Projekte mit einem Volumen bis 1.500 €
Die Aktionsfondsjury entscheidet über kurzfristige und schnell sichtbare Maßnahmen, die der Aktionsfonds zur Aufwertung des Kiezes und der Bewohneraktivierung zur Verfügung stellt.
Antragsberechtigt sind alle BewohnerInnen und Akteure im Kiez. Die entsprechenden Anträge finden Sie -> hier.
Die Liste gibt einen Überblick über die Projekte, die von der Aktionsfondsjury im Jahr 2014 bewilligt wurden. Die Projekte des aktuellen Jahres finden Sie -> hier.
Bewilligte Projekte 2014:
|
Projekt |
Träger | bewilligt |
| Aktivtreff mit Senioren im Rollberg | Agora collective e.V. |
500 € |
| Gemeinschaftsgarten Prachttomate 2014 | Maxim Garbusow |
1.000 € |
| Ostereiersuchen im Kiez am 20.04.2014 | MORUS 14 e.V. |
130 € |
| Internationaler Frauentag am 09.03.2014 | MORUS 14 e.V. |
250 € |
| Fernseher für Mädchentreff | MaDonna Mädchenkult.Ur. E.V. | 1.000 € |
| Kulturelle Wochen von Mai bis September 2014 | Kita MiniMix International | 500 € |
| cou-LOR-age - Kunst- und Sprachprojekt mit Kindern | Agora collective e.V. | 1000 € |
| Monitore für den Mädchentreff | MaDonna Mädchenkult.Ur. E.V. | 600 € |
| Was hast Du drauf - Kunstprojekt mit Jugendlichen | Zukunft Jugend Neukölln e.V. | 328,39 € |
| Sommerprojekte 2014 im Gemeinschaftsgarten Prachttomate | Anja Brendel | 575 € |
| Interreligiöse Lernnacht am 07.06.2014 | MORUS 14 e.V. | 300 € |
| Im Wohnzimmer - Rollberger Geschichtenerzähler | BRAND e.V. | 760 € |
| Fastenbrechen am 04.07.2014 | MORUS 14 e.V. | 380 € |
| Los Theater - Schauspielworkshop mit Kindern | Interkulturelles Frauen- und Familienzentrum To Spiti | 800 € |
| Rollberger Superschüler 2014 | AKI e.V. | 303,4 € |
| 25-Jahrfeier Regenbogen-Schule | Förderverein der Regenbogen-Schule | 850 € |
| Musikfest am 17.09.2014 | Kita MiniMix International | 350 € |
| Herbstprogramm - Sport und Bewegung für Mädchen zwischen 10 und 15 | MaDonna Mädchenkult.Ur. E.V. | 289,5 € |
| Musikinstrumente für die Kita St.Clara | Kita St.Clara | 208 € |

Nehmen Sie Platz - an der Karl-Marx-Straße
Der neugestaltete Alfred-Scholz-Platz bietet Raum im Herzen Neuköllns.
Am 28. April 2014 wurde der umgebaute und erweiterte Alfred-Scholz-Platz als Raum für Begegnung und für Veranstaltungen eröffnet. Sie möchten eine Veranstaltung durchführen? Die [Aktion! Karl-Marx-Straße] unterstützt Sie dabei.
Dienstleister für partizipatives Bauprojekt gesucht
Der Förderverein Zukunft Jugend Neukölln e.V. sucht in Kooperation mit dem Kinder- und Jugendzentrum Lessinghöhe und in Abstimmung mit dem Quartiersmanagement Rollbergsiedlung einen fachlich geeigneten Dienstleister für die Durchführung eines partizipativen Projekts zur Planung und baulichen Umsetzung zweier Tresen im Kinder- und Jugendzentrum Lessinghöhe (Berlin-Neukölln). Projektbeginn ist am Projektbeginn am 1.10.2014.
Bewerbungsschluss: Dienstag, 30.09.2014 um 14:00 Uhr
-> vollständige Ausschreibung (PDF)
Stadtteilmütter Neukölln: Neue Ausbildungskurse ab September
Ab dem 16.09.2014 startet ein neuer Stadtteilmütter-Ausbildungskurs.
