Beratung zur Arbeitslosigkeit

Einrichtungen, die sich in unserer Nähe mit dem Thema beschäftigen:

Clearingstelle bei Bequit

Bewerbungsunterlagen erstellen und Schriftverkehr
Beratung bei Formularen und Hilfe beim Ausfüllen
Mo-Mi 8.00-16.45
Do 8:00-18:00
Briesestr. 79, Nähe Hermannstraße, U-Bahnhof Boddinstraße
Tel.:62 70 42 75/76

Allgemeine Soziale Beratung

unter anderem: Beratung über Leistungen der Grundsicherung für Arbeitslose (ALG II, Sozialgeld, Kindergeldzuschlag)
Die Beratung ist vertraulich, auf Wunsch auch anonym.

Haus der Begegnung
vom Diakonischen Werk
Morusstraße 18a
12053 Berlin
Tel.: 68 24 77 11/16

Beratung arbeitsloser Jugendlicher - Das Jugendberatungshaus

Der Neuköllner Netzwerk Berufshilfe e. V. (NNB) bietet Hilfe und Beratung für Jugendliche bis 25 Jahren an.

Ihnen soll geholfen werden:

  • beim Übergang von der Schule in den Beruf,
  • eine allgemeine Beratung zur Berufsorientierung,
  • bei der Lebenswegeplanung und
  • Unterstützung bei der sozialen Integration



Seit 2001 besteht der Verein und sieht seine Aufgabe in der Hilfe zur Schaffung und Koordinierung eines Netzwerks zur Berufshilfe für Jugendliche im Bezirk Neukölln. Sie sind anerkannter Träger der freien Jugendhilfe.

Unter Jugendberufshilfe verstehen sie die gesamte Palette von Angeboten und Maßnahmen für junge Menschen zur Qualifizierung, Ausbildung und Eingliederung in das Erwerbsleben, unabhängig von der jeweiligen Rechtsgrundlage.

Das Beratungshaus wird unter unserer Regie von mehreren freien Trägern und in enger Abstimmung mit dem Bezirksamt Neukölln (der Abt. Jugend und dem Fachbereich Stadtplanung) und dem Sanierungsträger Brandenburgische Stadterneuerungsgesellschaft (BSG) betrieben.

Adresse:
Glasower Straße 18 (2. Etage)
12051 Berlin
(behindertengerecht)
Internet: ww.nnb-nnb-berlin.de


S + U-Bahn Hermannstraße oder U-Bahn Grenzallee
Bus 170/ 177/ 144

Hier findet Sie unterschiedliche Hilfsangebote:

ARBEIT UND BILDUNG e.V.
Berufliche Beratung und Integrationsbegleitung

Angeboten wird:

  • individuelle Berufs- und Lebenswegeplanung unter Berücksichtigung der Persönlichkeitsentwicklung und der aktuellen Lebenssituation
  • Schul- und Bildungsberatung, Beratung in Leistungs- und Motivationsfragen
  • Psychosoziale Begleitung im beruflichen Entwicklungsprozess
  • Kompetenzfeststellungverfahren, Berufswahltests, Testtraining für den Beruf
  • Einbeziehung der Eltern oder Betreuer in den Berufswahl-Prozess


Sprechzeiten:
Montag, Dienstag 9.00 – 12.30 Uhr
Donnerstags 14.00 – 18.00 Uhr
sowie nach Vereinbarung unter: 030 – 627 334 36

 

Hartz IV

Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit
vom 18. Januar 2007
»Zu Jahresbeginn sind die Sanktionen für Arbeitslosengeld II-Empfänger, die zum Beispiel eine zumutbare Arbeit ablehnen, verschärft worden. Leistungsempfänger, die wiederholt gegen ihre Pflichten verstoßen, müssen nun mit strengeren Kürzungen bis hin zum Wegfall der Leistungen rechnen.

Empfänger von Arbeitslosengeld II sind verpflichtet, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, ihre Hilfebedürftigkeit zu beenden oder zu verringern. Hierzu gehört insbesondere, jede zumutbare Arbeit aufzunehmen und an Fördermaßnahmen teilzunehmen.

Arbeitslosengeld II-Empfängern, die ohne wichtigen Grund gegen diese Pflichten verstoßen, werden für drei Monate die Leistungen gekürzt. Das war auch bisher so. Neu ist seit dem 1. Januar 2007 die verschärfte Kürzung bei wiederholter Pflichtverletzung.

