Dienstag, 17.09.13 von 14.00 bis 19.00 Uhr
Bühnenprogramm
14.00 Begrüßung durch beide Moderatoren
14.05 Auftritt Regenbogen Grundschule
14.20 Begrüßung durch
Bezirksstadtrat Thomas Blesing
Geschäftsführung der STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH Ingo Malter
Teamleitung QM Rollbergsiedlung Norma Prange
14.40 Trommelgruppe Aki e.V.
15.00 Vorstellung Quartiersrat und QF1-Jury Rollbergsiedlung
15.15 Familien Zaubershow „Hokus Pokus“
16.00 Ehrung für ehrenamtliche Tätigkeiten der Jugendlichen aus dem Projekt der sozialen Stadt. Projektleitung: Sevil Yildirim
16.20 Die bekannten SAMBA KIDS
16.35 Vorstellung Mieterbeirat Stadt und Land
16.50 Orientalische Tanzshow mit Jülide
17.10 Brasil Capoeira
17.30 UMWELTMODENSCHAU (Kinder mit selbstgebastelten Kostümen)
18:00 Tombola
18.15 Breakdance Performance
18.30 Abschluss des Festes mit einer zauberhaften Feuershow Gruppe Feuerregen (3-4 Feuerartisten erzählen eine musikalische Feuergeschichte)
19.00 Verabschiedung der Gäste durch beide Moderatoren
Projekte, die im Jahr 2013 aus dem Quartiersfonds 2 gefördert werden:
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Projekt |
Träger | |
| Die Lessinghöhe kocht weiter | Susanne Roth | |
| Elternanker | Yildiz Yilmaz | |
| Labor für urbanes Altern | Kulturnetzwerk Neukölln e.V. |
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Projekt |
Träger |
bewilligt |
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Förderung der Lesekompetenz bei Schülern der Regenbogen-Schule) |
Nazije Tairi |
1.000,00 |
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Großes Ostereiersuchen am 31.03.2013 |
Morus 14 e.V. |
130,00 |
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Ausbau und Verstetigung des Klangorchesters Rollberg |
Morus 14 e.V. |
580,00 |
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Verstetigung des Frauenfrühstück Rollberg von März bis Juni 2013 |
Morus 14 e.V. |
440,00 |
|
"Gymnastik mit Enstpannung und anschließendem Ballspiel für Senioren und Seniorinnen im Rollberg von März bis Dezember |
Monika Franz |
900,00 |
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Erde für Nachbarschaftsgarten |
Gabrielle Mainguy |
450,00 |
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Kunstprojekte "Skywater" und "Perspektivwechsel" |
AGORA collective e.V., Gaby Hundertmark |
1.000,00 |
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Lernförderung, starke Kinder - starke Schule |
Uschi Delang |
710,00 |
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Stärkung der Sicht auf sich selbst - Schüler erstellen Karikaturen |
Birgit Hagen |
929,00 |
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"Maxi - groß, Mini - klein" Fest der Bildung an der Kita MiniMix am 22.05.2013 |
Kita MiniMix International |
470,00 |
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Konfliktlotsen an der Zuckmayer-Schule - Schülerinnen übernehmen Verantwortung |
Gabriele Schulte |
400,00 |
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"Fußball statt Steine" - 1. Mai 2013 |
Zukunft - Jugend, Förderverein der Lessinghöhe |
750,00 |
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Auseinandersetzung mit der Mädchen - und Jungenrolle - workshop mit den "Heroes" |
Gabriele Schulte |
150,00 |
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Sommerfest der Regenbogen-Schule am 07.06.2013 |
Förderverein der Regenbogen-Schule, Frau Yilmaz |
850,00 |
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Big Band Rollberg - Anschaffung von Musikinstrumenten |
Morus 14 e.V. |
982,80 |
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Es geht einfach anders - Buffet der Nationen im Rahmen von "48 Stunden Neukölln" |
Morus 14 e.V. |
550,00 |
montags
13.30–14.00 Naturkunde
13.30–19.00 Kreativwerkstatt
18.00–18.30 Zauberhafte Physik
18.30–19.00 1. Hilfe
dienstags
13.30–14.00 Naturkunde
14.00–16.00 Tanzen
16.00–18.00 Naturwissenschaftliche Experimente
mittwochs
13.30–14.00 Naturkunde
13.30 Mittagessen
13.30–19.00 Kreativwerkstatt
14.00–16.00 Schach-Workshop
16.00–18.00 Mikroskopspiele
18.00–19.00 Sportturnier
donnerstags
13.30–14.00 Naturkunde
13.30–19.00 Multivitamin & Spielzeugkiste
15.00–17.00 Technik-Workshop
17.00–19.00 Theater
18.00–18.30 Zauberhafte Physik
18.30–19.00 1. Hilfe
freitags
13.30–14.00 Naturkunde
14.00 Grillparty
13.30–19.00 Kreativwerkstatt
14.00–17.00 Multivitamin & Spielzeugkiste
14.00–17.00 Tanzen
17.00–18.00 Biologie
18.00–19.00 Sportturnier
1. WOCHE
24.06. — 28.06.2013
Montag, 24.06.