Diesmal starten zwei Kurse parallel. Damit beide Kurse und im Anschluss die FAV-Stellen voll besetzt werden können, benötigt die Diakonie frühst mögliche Unterstützung bei der Werbung für potentielle Teilnehmerinnen.
Darüber hinaus teilt das Bezirksamt Neukölln mit, dass zum 31.10.2014 rund 60 Stadtteilmütter wegfallen, da es kein Ersatz-Programm für die Beschäftigungsmaßnahme Bürgerarbeit gibt und auch der Übergang in FAV-Stellen aufgrund rechtlich vorgegebener fehlender Voraussetzungen nicht funktioniert. Sämtliche Gespräche, auch mit dem Geschäftsführer des JobCenters, mit dem Ziel die Frauen im Projekt halten zu können bzw. in FAV-Stellen einmünden zu lassen, waren leider erfolglos.
Somit werden ab 01.11.2014 nur noch rund 40 Stadtteilmütter aktiv sein.
Die Diskrepanz soll mit den beiden Ausbildungskursen aufgefangen werden.
Ab 03/2015 stehen FAV-Stellen zur Verfügung, so dass dann hoffentlich wieder rund 80 Stadtteilmütter aktiv im Einsatz sein werden.
-> Download Flyer zur Stadtteilmütter-Ausbildung (PDF)
Kreativwettbewerb "Islamisches Leben in Deutschland"
Die Konrad-Adenauer-Stiftung Bremen führt unter dem Titel "Islamisches Leben in Deutschland" einen Kreativwettbewerb durch. Dazu möchten wir Jugendliche aus ganz Deutschland zur Teilnahme einladen.
Was wäre, wenn Jugendlichen die Chance eröffnet würde, mit Menschen islamischer Herkunft bzw. Experten in einen Dialog zu treten, unter Einsatz moderner Medien selbst ein Projekt durchzuführen und damit einen Beitrag zur gegenseitigen Toleranz zu leisten?
Abgabestichtag: Freitag, 31. Oktober 2014
-> vollständige Beschreibung des Wettbewerbs zum Download (PDF)
Wirtschaftsorientiertes Stadtteilmarketing Sonnenallee
Konzeptentwicklung in Vorbereitung eines BIWAQ-Antrages als Baustein einer bezirklichen Gesamtstrategie mit dem Schwerpunkt Kreativwirtschaft
Es wird ein Projektträger gesucht, der das Bezirksamt dabei unterstützt, einen BIWAQ Antrag zu stellen, der neben der Förderung der Kreativwirtschaft in Nord Neukölln und dem Aufbau eines Kreativhauses auch die Gewerbeunterstützung Sonnenallee zum Ziel hat.
Das Projekt hat das Ziel einen gebietsübergreifenden Handlungsansatz zur Stärkung der lokalen Wirtschaftsstrukturen zur Antragstellung für eine Förderung aus dem ESF-Bundesprogramm „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier (BIWAQ) zu entwickeln. Das Konzept soll für den Bereich der Sonnenallee zwischen Hermannplatz und Grenzallee erstellt werden.
Bewerbungsschluss: Montag, 6. Oktober 2014 um 12 Uhr
-> vollständige Ausschreibung (Word-Doc)
Dienstleister für partizipatives Bauprojekt gesucht
Der Förderverein Zukunft Jugend Neukölln e.V. sucht in Kooperation mit dem Kinder- und Jugendzentrum Lessinghöhe und in Abstimmung mit dem Quartiersmanagement Rollbergsiedlung einen fachlich geeigneten Dienstleister für die Durchführung eines partizipativen Projekts zur Planung und baulichen Umsetzung zweier Tresen im Kinder- und Jugendzentrum Lessinghöhe (Berlin-Neukölln). Projektbeginn ist am Projektbeginn am 1.10.2014.
Bewerbungsschluss: Dienstag, 30.09.2014 um 14:00 Uhr
-> vollständige Ausschreibung (PDF)
N+ Fotowettbewerb der Bürgerstiftung Neukölln zum Thema „Neukölln bewegt“
Die Bürgerstiftung Neukölln hat zum achten Mal zur Teilnahme an einem Fotowettbewerb aufgerufen. Das Motto in diesem Jahr "Neukölln bewegt“.