Eine wiederholte Pflichtverletzung liegt nach der nun geltenden Rechtslage vor, wenn innerhalb eines Jahres nach Beginn einer vorangegangenen Sanktion erneut eine Pflichtverletzung begangen wird. Das ist insofern neu, als zuvor eine Pflichtverletzung nur als wiederholt galt, wenn sie noch während einer laufenden Sanktion – also im Regelfall innerhalb von drei Monaten – begangen wurde.

Bislang wurde bei einer wiederholten Pflichtverletzung das Arbeitslosengeld II erneut um den gleichen Prozentsatz gekürzt wie bei der ersten. Nunmehr wird beispielsweise bei der zweiten Ablehnung einer zumutbaren Arbeit innerhalb eines Jahres das Arbeitslosengeld II um 60 Prozent gekürzt. Neu ist auch, dass der Anspruch auf Arbeitslosengeld II einschließlich der Leistungen für Unterkunft und Heizung bei jeder weiteren Pflichtverletzung ganz entfallen kann.

Für Personen, die das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, gelten noch schärfere Regeln. Bei der ersten Pflichtverletzung entfällt wie bisher die Regelleistung vollständig. Neu ist, dass bei wiederholter Pflichtverletzung auch die Leistungen für Unterkunft und Heizung für drei Monate entfallen können.«

wolf/18.01.2007


Wie stellt sich der Hartz IV Regelsatz zusammen (ALG II Regelsatzberechnung)?


Nahrungsmittel, Getränke, Tabakwaren:     € 132,71
Bekleidung und Schuhe:     € 34,13
Wohnung, Strom:     € 26,87
Einrichtungsgegenstände, Möbel, Haushaltsgeräte sowie deren Instandhaltung:     € 27,77
Gesundheitspflege:     € 13,21
Verkehr ÖPNV:     € 19,20
Nachrichtenübermittlung, Telefon, Post:     € 20,38
Freizeit, Unterhaltung, Kultur:     € 38,71
Beherbergungs- und Gaststättenleistungen:  € 10,33
Andere Waren und Dienstleistungen:   € 21,69

Euro 345.- p.m. Einzelperson

Am 1. Juli 2007 wurde der Arbeitslosengeld II Regelsatz um 2 Euro angehoben!!

 

Befreiung von der Rundfunkgebührenpflicht

Die Befreiungen werden ausschließlich auf Antrag gewährt und sind erst ab dem Folgemonat der Antragstellung wirksam.

Wer kann nun einen Antrag stellen:
Bezieher von

  • Arbeitslosengeld II ohne Zuschläge nach § 24 SGB II (befristeter Zuschlag nach Bezug von Arbeitslosengeld)
  • Leistungen für Unterkunft und Heizung nach § 22 SGB II
  • Sozialgeld nach § 28 SGB II


Neben dem ausgefüllten Antrag wird eine beglaubigte Kopie des aktuellen Bewilligungsbescheids und die Seiten des Berechnungsbogens an die GEZ gesandt. Die Beglaubigung der Kopien wird im Jobcenter der Arbeitsagentur z.B. in der Sonnenallee vorgenommen.

Wichtig ist, den kompletten Bewilligungsbescheid (in der Regel 3 Seiten) vorzulegen,sonst verweigert das Jobcenter die Beglaubigung!!

  • Empfänger von Hilfe zum Lebensunterhalt
  • Empfänger von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung
  • Empfänger von Leistungen für Asylbewerber
  • Studenten, Empfänger von Berufsausbildungsbeihilfe oder Ausbildungsgeld


Weitere Informationen finden sich übersichtlich und ausführlicher auf der Internetseite der GEZ:
www.gez.de

Anträge an: Gebühreneinzugszentrale · 50656 Köln

qmnet/wolf/21.03.2007


ALG-II-Bankguthaben vor Pfändungen künftig besser geschützt!

Restguthaben auf den Konten von ALG-II-Empfängern können laut Bundesgerichtshofurteil auf Antrag für die „gesamte Dauer der Pfändung“ freigestellt werden – und zwar im Umfang der Pfändungsfreigrenzen.


Achtung Kontopfändungen

QM-Net/aktualisiert/ 08.11.2007

 

Einstiegsgeld für ALG II-Empänger!

Auch ALG II-Empfänger können Förderungen beantragen, wenn sie in eine selbständige Tätigkeit einsteigen möchten. Sie muss allerdings mindestens 15 Wochenstunden umfassen und hauptberuflich ausgerichtet sein. Es besteht allerdings kein Rechtsanspruch auf Bewilligung.

