2018-2019
Handlungsfeld
HF 3 – Nachbarschaft (Kultur, Gemeinwesen, Integration, Gesundheit)
Projektinhalt
In der Rollbergsiedlung ist der Außenbereich des Kinder- und Jugendzentrums Lessinghöhe ein tolles Ziel für Eltern mit Kleinkindern. Hier gibt es vielfältige Spielgeräte, Bänke und einen Wasserspielplatz. Doch das Gelände ist nicht öffentlich und bis zur Öffnung des KiJuZ Lessinghöhe am Nachmittag oft verschlossen. Wer soll sich um die Öffnung kümmern? Wer fühlt sich verantwortlich, den Spielplatz vormittags zu öffnen? Der Verein Al-Dar e.V. hat langjährige Erfahrungen in der Elternarbeit und übernimmt von 2018 bis 2019 die verbindliche Öffnung des Spielplatzes. Ein kleines mobiles Elterncafé und der Verleih von Sandkastenspielzeug sind geplant. An kalten und nassen Tagen soll gleich nebenan ein Winterspielplatz im „Veranstaltungs- und Begegnungszentrum Rollberg“ eingerichtet werden. Gespräche und Austausch zwischen den Eltern sollen entstehen. Der verlässliche Ansprechpartner berät vor Ort und vermittelt bei Konflikten. Die Eltern werden ermutigt und befähigt, sich selbst zu kümmern. Ziel ist es, dass die Eltern nach Förderende die Öffnung des Spielplatzes selbstständig übernehmen. Für den Kiez entsteht dadurch eine weitere verlässlich geöffnete Spielplatzfläche für Eltern mit Kleinkindern.
Trägerschaft
Al-Dar e.V.
Tel.: 030/787 095 21
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www.al-dar.de
Kooperations- und Netzwerkpartner
Kinder- und Jugendzentrum Lessinghöhe, Jugendamt Neukölln, Präventionsbeauftragte der Polizei, Schulen und Kitas
Fördervolumen
64.000 €
2017-2018
Handlungsfeld
HF 1 – Bildung, Ausbildung, Jugend
Projektinhalt
Im Computertreff des Arabischen Kulturinstituts AKI e.V. können Bewohnerinnen und Bewohner der Rollbergsiedlung schon seit 2001 die technische Ausstattung kostenlos nutzen. Viele haben keinen eigenen Computer zu Hause. Die Grundkenntnisse sind oft sehr dürftig. Das Angebot von AKI e.V. ist somit im Kiez sehr beliebt und in der heutigen Zeit mehr als notwendig. Hier werden Computerkenntnisse sowie der richtige Umgang mit den modernen Medien für Anfänger und Fortgeschrittene sowie Groß und Klein vermittelt. Neben den Kursen unterstützt das geschulte Personal bei der Erstellung von Präsentationen und Referaten für die Schule, bei Anträgen und – ganz wichtig – bei Bewerbungen. Auf dem heutigen Arbeitsmarkt sind Computerkenntnisse fast immer eine Voraussetzung. Und damit nicht nur die Nutzerinnen und Nutzer auf dem aktuellen Stand sind, sondern auch die Technik, wird die veraltete Ausstattung durch neue Rechner, Bildschirme, Laptops, Tablets, Beamer, Leinwand, Kopfhörer und vieles mehr erneuert. Dazu gehören natürlich auch Schreib-, Bildbearbeitungs- und Videoschnittprogramme sowie ergonomische Computerarbeitsplätze. In den Räumen des AKI e.V. soll ein moderner Computertreff entstehen, den alle im Kiez nutzen können.
Trägerschaft
Arabisches Kulturinstitut AKI e.V.
Tel.: 030/680 814 72
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www.aki-ev.de
Fördervolumen
21.000 €
Peer-Lernen in der Rollbergsiedlung
Projektzeitraum
01.03.2015-31.12.2017
Handlungsfeld
Bildung, Ausbildung, Jugend
Projektinhalt
Warum?