Die Teilnehmer können jeweils drei Bilder als Foto 20x30 cm, als Negativ oder als digitale Datei (300 dpi) mit Namen und Adresse, Titel und Ortsangabe des Fotos einreichen.
Eine unabhängige Jury wird über die Preisvergabe entscheiden.
1. Preis 300 €, 2. Preis 200 €, 3. Preis 100 €, sowie drei Sachpreise.
Die Preisvergabe findet am 4. Juli im Neuköllner Leuchtturm im Rahmen einer Ausstellung statt. Letzter Tag der Ausstellung: Freitag, 25. Juli 2014
Eine Auswahl der Bilder wird im Neukölln-Kalender 2015 veröffentlicht werden.
Einsendeschluss: Sonntag, 15. Juni 2014
Kontakt:
Neuköllner Leuchtturm
Ein Projekt der Bürgerstiftung Neukölln
Emser Straße 117
12051 Berlin
Tel: 030 - 627 287 27 (Büro), 030 627 303 37 (Leuchtturm)
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.neukoellnerleuchtturm.de
www.neukoelln-plus.de
***** Achtung: Bewerbungsfrist bis zum 22. April, 10 Uhr verlängert *****
Auswahlverfahren: Kiezfest Rollbergsiedlung 2014
Das Quartiersmanagement Rollbergsiedlung sucht einen Träger, der die Koordination sowie die organisatorische und inhaltliche Vorbereitung des diesjährigen Kiezfestes übernimmt.
In der Rollbergsiedlung findet jährlich ein Kiezfest statt, das vor allem dazu dienen soll, die BewohnerInnen und Akteure der verschiedenen Einrichtungen zusammenzubringen, sich gegenseitig kennenzulernen, sich auszutauschen, sich über die verschiedenen Bildungs-, Beratungs- und Freizeitangebote zu informieren.
In diesem Jahr findet das Rollberger Kiezfest unter dem Motto „Lesen ist cool!“ statt.
Bewerbungsschluss: Dienstag, 22. April 2014, 10 Uhr
-> vollständige Ausschreibung zum Download (PDF)
Berliner Projektfonds - Bereiche Kunst/Kultur, Bildung und Jugend
Die Geschäftsstelle des Projektfonds ruft dazu auf, Projektanträge für die zweite Förderrunde 2014 einzureichen. Kulturprojekte mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen können zwölf Monate lang mit einer Fördersumme zwischen 3001 € und 20.000 € in Fördersäule 1 unterstützt werden. Die Einreichungsfrist für Kooperationsvorhaben zwischen Partner/innen aus den Bereichen Kunst/Kultur, Bildung und Jugend, endet am 2. Mai 2014 (Achtung Ferientag!). Anträge lassen sich bequem mit dem Online-Antragsformular im Internet ausfüllen.
Bewerbungsschluss: 2. Mai 2014
-> Bewerbungsunterlagen (pdf)
Kreativwettbewerb "Islamisches Leben in Deutschland"
Die Konrad-Adenauer-Stiftung Bremen führt unter dem Titel "Islamisches Leben in Deutschland" einen Kreativwettbewerb durch. Dazu möchten wir Jugendliche aus ganz Deutschland zur Teilnahme einladen.
Was wäre, wenn Jugendlichen die Chance eröffnet würde, mit Menschen islamischer Herkunft bzw. Experten in einen Dialog zu treten, unter Einsatz moderner Medien selbst ein Projekt durchzuführen und damit einen Beitrag zur gegenseitigen Toleranz zu leisten?
Abgabestichtag: Freitag, 31. Oktober 2014
-> vollständige Beschreibung des Wettbewerbs zum Download (PDF)
Deutscher Bürgerpreis 2014
Sie können sich jetzt für Deutschlands größten Ehrenamtspreis bewerben oder einen engagierten Mitmenschen für die Kategorien
- U21
- Alltagshelden
- Engagierte Unternehmer
- Lebenswerk
vorschlagen. Das Motto in diesem Jahr heißt "Vielfalt fördern - Gemeinschaft leben!" und gesucht werden Engangierte, die sich für gesellschaftliche Teilhalbe, Toleranz und Akzeptanz einbringen. Den Preisträgern winken attraktive Geld- und Sachpreise für ihr ehrenamtliches Projekt.