Der Antragsteller muss erwerbsfähig sein und hat einen Business-Plan vorzulegen. Das Einstiegsgeld kann für die Dauer von maximal 24 Monaten gewährt werden. In der Regel aber nur für 6 bis 12 Monate. Danach erfolgt eine Prüfung auf Weitergewährung.

In der Regel werden 50% der Regelleistungen als Zuschuss gewährt. In Ausnahmefällen bis maximal 100%. Die Sozialversicherung bleibt bestehen.

ACHTUNG! Die Umsätze und Betriebskosten müssen der Arbeitsagentur gemeldet werden. Von den ermittelten Gewinnen dürfen lediglich maximal 20-25% einbehalten werden.

Das Einstiegsgeld unterliegt nicht der Einkommenssteuer. Jedoch die erzielten Gewinne sind Einkommensteuerpflichtig.

laufer 14.05.2007


Interne Weisungen der Bundesagentur für Arbeit jetzt im Internet zugänglich

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat im Internet bisher interne Weisungen und Informationen veröffentlicht. Die BA setzt damit das seit dem 1. Januar 2006 geltende Informationsfreiheitsgesetz um.

Das Gesetz soll es den Bürgern ermöglichen, Zugang zu Informationen der öffentlichen Verwaltungen zu bekommen und so behördliche Handlungen besser nachvollziehen zu können. Zudem soll auf diesem Weg das Mitspracherecht der Bürger durch notwendige Informationen gestützt werden.

Die BA hat sich für die Veröffentlichung zahlreicher Informationen im Internet entschieden, um Bürgern ohne Antragstellung Einsicht in wichtige interne Weisungen zu geben. Für die BA bedeutet das neben dem Serviceangebot auch eine Arbeitserleichterung. Das Angebot wird ständig aktualisiert und erweitert.

Zu finden sind die Informationen auf www.arbeitsagentur.de unter „Service von A-Z > Bundesagentur für Arbeit intern > Interne Weisungen“. Hier ist unter anderem eine Wissensdatenbank SGB II bereitgestellt, mit der einzelne Fragen zum Bezug von Arbeitslosengeld II beantwortet werden können. Außerdem finden sich unter dem Pfad „Weisungen der BA > Arbeitnehmerintegration“ Durchführungsanweisungen zu den rechtlichen Regelungen zum Arbeitslosengeld.

Aus den Presseinformationen der
Bundesagentur für Arbeit vom 15.08.2006


wolf/29.06.2006

Bis zu 1500 € für deine Aktion im Kiez

KIEZFORUM SAVE THE DATE2 

Du hast eine gute Idee für eine Aktion im Rollberg aber kein Geld? Wir haben wieder 10.000€ im Topf und die warten auf gute Ideen, die einen Nutzen für die Rollberger Nachbarschaft haben. Aus dem Aktionsfonds können Kosten für Aktionen mit bis zu 1.500 € finanziert werden. Plane deine Aktion mind. 2 Monate im Voraus, für und mit deiner Nachbarschaft. Über die Vergabe der Gelder entscheidet die ehrenamtliche Aktionsfonds-Jury. Der Antrag muss bis zum 10 März bei uns eingehen, das QM-Team hilft gerne bei der Antragstellung. Alle nötigen Informationen dazu gibt es hier.
QM Rollbergsiedlung, Januar 2026, Illustration: Ulrike Jensen

Armut in Deutschland, Berlin, Neukölln und im Rollbergkiez


flaschensammler
Im Rahmen der des letzten Rollberger Kiezforums am 18.02.2026 wurde das Thema "Armut" aus vielfältigen Perspektiven beleuchtet. Denn, mehr als ein Fünftel der Menschen in Deutschland (21,2 Prozent der Bevölkerung) gelten als arm. Das heißt, ihr Einkommen beträgt weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen Einkommens der Bevölkerung. In Quartiersmanagement-Gebieten ist die Armutsquote immer besonders hoch, so auch im Rollbergkiez: hier leben über 50% der Familien in Armut. 

Was bedeutet Armut in einem reichen Land wie Deutschland?
Als arm gelten Haushalte, die sich bestimmte Güter und/oder Aktivitäten
nicht leisten können, die als normaler Lebensstandard gelten. Wer arm ist, kann beispielsweise die Wohnung nicht angemessen warmhalten, hat kein Geld für unerwartete Ausgaben, kann nichtr einmal im Monat essen gehen oder für eine Woche Urlaub im Jahr fahren.
Insbesondere die hohen Wohnungskosten (Miete, Nebenkosten) belasten viele Menschen zusätzlich. Rechnet man sie vom Einkommen ab, sind noch einmal 5,4 Millionen Menschen mehr von Armut betroffen – in Berlin ist es jeder vierte Haushalt.
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Auf in den Garten! – Der Frühling ist da!!

