antimuslimischen Rassismus
In letzter Zeit tauchen im Kiez vermehrt rechtsextremistische Sticker und Tags auf, also kleine Aufkleber an Laternen und Stromkästen oder Schmierereien an Wänden. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen – einer von ihnen ist Dominik vom Institut für konkrete Utopien. Dieses hat die Problematik gemeinsam mit den Rollberger Stadtteilmüttern diskutiert und Plakate und Sticker entwickelt.
Wer seid ihr und was macht ihr?
Wir sind das Institut für konkrete Utopien, ein Projekt des Club of Engineers and Friends e. V. und wir beschäftigen uns mit der Frage, wie wir als Menschen in Zukunft leben wollen.
Im Rahmen unseres Projekts wollen wir Räume schaffen, in denen Menschen ihre Kreativität entfalten und zu Denker*innen und Visionär*innen werden können.
Gemeinsam wollen wir über alternative Möglichkeiten des Zusammenlebens in unserer Gesellschaft nachdenken und positive Zukunftsvorstellungen – Utopien – entwickeln.
Unsere Utopien wollen wir direkt in die Umsetzung bringen, also künstlerisch sichtbar machen und somit zu „konkreten“ Utopien entwickeln. Hierbei möchten wir vor allem Menschen einbinden, die keine Stimme haben, bzw. in unserer Gesellschaft seltener Gehör finden. Das Projekt wird vom Bund gefördert unter dem Schlagwort gesellschaftlicher Zusammenhalt.
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Was tun bei rechtsextremistischen und diskriminierenden Vorfällen?
Seit einiger Zeit häuft sich – wie schon berichtet – auch im Rollbergkiez das Auftauchen rechtsextremistischer Sticker und Tags (Schriftzügen) an Laternen und Stromkästen auf. Auch rechtsextreme Schmierereien und Graffitis an Wänden sind grade in besorgniserregender Häufigkeit zu erkennen. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen. Hier ein Interview mit einer Mitarbeiterin der Registerstelle Neukölln in Trägerschaft von Yekmal e. V., die extrem rechte und diskriminierende Vorfälle dokumentiert.
Wer seid ihr? Was sind eure Aufgaben- beziehungsweise Wirkungsbereiche mit Yekmal e. V. sowie dem Register Neukölln?
Yekmal e. V. (Verein der Eltern aus Kurdistan in Deutschland) ist ein freier gemeinnütziger Träger und zählt zu den sogenannten Migrant*innenselbstorganisationen in Deutschland. Der soziale Träger Yekmal e. V. blickt auf eine über 30-jährige Vereinsgeschichte zurück und ist in verschiedenen Bereichen der Sozialen Arbeit, Bildung, Empowerment und Teilhabe tätig. Der Antidiskriminierungsbereich von Yekmal e. V. trägt den Namen „Centrum für intersektionale Diversität“ (CiD) und vereint vier unterschiedliche Projekte.
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