Bewerbungsschluss: Montag, 30. Juni 2014
Detaillierte Infos:
http://www.deutscher-buergerpreis.de/
http://www.bamf.de/SharedDocs/Veranstaltungen/DE/2014/140217-wettbewerb-vielfalt.html?nn=1367524
http://www.helfende-hand-foerderpreis.de/startseite.html
Webredakteurin / Webredakteur
Das Quartiersmanagement Rollberg sucht in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt und dem Bezirksamt Neukölln im Rahmen des Quartiersmanagementsverfahrens einen qualifizierten Träger oder Dienstleister zur Durchführung der Webredaktion für die Webseite des Quartiersmanagements Rollberg (http://www.rollberg-quartier.de).
Bewerbungsschluss: Donnerstag, 23.12.2014 um 12.00 Uhr
-> vollständige Ausschreibung (PDF)

JA - Die inklusive Multikulti-Disco im Rollbergviertel
Jeden letzten Freitag im Monat im FALK-Club
Das gab es im Kiez schon lange nicht mehr: Eine regelmäßige Tanzveranstaltung für jung und alt, für Menschen mit und ohne Handicaps egal welcher Nationalität. Und am 31.10. ist Halloweendisco. -> Termine
Bis zu 1500 € für deine Aktion im Kiez

Du hast eine gute Idee für eine Aktion im Rollberg aber kein Geld? Wir haben wieder 10.000€ im Topf und die warten auf gute Ideen, die einen Nutzen für die Rollberger Nachbarschaft haben. Aus dem Aktionsfonds können Kosten für Aktionen mit bis zu 1.500 € finanziert werden. Plane deine Aktion mind. 2 Monate im Voraus, für und mit deiner Nachbarschaft. Über die Vergabe der Gelder entscheidet die ehrenamtliche Aktionsfonds-Jury. Der Antrag muss bis zum 10 März bei uns eingehen, das QM-Team hilft gerne bei der Antragstellung. Alle nötigen Informationen dazu gibt es hier.
QM Rollbergsiedlung, Januar 2026, Illustration: Ulrike Jensen
Armut in Deutschland, Berlin, Neukölln und im Rollbergkiez
Im Rahmen der des letzten Rollberger Kiezforums am 18.02.2026 wurde das Thema "Armut" aus vielfältigen Perspektiven beleuchtet. Denn, mehr als ein Fünftel der Menschen in Deutschland (21,2 Prozent der Bevölkerung) gelten als arm. Das heißt, ihr Einkommen beträgt weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen Einkommens der Bevölkerung. In Quartiersmanagement-Gebieten ist die Armutsquote immer besonders hoch, so auch im Rollbergkiez: hier leben über 50% der Familien in Armut. Was bedeutet Armut in einem reichen Land wie Deutschland?
Als arm gelten Haushalte, die sich bestimmte Güter und/oder Aktivitäten
nicht leisten können, die als normaler Lebensstandard gelten. Wer arm ist, kann beispielsweise die Wohnung nicht angemessen warmhalten, hat kein Geld für unerwartete Ausgaben, kann nichtr einmal im Monat essen gehen oder für eine Woche Urlaub im Jahr fahren.
Insbesondere die hohen Wohnungskosten (Miete, Nebenkosten) belasten viele Menschen zusätzlich. Rechnet man sie vom Einkommen ab, sind noch einmal 5,4 Millionen Menschen mehr von Armut betroffen – in Berlin ist es jeder vierte Haushalt.
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Auf in den Garten! – Der Frühling ist da!!