13.30–19.00 Multivitamin & Spielzeugkiste
14.00–18.00 Technik-Workshop
Dienstag, 25.06.
13.30–19.00 Multivitamin & Spielzeugkiste
13.30–19.00 Mitmachmärchen
16.00–19.00 Werkeln mit Holz
Mittwoch, 26.06.
14.00–17.00 Computer-Workshop
14.00–17.00 Brettspiele
17.00–18.00 Multivitamin & Spielzeugkiste
Donnerstag, 27.06.
14.00–18.00 Werkeln mit Holz
14.00–18.00 Naturwissenschaftliche Experimente
17.00–19.00 Theater
2. WOCHE
01.07. — 05.07.2013
Montag, 24.06.
13.30–19.00 Spielzeugkiste
Dienstag, 02.07.
14.00–16.00 Theater
14.00–19.00 Fahrradwerkstatt
Mittwoch, 03.07.
17.00–18.00 Spielzeugkiste
Donnerstag, 04.07.
13.30 Ausflug Kletterwald
14.00–18.00 Werkeln mit Holz
14.00–18.00 Tanzen
16.00–18.00 Naturwissenschaftliche Experimente
17.00–19.00 Theater
3. WOCHE
08.07. — 12.07.2013
Montag, 08.07.
13.30–19.00 Spielzeugkiste
14.00–18.00 Technik-Workshop
Dienstag, 09.07.
13.30–19.00 Multivitamin & Spielzeugkiste
14.00–16.00 Theater
Mittwoch, 10.07.
17.00–18.00 Spielzeugkiste
Donnerstag, 11.07.
14.00–16.00 Tanzen
16.00–18.00 Naturwissenschaftliche Experimente
Freitag, 12.07.
13.30–19.00 Abschlussparty
Ein breiteres Angebot finden Sie auf der Webseite des >> Jobcenters Neukölln
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Werden Sie auch Stadtteilmutter!
Stadtteilmütter sind ausgebildete Migrantinnen, die Familien zu Hause besuchen und Information zu vielen Themen rund um die Erziehung, Bildung und Gesundheit der Klein- und Schulkinder in der Muttersprache weitergeben. Bei den zehn Besuchen in jeder Familie stellen die Stadtteilmütter den Inhalt ihrer Tasche vor, die eine vielzahl von Materialien enthält, die Informationen, Anregungen und Ideen für die Förderung der Kinder gibt und Beratungsangebote in Neukölln empfiehlt. Stadtteilmütter sind seit 2006 im Norden des Bezirkes und in der Gropiusstadt tätig.
Am 11. Februar 2013 startet für alle Quartiersmanagementgebiete in Neukölln der nächste Stadtteilmütterkurs.

Wir suchen arbeitslose Migrantinnen ab 35 Jahren, die selbst Mütter sind und Interesse haben, sich als Stadtteilmutter ausbilden zu lassen, um nach einem 5 monatigen Qualifizierungskurs in aufsuchenden Beratungen ihr Wissen an andere Mütter
in der Nachbarschaft weiter zu geben.Die Qualifizierung findet dreimal wöchentlich (Dienstag bis Donnerstag) am Vormittag
von 9:00-12:30 Uhr statt und ist für die Teilnehmerinnen kostenlos.
Die Mütter werden bei der Unterbringung ihrer Kinder in einer Kindertagesstätte unterstützt. Bei erfolgreicher und regelmäßiger
Teilnahme wird ein Zertifikat ausgehändigt und eine Beschäftigung im Rahmen der FAV ab dem 01.08.2013 ermöglicht (Gehalt: 975,00 € Euro, 30 Stunden / Woche).