Jugendliche durchlaufen in ihrer pubertären Phase oftmals schwierige Entwicklungsprozesse, die von inneren und äußeren Konflikten sowie der Suche nach der eigenen Identität geprägt sind. Insbesondere jugendliche Mädchen aus konservativ patriarchal geprägten Familienstrukturen befinden sich im Konflikt zwischen den Erwartungen ihrer (Groß)-Familien und deren traditionellen Frauenbildern sowie dem Wunsch auch in der modernen deutschen Mehrheitsgesellschaft anerkannt zu werden und selbst bestimmt zu leben. Für Erwachsene bzw. Vertreter pädagogischer Institutionen wie Schulen oder Jugendeinrichtungen ist es häufig schwer, einen Zugang zu den Jugendlichen zu finden.
Ziel?
Stärkung und Kompetenzerweiterung von Rollberger Mädchen durch Peer-Education.
Wie?
Im Rahmen des Projekts werden Mädchen zu Peer-Educatorinnen ausgebildet. Für ihre Bezugsgruppe sollen sie Vorbilder sein und einen integrierenden Einfluss in den Communities und im Kiez haben. Als Peer-Educatorinnen unterbreiten sie Angebote und Projekte in verschiedenen Bereichen (bspw. Sport, Kunst, IT, Tanz, Nachhilfe) für andere Kinder und Jugendliche, sie beraten, stehen bei Konflikten zur Seite und beteiligen sich mit eigenen Beiträgen an Veranstaltungen im Kiez. Das Konzept geht davon aus, dass Mädchen und junge Frauen mehr Vertrauen zu anderen jungen Frauen haben, die ihnen in Bezug auf Alter, Bildung, Interessen, Entwicklungsprobleme und Herkunft ähneln und/oder die sie als Vorbilder ansehen. Die Mädchen sollen Anerkennung erfahren und ihren Zusammenhalt stärken.
Zielgruppe
Mädchen und junge Frauen aus der Rollbergsiedlung
Trägerschaft MaDonna
MaDonna Mädchenkult.Ur e.V.
Tel.: (030) 621 20 43
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madonnamaedchenpower.de
Kooperations- und Netzwerkpartner
Jugendamt, Kinder- und Jugendzentrum Lessinghöhe
Fördervolumen
100.000,00 €
2017-2019
Handlungsfeld
HF 3 – Nachbarschaft (Kultur, Gemeinwesen, Integration, Gesundheit)
Projektinhalt
Im Vereinscafé des Kiezanker e.V. tauschen sich Frauen in lockerer Runde aus. Sie sprechen über Themen, die sie interessieren und betreffen. Aus dem Projekt „Elternanker“ (2012-2015) hat sich 2015 der Kiezanker e.V. gegründet. Aktive Bewohnerinnen und Bewohner haben sich dazu entschlossen. Ein Kieztreffpunkt vor allem für türkischstämmige Frauen, Mütter und alle, die sich austauschen möchten, ist entstanden. Yildiz Yilmaz, Projektleiterin und Bewohnerin des Rollbergs, erkannte schon damals, dass vor allem Familien Beratung und Unterstützung in Fragen zu Erziehung, Gesundheit und Berufsbildung brauchen. Was ist ein Integrationsstatus? Muss man zum Elternabend gehen? Was müssen Eltern über YouTube und Facebook wissen? Diese und viele andere Fragen beschäftigen die Eltern. Der Verein organisiert Kurse und Treffen, um aufzuklären. Er berät und leitet Ratsuchende an Ämter und Fachkräfte weiter. Es ist viel Arbeit, die nicht nur ehrenamtlich bewältigt werden kann. Dazu kommen die Aufgaben des Vereins: Buchhaltung, Satzung, Vereinsrecht, Öffentlichkeitsarbeit und finanzielle Unterstützung finden. Der Kiezanker e.V. bekommt jetzt selbst Schulungen und Beratung darin. Das Ziel ist es, den Verein zu stärken, damit er dauerhaft und erfolgreich im Kiez arbeiten kann.
Trägerschaft
Kiezanker e.V.
Tel.: 030/226 802 76
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www.kiezanker.de
Kooperations- und Netzwerkpartner
Regenbogen Grundschule, STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft, MaDonna Mädchenkult.Ur e.V., Kinder- und Jugendzentrum Lessinghöhe, Kita Minimix International, Stadtteilmütter Neukölln
Fördervolumen
80.000,00 €
Rollberger Netzwerk zur Gewalt- und Kriminalitätsprävention
Projektzeitraum
01.01.2016-31.12.2017
Handlungsfeld
Nachbarschaft (Kultur, Gemeinwesen, Integration, Gesundheit)
Projektinhalt
Warum?