Pünktlich zu den milden Temperaturen startet am 24.02.2026 der offene Gartentag im Nachbarschaftsgarten Rollberg Paradise. Am Ende der Roland-Krüger-Straße findet ihr einen wild verwachsenen und wunderschönen Ort, an dem schon bald wieder junges Grün sprießen und die Stadtnatur erwachen wird. Gemeinsam mit dem Gartenteam des Prinzessinnengarten Kollektivs laden wir euch ein, vorbeizuschauen und gemeinsam mit euren Nachbar*innen zu gärtnern. Das Team ist immer dienstags von 14 bis 17 Uhr auf der Fläche. Man kann die ganze Saison über regelmäßig teilnehmen oder auch nur ab und an, ganz, wie es euch passt!-> weiter
Wie isst der Rollberg?
Ein Forschungsprojekt zu Ernährungsgewohnheiten im Rollberg stellt sich vorGastbeitrag des Berliner Ernährungsrats e. V.
Anfang des Jahres 2025 haben wir uns auf den Weg gemacht, herauszufinden, ob die Rollberger*innen mit ihrer Ernährung und den Möglichkeiten, in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft an gesunde Lebensmittel zu kommen, zufrieden sind. Wir, das sind der Ernährungsrat Berlin – eine Bürgerinitiative für gutes Essen – und Kolleginnen des Fachbereiches Ernährungspolitik der Humboldt Universität zu Berlin. Unser Ziel ist es herauszufinden, welche finanziellen und strukturellen Hürden dazu führen, dass sich Menschen nicht gesund und bedarfsgerecht ernähren können. Von der Frage zur Antwort - Wie wir an Informationen kommen
84 Menschen aus dem nördlichen Neukölln beantworteten unseren Fragebogen; darunter 71 Personen aus dem Rollberg und angrenzenden Wohnbereichen. Zeitgleich führten wir die Umfrage auch im QM-Gebiet Falkenhagener Feld (Spandau) durch, um auch auf Unterschiede zwischen den Stadtteilen eingehen zu können. Da uns die Perspektiven armutserfahrener Menschen bei diesem Thema besonders wichtig sind, befragten wir auch Kundinnen und Kunden der Berliner Tafel. Sie machen rund ein Fünftel der Antworten aus.
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Gemeinsam stricken für eine bessere Nachbarschaft
Handarbeitsprojekt für gute Zwecke
In unserem Projekt kommen Frauen zu einem kreativen Workshop zusammen. Gemeinsam häkeln, stricken, nähen und sticken wir nicht nur schöne Einzelstücke, sondern bereiten auch gespendete Kleidung liebevoll auf und reparieren sie.Dieses Engagement hat klare Ziele: Das gemeinsame nachbarschaftliche Beisammensein sowie die Unterstützung Tee- und Wärmestube Neukölln mit der aufbereiteten Bekleidungsspende.
Es ist uns eine Herzensangelegenheit, die Obdachlosenhilfe in Berlin direkt vor Ort zu unterstützen und den Menschen in der Nachbarschaft mit praktischer Hilfe und auch Geselligkeit beizustehen.
Wann? Jeden zweiten Mittwoch im Monat von 10:00 - 12:00 Uhr in der Kopfstr. 18
Kostenlos; Anmeldungen bitte telefonisch unter der Rufnummer 030 / 52104266
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Aktionen von der Nachbarschaft für die Nachbarschaft: Der Rollberger Aktionsfonds
Auch dieses Jahr ist es wieder so weit: Der Aktionsfonds-Aufruf 2026 startet! Bis zum 10.März könnt ihr beim QM eure Ideen für Aktionen in der schönen Rollberger Nachbarschaft einreichen und euch auf eine kleine Förderung bewerben, um diese auch wahrwerden lassen zu können.Aktionsfonds? Nie gehört ...