Wenn Sie gute Deutschkenntnisse besitzen, ALG II beziehen, Mutter oder Großmutter sind, im Norden Neuköllns oder in der Gropiusstadt wohnen, sich in ihrem Wohngebiet engagieren möchten und einer entlohnten Beschäftigung (975,00 € brutto Monatsgehalt) nachgehen möchten, melden Sie sich bei uns telefonisch oder persönlich.
Eger bu projeye ilgi duyar ve katilmak isterseniz asagidaki telefon numarasini arayabilirsiniz.
Kontakt und Anmeldung:
Diakoniewerk Simeon gGmbH
Bereich Soziales & Integration
Projekt “Stadtteilmütter in Neukölln“
Im Rathaus Neukölln, Raum A 126
Karl-Marx-Str. 83
12040 Berlin
Tel.: 90 239 – 4185 / Fax: 90 239 – 4185
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.diakoniewerk-simeon.de
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Stellenangebot: Lehrkraft für türkische Sprache auf Honorarbasis
Im Rahmen der Berufsausbildung in den Bereichen Hotel, Gastronomie und Handel bietet das BWK BildungsWerk in Kreuzberg den Auszubildenden Auslandspraktika zur praxisorientierten Vertiefung der erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten an.
Zu deren Vorbereitung erhalten die Jugendlichen eine service- und berufsbezogene sprachliche Unterweisung in den Sprachen des Einsatzlandes. Dazu gehört auch die türkische Sprache.
Für diesen Unterricht sucht das BWK im Rahmen einer Honorartätigkeit eine/n Mitarbeiter/in für bis zu 10 Unterrichtsstunden pro Woche.
Unter diesem Link und im Anhang finden Sie das detaillierte Stellenangebot:
http://www.bwk-berlin.de/ueber_das_bwk/stellenangebote/4775380.html
BWK BildungsWerk in Kreuzberg GmbH
Cuvrystr. 34 - 10997 Berlin
Tel: +49 30 61 79 29 49
Fax: +49 30 61 79 29 37
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.bwk-berlin.de
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IBBC e.V.
Stellenausschreibung (13. März 2013)
Der Verein IBBC arbeitet im Bereich Migration und Bildung und bietet u.a. berufsvorbereitende Kurse für Jugendliche mit Migrationshintergrund.
Die TeilnehmerInnen werden auf die Pflegeberufe und auf die Einstellungsprüfungen der Pflegeschulen vorbereitet.
Wir suchen zum sofortigen Termin eine Fachkraft zwecks Unterrichtung des Fachs Deutsch. Bei 25 Std./W. Arbeitsumfang beträgt das Bruttogehalt 1.470 €.
Bitte richten Sie Ihre Bewerbung bis zum 22.03.2013 an:
Interkulturelles Beratungs- und Begegnungs Centrum IBBC e.V.
z. H. Frau Gümüs
Werbellinstr. 42
12053 Berlin
Telefon: 030 56822753
Fax: 030 53166569
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.ibbc-berlin.de
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Qualifizierung
Das Bildungswerk in Kreuzberg GmbH bietet wieder Lehrgänge an
(Integrationsmaßnahmen Land Berlin – ESF gefördert)
Kurse:
Qualifizierung im kaufmännischen Bereich und berufsbezogene Sprachverwendung
(Kompet. Sprachverwendung C 1, Zert. Goethe-Institut)
Plätze: 18
Vom 18. März bis 30. September
Geplante Lehrgänge:
Assistent/-in in der Altenpflege
einschließlich Pflegebasiskurs und Förderung Deutsch als Fremd-, Zweitsprache
Plätze: 18
Vom 15. April bis 28. Oktober
Qualifizierung im kaufmännischen Bereich und berufsbezogene Sprachverwendung
(selbstständige Sprachverwendung B 2 TELC)
Plätze: 18
Vom 15. Juli bis 13. Dezember
Bei allen Kursen ist eine Nachbesetzung bis 3 Wochen nach Kursbeginn möglich.
Für die Teilnehmenden und die BA/Jobcenter sind die Kurse kostenlos, Fahrtkosten und Kinderbetreuung werden nicht erstattet.
Der erste Kurs ist schon mit Förderzusage von Comovis abgesichert. Die anderen Kurse sind als Planung eingereicht. Erfahrungsgemäß finden die Kurse dann auch statt.