Das subjektive Sicherheitsempfinden einiger Rollberger Bewohner war in den letzten Jahren eingeschränkt: Zum einen hielten sich Gruppen von Jugendlichen vermehrt abends an öffentlichen Plätzen oder in Hauseingängen auf und bedrängten Anwohner, führten Sachbeschädigungen oder Diebstähle durch und zum anderen versuchten bereits kriminell auffällige Jugendliche und junge Erwachsene andere Jugendliche für ihre kriminellen Aktivitäten zu gewinnen.
Ziel?
Aufbau eines kiezorientierten, stabilen und ressortübergreifenden Kooperationsnetzwerks zur Gewalt- und Kriminalitätsprävention unter Beteiligung von Streetworkern, Jugendlichen, Fachkräften aus Jugendeinrichtungen, Polizei, Jugendrechtshaus, Jugendgerichtshilfe, Jugendamt, Schulen und externen Fachleuten. Das entstandene Kooperationsnetzwerks entwickelt eine gemeinsame Präventionsstrategie.
Wie?
Anknüpfend an das Vorgängerprojekt soll auch weiterhin eine aufsuchende Jugendarbeit geleistet werden, um orientierungslose Jugendliche zu erreichen, zu stärken und möglicherweise an die Einrichtungen der Jugendarbeit rück- und anzubinden. Die Potenziale, Ressourcen und Kompetenzen der bereits erreichten Jugendlichen sollten hierbei entsprechend des Peeransatzes genutzt werden. Dieser Ansatz fördert zum einen die Erreichbarkeit der Zielgruppe und zum anderen übernehmen die Peer-Educator Verantwortung und lernen, wie sie anderen Kindern und Jugendlichen in ähnlichen Problemlagen helfen können. Im Rahmen des Projekts werden Kontakte mit betroffenen und interessierten Bewohnern hergestellt und Gespräche und Austausch ermöglicht.
Zielgruppe
Kinder, Jugendliche und an der Jugendarbeit beteiligte Akteure in der Rollbergsiedlung (bei Bedarf darüber hinaus, z.B. auch Flughafenkiez)
Trägerschaft MaDonna
MaDonna Mädchenkult.Ur e.V.
Tel.: (030) 621 20 43
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madonnamaedchenpower.de
Kooperations- und Netzwerkpartner
Kinder- und Jugendzentrum Lessinghöhe, AKI e.V., Outreach, Zuckmayer-Schule, RSD-Region-Nordwest, Jugendamt, Jugendgerichtshilfe, Jugendrechtshaus, Polizei, Stadt und Land Wohnbauten GmbH
Fördervolumen
50.000,00 €
Umweltbildung, Nachbarschaft und Pizza für alle – Ein Rückblich auf die WONK im Rollberger Gemeinschaftsgarten
Das Rollberg Paradise war in den vergangenen Tagen Anlaufpunkt für viele Neuköllner*innen, v.a. aus dem Rollberg. Als ein Veranstaltungsort der WONK-Aktionswoche vom 18. bis 27. September 2026 öffnete der Garten seine Tore gleich an mehreren Tagen mit verschiedenen Angeboten für die Rollberger Nachbarschaft und Naturbegeisterte anderer Kieze und Bezirke. Sowohl das Gartenteam der Prinzessinnengärten und das Quartiersmanagement Rollberg, aber auch viele weitere Akteure organisierten, kooperierten und veranstalteten, was das Zeug hält, um der Nachbarschaft eine ganz besondere Aktionswoche im Gemeinschaftsgarten zu bieten.Wundervolle Orte in Neukölln: Die Aktionswoche
Die Zeit verging wie im Flug, eine Veranstaltung jagte die nächste, jeden Tag ein neues Programm aus verschiedenen Veranstaltungen zu Umweltbildung, Nachhaltigkeit und Stadtnatur. Die Aktionswoche „WONK - Wundervolle Orte in Neukölln“ wurde 2025 von der Koordinierungsstelle für Umweltbildung Neukölln ins Leben gerufen und mittlerweile von 85 Neuköllner Akteuren des Umweltbildungsnetzwerks Neukölln umgesetzt. Die Vielfalt an Vereinen und Initiativen zeigt, wie breit Neukölln hinsichtlich der oben genannten Themen aufgestellt ist, wie zahlreich die meist kostenlosen Angebote sind und mit wie viel Engagement und Herzblut sie, oft mit der Unterstützung von ehrenamtlich Engagierten, durchgeführt werden.