Na, dann wird es aber Zeit! Über das QM-Team werden jedes Jahr 10.000 Euro für mehr Leben und Miteinander im Kiez zur Verfügung gestellt. Du hast eine gute Idee, die das Zusammenleben im Rollberg bereichern würde, aber kein Geld, um dein Vorhaben auch umzusetzen? Genau dafür ist der Aktionsfonds da. Jede Person, die im Rollberg wohnt und mindestens 18 Jahre alt ist, kann einen Antrag auf finanzielle Unterstützung bis zu 1500,- Euro stellen. Wichtig ist, dass nur sogenannte Sachmittel gefördert werden, keine Gehälter oder Honorare. D. h. du bekommst, alles, was du für die Durchführung deiner Aktion benötigst, wie etwa Lebensmittel und Geschirr, Dekorationsmaterial und Blumen, Erde und Kräutersamen, Farbe und Werkzeuge, Druck von Flyern und Postern u. s. w. Aber du und die Menschen, die dir eventuell helfen wollen, müssen die Aktion ehrenamtlich durchführen. Im Vordergrund stehen also dein Engagement und Einsatz für andere im Kiez. Weitere Infos und das Antragsformular findest du hier. Falls du dir unsicher bist, wie du das Ganze angehen sollst, kannst du auch immer einen Termin mit Stephanie vom QM-Team machen, sie nimmt sich gerne Zeit für all deine Fragen und berät dich in aller Ruhe.
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Rückblick: Geförderte Aktionen im Rollberg 2025
Rückblick: Bauprojekte im Rollberg 2025

Rückblick: Projekte im Rollberg 2025

Rückblick: Events im Rollberg 2025

Rollberger Stadtteilmütter kreativ gegen antimuslimischen Rassismus
In letzter Zeit tauchen im Kiez vermehrt rechtsextremistische Sticker und Tags auf, also kleine Aufkleber an Laternen und Stromkästen oder Schmierereien an Wänden. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen – einer von ihnen ist Dominik vom Institut für konkrete Utopien. Dieses hat die Problematik gemeinsam mit den Rollberger Stadtteilmüttern diskutiert und Plakate und Sticker entwickelt.
Wer seid ihr und was macht ihr?
Wir sind das Institut für konkrete Utopien, ein Projekt des Club of Engineers and Friends e. V. und wir beschäftigen uns mit der Frage, wie wir als Menschen in Zukunft leben wollen.
Im Rahmen unseres Projekts wollen wir Räume schaffen, in denen Menschen ihre Kreativität entfalten und zu Denker*innen und Visionär*innen werden können.
Gemeinsam wollen wir über alternative Möglichkeiten des Zusammenlebens in unserer Gesellschaft nachdenken und positive Zukunftsvorstellungen – Utopien – entwickeln.
Unsere Utopien wollen wir direkt in die Umsetzung bringen, also künstlerisch sichtbar machen und somit zu „konkreten“ Utopien entwickeln. Hierbei möchten wir vor allem Menschen einbinden, die keine Stimme haben, bzw. in unserer Gesellschaft seltener Gehör finden. Das Projekt wird vom Bund gefördert unter dem Schlagwort gesellschaftlicher Zusammenhalt.
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Was tun bei rechtsextremistischen und diskriminierenden Vorfällen?
Seit einiger Zeit häuft sich – wie schon berichtet – auch im Rollbergkiez das Auftauchen rechtsextremistischer Sticker und Tags (Schriftzügen) an Laternen und Stromkästen auf. Auch rechtsextreme Schmierereien und Graffitis an Wänden sind grade in besorgniserregender Häufigkeit zu erkennen. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen. Hier ein Interview mit einer Mitarbeiterin der Registerstelle Neukölln in Trägerschaft von Yekmal e. V., die extrem rechte und diskriminierende Vorfälle dokumentiert.
Wer seid ihr? Was sind eure Aufgaben- beziehungsweise Wirkungsbereiche mit Yekmal e. V. sowie dem Register Neukölln?
Yekmal e. V. (Verein der Eltern aus Kurdistan in Deutschland) ist ein freier gemeinnütziger Träger und zählt zu den sogenannten Migrant*innenselbstorganisationen in Deutschland. Der soziale Träger Yekmal e. V. blickt auf eine über 30-jährige Vereinsgeschichte zurück und ist in verschiedenen Bereichen der Sozialen Arbeit, Bildung, Empowerment und Teilhabe tätig. Der Antidiskriminierungsbereich von Yekmal e. V. trägt den Namen „Centrum für intersektionale Diversität“ (CiD) und vereint vier unterschiedliche Projekte.
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