Kontakt:
BWK BildungsWerk in Kreuzberg GmbH
Cuvrystr. 34 - 10997 Berlin
Tel: +49 30 61 79 29 49
Fax: +49 30 61 79 29 37
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.bwk-berlin.de
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Die VHS Neukölln und „Mitreden in Neukölln“ laden herzlich ein:
Einmischen – Mitreden – Verändern
Qualifizierungskurs für gesellschaftliches Engagement in Berlin
Viele Menschen gestalten Berlin. Sie bestimmen mit in Vereinen, Initiativen, als Elternvertreter/innen oder als Beiratsmitglied im Quartier.
Sie sind schon aktiv? Oder überlegen gerade, wo Sie sich neu engagieren könnten und was Sie dazu brauchen?
Mit unserer Einladung wenden wir uns besonders auch an Mitglieder von migrantischen Vereinen und Initiativen.
Dieser Kurs bietet Ihnen Hilfestellung auf dem Weg zur Beteiligung und Mitbestimmung in Berlin: Wie kommen in den Bezirken Entscheidungen zustande? Wo und wie haben Bürger/innen Einfluss? Wie können Sie erfolgreich Argumentieren und Verhandeln lernen? Wie gewinnen Sie andere Menschen für Ihre Sache? Wie können Sie für konkrete Projektideen Anschubsfinanzierungen organisieren?
In drei Werkstätten wird das Handwerkszeug der alltäglichen Praxis für gesellschaftliches Engagement erarbeitet.
Die Werkstätten können einzeln gebucht werden oder – zu einem Sonderpreis – als Paket (s.u.).
1. Werkstatt
Rhetorik/Versammlungsleitung
Nk-B002b, Annette Wallentin,
Mohammed Nasser, Sosan Azad
13.04.13; Sa, 13:00-19:00 Uhr
Preis € 8,00; 6 UStd.
2. Werkstatt
Öffentlichkeitsarbeit/Werbung
Nk-B003b, Annette Wallentin,
Mohammed Nasser, René Mannhold
20.04.13; Sa, 13:00-19:00 Uhr
Preis € 8,00; 6 UStd.
3. Werkstatt
Projektmanagement/Finanzierung
Nk-B004b, Annette Wallentin,
Mohammed Nasser, Gönül Kaya
27.04.13; Sa, 13:00-19:00 Uhr
Preis € 8,00; 6 UStd.
Alle Werkstätten können Sie unter der Nummer Nk-B001b zum Sonderpreis von € 15,00 buchen.
Anmeldung bei der VHS Neukölln, Internet: www.vhs-neukoelln.de oder per Telefon unter 030/ 90239 2433
Ort der Veranstaltung: Bürgerbüro Mitreden in Neukölln, Glasower Str. 67, 12051 Berlin (Nähe U-Bhf Grenzallee oder S-Bhf Neukölln).
Bis zu 1500 € für deine Aktion im Kiez

Du hast eine gute Idee für eine Aktion im Rollberg aber kein Geld? Wir haben wieder 10.000€ im Topf und die warten auf gute Ideen, die einen Nutzen für die Rollberger Nachbarschaft haben. Aus dem Aktionsfonds können Kosten für Aktionen mit bis zu 1.500 € finanziert werden. Plane deine Aktion mind. 2 Monate im Voraus, für und mit deiner Nachbarschaft. Über die Vergabe der Gelder entscheidet die ehrenamtliche Aktionsfonds-Jury. Der Antrag muss bis zum 10 März bei uns eingehen, das QM-Team hilft gerne bei der Antragstellung. Alle nötigen Informationen dazu gibt es hier.
QM Rollbergsiedlung, Januar 2026, Illustration: Ulrike Jensen
Armut in Deutschland, Berlin, Neukölln und im Rollbergkiez
Im Rahmen der des letzten Rollberger Kiezforums am 18.02.2026 wurde das Thema "Armut" aus vielfältigen Perspektiven beleuchtet. Denn, mehr als ein Fünftel der Menschen in Deutschland (21,2 Prozent der Bevölkerung) gelten als arm. Das heißt, ihr Einkommen beträgt weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen Einkommens der Bevölkerung. In Quartiersmanagement-Gebieten ist die Armutsquote immer besonders hoch, so auch im Rollbergkiez: hier leben über 50% der Familien in Armut. Was bedeutet Armut in einem reichen Land wie Deutschland?
Als arm gelten Haushalte, die sich bestimmte Güter und/oder Aktivitäten
nicht leisten können, die als normaler Lebensstandard gelten. Wer arm ist, kann beispielsweise die Wohnung nicht angemessen warmhalten, hat kein Geld für unerwartete Ausgaben, kann nichtr einmal im Monat essen gehen oder für eine Woche Urlaub im Jahr fahren.