-> weiter
All inclusive Party zur Eröffnung der neugestalteten Außenflächen des KiJuZ Lessing
Eine Graffiti-Wand, Spiele, Info- und Essensstände und natürlich jede Menge Möglichkeiten sich zu bewegen und sportlich zu beweisen gab es am Freitag, 18. September bei der großen Party zur Eröffnung der neugestalteten Außenareale des Kinder- und Jugendzentrums Lessinghöhe.
Bereits im Mai 2025 waren mit einem Fest plus Fußballturnier die erneuerten Sportflächen auf dem südlichen Teil des Geländes eingeweiht worden; nun sind im zweiten Bauabschnitt der mit insgesamt 3.13 Millionen Euro geförderten Gesamtmaßnahme in Trägerschaft des Bezirksamts Neukölln die Spiel- und Aufenthaltsflächen im nördlichen Teil umgestaltet worden. Dabei wurden neben der Barrierefreiheit auch ökologische Gesichtspunkte berücksichtigt – durch Entsiegelung und Begrünung sind naturnahe Spiel- und Aufenthaltsräume entstanden.
Keine Frage, dass der Abschluss der Maßnahme gefeiert werden musste. Das geschah bei großem Andrang von Jugendlichen und Kindern aller Altersgruppen ab 15 Uhr unter dem Motto „Lessing all inclusive – Let’s Party“.
-> weiterInformationsveranstaltung Drogenkonsum und Obdachlosigkeit in Nord-Neukölln und im Rollberg
Die Sichtbarkeit von Drogenkonsum im öffentlichen Raum und von Obdachlosigkeit hat in Berlin in den letzten Jahren spürbar zugenommen. Neben bekannten Hotspots wie dem Kiez um die Schöneberger Kurfürstenstraße, dem Kotti oder dem Görli, steht insbesondere Nord-Neukölln mittlerweile im Fokus. Orte wie der Anita-Berber-Park, die Lessing- und Thomashöhe, der U-Bahnhof Leinestrasse und auch die Rollbergsiedlung sind von Suchterkrankten stark frequentiert. Auf Spielplätzen, in Parks, in Hauseingängen oder Garagen werden Suchtstoffe offen konsumiert, gebrauchte Spritzen, Müll und Unrat hinterlassen. Auf der Suche nach Obdach und Konsumräumen werden auch Keller und Wohngebäude genutzt. Der Konflikt zwischen dem Sicherheitsempfinden von Anwohnenden und der Hilfsbedürftigkeit der Suchterkrankten, die angesichts von Wohnungskrise, Verdrängung und knappen Mitteln zur Unterstützung stärker unter Druck geraten, tritt immer stärker zutage. Am Abend des 8. Septemberfand daher auf dem Falkplatz eine Informationsveranstaltung zum Thema statt, zu der das Quartiersmanagement Rollbergsiedlung eingeladen hatte. Aus vier Perspektiven (Neuköllner Suchthilfekoordination, Drogensozialarbeit, lokale Substitutionspraxis und Hausverwaltung) wurde über die bestehende Unterstützung für Suchterkrankte, Maßnahmen zum Umgang mit der Situation im öffentlichen Raum, Herausforderungen sowie Grenzen möglicher Maßnahmen berichtet. Im Anschluss konnten interessierte Anwohnende Fragen stellen, und von ihren Herausforderungen mit der Situation berichten. Ziel des Abends war es, zum Thema miteinander ins Gespräch zu kommen, mögliche Lösungsansätze zu diskutieren und zu informieren, wer für welche Fragen und Probleme Ansprechpartner ist.