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final minPünktlich zu den milden Temperaturen startet am 24.02.2026 der offene Gartentag im Nachbarschaftsgarten Rollberg Paradise. Am Ende der Roland-Krüger-Straße findet ihr einen wild verwachsenen und wunderschönen Ort, an dem schon bald wieder junges Grün sprießen und die Stadtnatur erwachen wird. Gemeinsam mit dem Gartenteam des Prinzessinnengarten Kollektivs laden wir euch ein, vorbeizuschauen und gemeinsam mit euren Nachbar*innen zu gärtnern. Das Team ist immer dienstags von 14 bis 17 Uhr auf der Fläche. Man kann die ganze Saison über regelmäßig teilnehmen oder auch nur ab und an, ganz, wie es euch passt!
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Wie isst der Rollberg?

Ein Forschungsprojekt zu Ernährungsgewohnheiten im Rollberg stellt sich vor
Gastbeitrag des Berliner Ernährungsrats e. V.

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min
Anfang des Jahres 2025 haben wir uns auf den Weg gemacht, herauszufinden, ob die Rollberger*innen mit ihrer Ernährung und den Möglichkeiten, in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft an gesunde Lebensmittel zu kommen, zufrieden sind. Wir, das sind der Ernährungsrat Berlin – eine Bürgerinitiative für gutes Essen – und Kolleginnen des Fachbereiches Ernährungspolitik der Humboldt Universität zu Berlin. Unser Ziel ist es herauszufinden, welche finanziellen und strukturellen Hürden dazu führen, dass sich Menschen nicht gesund und bedarfsgerecht ernähren können.

Von der Frage zur Antwort - Wie wir an Informationen kommen
84 Menschen aus dem nördlichen Neukölln beantworteten unseren Fragebogen; darunter 71 Personen aus dem Rollberg und angrenzenden Wohnbereichen. Zeitgleich führten wir die Umfrage auch im QM-Gebiet Falkenhagener Feld (Spandau) durch, um auch auf Unterschiede zwischen den Stadtteilen eingehen zu können. Da uns die Perspektiven armutserfahrener Menschen bei diesem Thema besonders wichtig sind, befragten wir auch Kundinnen und Kunden der Berliner Tafel. Sie machen rund ein Fünftel der Antworten aus.
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Gemeinsam stricken für eine bessere Nachbarschaft

Handarbeitsprojekt für gute Zwecke
Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min
In unserem Projekt kommen Frauen zu einem kreativen Workshop zusammen. Gemeinsam häkeln, stricken, nähen und sticken wir nicht nur schöne Einzelstücke, sondern bereiten auch gespendete Kleidung liebevoll auf und reparieren sie.
Dieses Engagement hat klare Ziele: Das gemeinsame nachbarschaftliche Beisammensein sowie die Unterstützung Tee- und Wärmestube Neukölln mit der aufbereiteten Bekleidungsspende.
Es ist uns eine Herzensangelegenheit, die Obdachlosenhilfe in Berlin direkt vor Ort zu unterstützen und den Menschen in der Nachbarschaft mit praktischer Hilfe und auch Geselligkeit beizustehen.
Wann? Jeden zweiten Mittwoch im Monat von 10:00 - 12:00 Uhr in der Kopfstr. 18
Kostenlos; Anmeldungen bitte telefonisch unter der Rufnummer 030 / 52104266
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Aktionen von der Nachbarschaft für die Nachbarschaft: Der Rollberger Aktionsfonds

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final minAuch dieses Jahr ist es wieder so weit: Der Aktionsfonds-Aufruf 2026 startet! Bis zum 10.März könnt ihr beim QM eure Ideen für Aktionen in der schönen Rollberger Nachbarschaft einreichen und euch auf eine kleine Förderung bewerben, um diese auch wahrwerden lassen zu können.