Insbesondere die hohen Wohnungskosten (Miete, Nebenkosten) belasten viele Menschen zusätzlich. Rechnet man sie vom Einkommen ab, sind noch einmal 5,4 Millionen Menschen mehr von Armut betroffen – in Berlin ist es jeder vierte Haushalt.
-> weiter
Auf in den Garten! – Der Frühling ist da!!
Pünktlich zu den milden Temperaturen startet am 24.02.2026 der offene Gartentag im Nachbarschaftsgarten Rollberg Paradise. Am Ende der Roland-Krüger-Straße findet ihr einen wild verwachsenen und wunderschönen Ort, an dem schon bald wieder junges Grün sprießen und die Stadtnatur erwachen wird. Gemeinsam mit dem Gartenteam des Prinzessinnengarten Kollektivs laden wir euch ein, vorbeizuschauen und gemeinsam mit euren Nachbar*innen zu gärtnern. Das Team ist immer dienstags von 14 bis 17 Uhr auf der Fläche. Man kann die ganze Saison über regelmäßig teilnehmen oder auch nur ab und an, ganz, wie es euch passt!-> weiter
Wie isst der Rollberg?
Ein Forschungsprojekt zu Ernährungsgewohnheiten im Rollberg stellt sich vorGastbeitrag des Berliner Ernährungsrats e. V.
Anfang des Jahres 2025 haben wir uns auf den Weg gemacht, herauszufinden, ob die Rollberger*innen mit ihrer Ernährung und den Möglichkeiten, in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft an gesunde Lebensmittel zu kommen, zufrieden sind. Wir, das sind der Ernährungsrat Berlin – eine Bürgerinitiative für gutes Essen – und Kolleginnen des Fachbereiches Ernährungspolitik der Humboldt Universität zu Berlin. Unser Ziel ist es herauszufinden, welche finanziellen und strukturellen Hürden dazu führen, dass sich Menschen nicht gesund und bedarfsgerecht ernähren können. Von der Frage zur Antwort - Wie wir an Informationen kommen
84 Menschen aus dem nördlichen Neukölln beantworteten unseren Fragebogen; darunter 71 Personen aus dem Rollberg und angrenzenden Wohnbereichen. Zeitgleich führten wir die Umfrage auch im QM-Gebiet Falkenhagener Feld (Spandau) durch, um auch auf Unterschiede zwischen den Stadtteilen eingehen zu können. Da uns die Perspektiven armutserfahrener Menschen bei diesem Thema besonders wichtig sind, befragten wir auch Kundinnen und Kunden der Berliner Tafel. Sie machen rund ein Fünftel der Antworten aus.
-> weiter
Gemeinsam stricken für eine bessere Nachbarschaft
Handarbeitsprojekt für gute Zwecke
In unserem Projekt kommen Frauen zu einem kreativen Workshop zusammen. Gemeinsam häkeln, stricken, nähen und sticken wir nicht nur schöne Einzelstücke, sondern bereiten auch gespendete Kleidung liebevoll auf und reparieren sie.Dieses Engagement hat klare Ziele: Das gemeinsame nachbarschaftliche Beisammensein sowie die Unterstützung Tee- und Wärmestube Neukölln mit der aufbereiteten Bekleidungsspende.
Es ist uns eine Herzensangelegenheit, die Obdachlosenhilfe in Berlin direkt vor Ort zu unterstützen und den Menschen in der Nachbarschaft mit praktischer Hilfe und auch Geselligkeit beizustehen.
Wann? Jeden zweiten Mittwoch im Monat von 10:00 - 12:00 Uhr in der Kopfstr. 18
Kostenlos; Anmeldungen bitte telefonisch unter der Rufnummer 030 / 52104266
-> weiter
Aktionen von der Nachbarschaft für die Nachbarschaft: Der Rollberger Aktionsfonds
Auch dieses Jahr ist es wieder so weit: Der Aktionsfonds-Aufruf 2026 startet! Bis zum 10.März könnt ihr beim QM eure Ideen für Aktionen in der schönen Rollberger Nachbarschaft einreichen und euch auf eine kleine Förderung bewerben, um diese auch wahrwerden lassen zu können.Aktionsfonds? Nie gehört ...
Na, dann wird es aber Zeit! Über das QM-Team werden jedes Jahr 10.000 Euro für mehr Leben und Miteinander im Kiez zur Verfügung gestellt. Du hast eine gute Idee, die das Zusammenleben im Rollberg bereichern würde, aber kein Geld, um dein Vorhaben auch umzusetzen? Genau dafür ist der Aktionsfonds da. Jede Person, die im Rollberg wohnt und mindestens 18 Jahre alt ist, kann einen Antrag auf finanzielle Unterstützung bis zu 1500,- Euro stellen. Wichtig ist, dass nur sogenannte Sachmittel gefördert werden, keine Gehälter oder Honorare. D. h. du bekommst, alles, was du für die Durchführung deiner Aktion benötigst, wie etwa Lebensmittel und Geschirr, Dekorationsmaterial und Blumen, Erde und Kräutersamen, Farbe und Werkzeuge, Druck von Flyern und Postern u. s. w. Aber du und die Menschen, die dir eventuell helfen wollen, müssen die Aktion ehrenamtlich durchführen. Im Vordergrund stehen also dein Engagement und Einsatz für andere im Kiez. Weitere Infos und das Antragsformular findest du hier. Falls du dir unsicher bist, wie du das Ganze angehen sollst, kannst du auch immer einen Termin mit Stephanie vom QM-Team machen, sie nimmt sich gerne Zeit für all deine Fragen und berät dich in aller Ruhe.
-> weiter
Rückblick: Geförderte Aktionen im Rollberg 2025
Rückblick: Bauprojekte im Rollberg 2025

Rückblick: Projekte im Rollberg 2025

Rückblick: Events im Rollberg 2025

Rollberger Stadtteilmütter kreativ gegen antimuslimischen Rassismus
In letzter Zeit tauchen im Kiez vermehrt rechtsextremistische Sticker und Tags auf, also kleine Aufkleber an Laternen und Stromkästen oder Schmierereien an Wänden. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen – einer von ihnen ist Dominik vom Institut für konkrete Utopien. Dieses hat die Problematik gemeinsam mit den Rollberger Stadtteilmüttern diskutiert und Plakate und Sticker entwickelt.
Wer seid ihr und was macht ihr?
Wir sind das Institut für konkrete Utopien, ein Projekt des Club of Engineers and Friends e. V. und wir beschäftigen uns mit der Frage, wie wir als Menschen in Zukunft leben wollen.
Im Rahmen unseres Projekts wollen wir Räume schaffen, in denen Menschen ihre Kreativität entfalten und zu Denker*innen und Visionär*innen werden können.
Gemeinsam wollen wir über alternative Möglichkeiten des Zusammenlebens in unserer Gesellschaft nachdenken und positive Zukunftsvorstellungen – Utopien – entwickeln.
Unsere Utopien wollen wir direkt in die Umsetzung bringen, also künstlerisch sichtbar machen und somit zu „konkreten“ Utopien entwickeln. Hierbei möchten wir vor allem Menschen einbinden, die keine Stimme haben, bzw. in unserer Gesellschaft seltener Gehör finden. Das Projekt wird vom Bund gefördert unter dem Schlagwort gesellschaftlicher Zusammenhalt.
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Was tun bei rechtsextremistischen und diskriminierenden Vorfällen?
Seit einiger Zeit häuft sich – wie schon berichtet – auch im Rollbergkiez das Auftauchen rechtsextremistischer Sticker und Tags (Schriftzügen) an Laternen und Stromkästen auf. Auch rechtsextreme Schmierereien und Graffitis an Wänden sind grade in besorgniserregender Häufigkeit zu erkennen. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen. Hier ein Interview mit einer Mitarbeiterin der Registerstelle Neukölln in Trägerschaft von Yekmal e. V., die extrem rechte und diskriminierende Vorfälle dokumentiert.
Wer seid ihr? Was sind eure Aufgaben- beziehungsweise Wirkungsbereiche mit Yekmal e. V. sowie dem Register Neukölln?
Yekmal e. V. (Verein der Eltern aus Kurdistan in Deutschland) ist ein freier gemeinnütziger Träger und zählt zu den sogenannten Migrant*innenselbstorganisationen in Deutschland. Der soziale Träger Yekmal e. V. blickt auf eine über 30-jährige Vereinsgeschichte zurück und ist in verschiedenen Bereichen der Sozialen Arbeit, Bildung, Empowerment und Teilhabe tätig. Der Antidiskriminierungsbereich von Yekmal e. V. trägt den Namen „Centrum für intersektionale Diversität“ (CiD) und vereint vier unterschiedliche Projekte.
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