Aktionsfonds? Nie gehört ...
Na, dann wird es aber Zeit! Über das QM-Team werden jedes Jahr 10.000 Euro für mehr Leben und Miteinander im Kiez zur Verfügung gestellt. Du hast eine gute Idee, die das Zusammenleben im Rollberg bereichern würde, aber kein Geld, um dein Vorhaben auch umzusetzen? Genau dafür ist der Aktionsfonds da. Jede Person, die im Rollberg wohnt und mindestens 18 Jahre alt ist, kann einen Antrag auf finanzielle Unterstützung bis zu 1500,- Euro stellen. Wichtig ist, dass nur sogenannte Sachmittel gefördert werden, keine Gehälter oder Honorare. D. h. du bekommst, alles, was du für die Durchführung deiner Aktion benötigst, wie etwa Lebensmittel und Geschirr, Dekorationsmaterial und Blumen, Erde und Kräutersamen, Farbe und Werkzeuge, Druck von Flyern und Postern u. s. w. Aber du und die Menschen, die dir eventuell helfen wollen, müssen die Aktion ehrenamtlich durchführen. Im Vordergrund stehen also dein Engagement und Einsatz für andere im Kiez. Weitere Infos und das Antragsformular findest du hier. Falls du dir unsicher bist, wie du das Ganze angehen sollst, kannst du auch immer einen Termin mit Stephanie vom QM-Team machen, sie nimmt sich gerne Zeit für all deine Fragen und berät dich in aller Ruhe.
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Rückblick: Geförderte Aktionen im Rollberg 2025

Projektfonds 2025














































Rückblick: Bauprojekte im Rollberg 2025

Projektfonds 2025















































Rückblick: Projekte im Rollberg 2025

Projektfonds 2025















































Rückblick: Events im Rollberg 2025

Teamfoto















































Rollberger Stadtteilmütter kreativ gegen antimuslimischen Rassismus

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

In letzter Zeit tauchen im Kiez vermehrt rechtsextremistische Sticker und Tags auf, also kleine Aufkleber an Laternen und Stromkästen oder Schmierereien an Wänden. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen – einer von ihnen ist Dominik vom Institut für konkrete Utopien. Dieses hat die Problematik gemeinsam mit den Rollberger Stadtteilmüttern diskutiert und Plakate und Sticker entwickelt.

Wer seid ihr und was macht ihr?
Wir sind das Institut für konkrete Utopien, ein Projekt des Club of Engineers and Friends e. V. und wir beschäftigen uns mit der Frage, wie wir als Menschen in Zukunft leben wollen.
Im Rahmen unseres Projekts wollen wir Räume schaffen, in denen Menschen ihre Kreativität entfalten und zu Denker*innen und Visionär*innen werden können. 
Gemeinsam wollen wir über alternative Möglichkeiten des Zusammenlebens in unserer Gesellschaft nachdenken und positive Zukunftsvorstellungen – Utopien –  entwickeln.
Unsere Utopien wollen wir direkt in die Umsetzung bringen, also künstlerisch sichtbar machen und somit zu „konkreten“ Utopien entwickeln. Hierbei möchten wir vor allem Menschen einbinden, die keine Stimme haben, bzw. in unserer Gesellschaft seltener Gehör finden. Das Projekt wird vom Bund gefördert unter dem Schlagwort gesellschaftlicher Zusammenhalt. 


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Was tun bei rechtsextremistischen und diskriminierenden Vorfällen?

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

Seit einiger Zeit häuft sich – wie schon berichtet – auch im Rollbergkiez das Auftauchen rechtsextremistischer Sticker und Tags (Schriftzügen) an Laternen und Stromkästen auf. Auch rechtsextreme Schmierereien und Graffitis an Wänden sind grade in besorgniserregender Häufigkeit zu erkennen. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen. Hier ein Interview mit einer Mitarbeiterin der Registerstelle Neukölln in Trägerschaft von Yekmal e. V., die extrem rechte und diskriminierende Vorfälle dokumentiert.

Wer seid ihr? Was sind eure Aufgaben- beziehungsweise Wirkungsbereiche mit Yekmal e. V. sowie dem Register Neukölln?
Yekmal e. V. (Verein der Eltern aus Kurdistan in Deutschland) ist ein freier gemeinnütziger Träger und zählt zu den sogenannten Migrant*innenselbstorganisationen in Deutschland. Der soziale Träger Yekmal e. V. blickt auf eine über 30-jährige Vereinsgeschichte zurück und ist in verschiedenen Bereichen der Sozialen Arbeit, Bildung, Empowerment und Teilhabe tätig. Der Antidiskriminierungsbereich von Yekmal e. V. trägt den Namen „Centrum für intersektionale Diversität“ (CiD) und vereint vier unterschiedliche Projekte. 


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