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„WONK - Wundervolle Orte in Neukölln“ – eine Entdeckungsreise
10 Tage voller Inspirationen, Entdeckungen und Begegnungen – mitten in der Stadt!
Mehr als 50 Orte
Mehr als 60 Initiativen
Mehr als 100 Veranstaltungen – Aktionen, Workshops, Ausstellungen, Führungen, Feste, Kiezspaziergänge …
Entdecke grüne Oasen, kreative Re-Use- und Upcycling-Räume, Orte zum Gärtnern, Entspannen, Staunen und Mitmachen. Lerne neue Menschen kennen, sammle nachhaltige Ideen und erlebe Naturräume gleich um die Ecke.
Wundervolle Orte in Neukölln sind wertvolle Orte. Sie zeigen, wie Zukunft in der Stadt aussehen kann.
Vorbeikommen, entdecken, mitgestalten — es lohnt sich!
Und auch das „Rollberg Paradise“ ist mit folgenden Veranstaltungen dabei!
Gute Sachen tauschen und Sperrmüll kostenlos abgeben
Komm zum BSR-Kieztag am Samstag, 25. Juli
Am Samstag, 25.07.2026, findet der nächste BSR Kieztag in der Rollbergsiedlung statt. Von 8-13 Uhr könnt ihr auf dem Falkplatz (Falkstrasse 22-24) Euren Sperrmüll kostenlos abzugeben.
Alte Möbel, Matratzen, Elektrogeräte und Altkleidung könnt ihr nur wenige Meter von eurer Wohnung entsorgen lassen. Schon praktisch – da spart ihr euch, ein Auto zu mieten oder zum Wertstoffhof zu fahren.
Falls ihr Dinge habt, die eigentlich zu schade zum Wegwerfen sind – es gibt auch einen großen Tauschmarkt, wo ihr alles lassen könnt, was noch funktioniert. Und vielleicht selbst ein oder zwei neue Liebhaberstücke findet.
Eine tolle Gelegenheit für eine kleine sommerliche Aufräum- und Aussortieraktion 😊
Mehr Informationen findet ihr hier: https://www.berlin.de/null-muell-neukoelln/programm/kieztage-1498678.php
Sommerfest mit Weitblick
Vor zauberhafter Kulisse hoch über den Dächern der Stadt kamen am Abend des 1. Juli 2026 rund 200 Engagierte aus den Neuköllner Quartiersmanagement-Gebieten und dem angrenzenden Gebiet Germaniagarten zusammen
Das gemeinsame Sommerfest auf dem Klunkerkranich war eine Premiere. Bereits in den letzten zwei Jahren hatten der Donaukiez und der Flughafenkiez gemeinsam gefeiert. Doch nun waren alle Neuköllner QM-Gebiete dabei, außerdem das angrenzende QM-Gebiet Germaniagarten (Tempelhof-Schöneberg). Neben Mitgliedern der Quartiersräte und der Aktionsfonds-Jurys waren auch Stadtteilpartner:innen wie etwa der Kiezrat Rollberg geladen. „Wir wollen im Hinblick auf den 1. Januar 2028 eine Plattform für Austausch und Vernetzung schaffen“, erklärte Quartiersmanagerin Aysel Şafak (Flughafenstraße) zur Begrüßung. Sie moderierte gemeinsam mit Selma Tuzlali, Quartiersmanagerin in der Gropiusstadt, die Veranstaltung. Ende 2027 laufen viele QM-Gebiete aus. „Wir wollen über die Gebietsgrenzen hinweg schauen, wie wir das Begonnene weiterführen können“, so Aysel Şafak.-> weiter
Mediensprechstunde für Eltern und pädagogische Fachkräfte
Anmelden und Vorbeikommen: jeden Donnerstag von 16 bis 18 Uhr
Zur Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen stellen sich Eltern und Pädagogen eine ganze Reihe von Fragen. Angefangen damit, wieviel Bildschirmzeit richtig ist oder wer hier Regeln aufstellen sollte. Oder: Wie nutzt man KI richtig? Wer ist zuständig, wenn es Probleme im Klassenchat gibt? Wie geht man mit unangenehmen Situationen im Netz um und wo können Insta und TikTok gefährlich werden? Und was sind überhaupt Looksmaxxing und Cybergrooming? Wie soll man bei der Vielzahl neuer Trends und Inhalte den Überblick behalten?
Zu all diesen und vielen weiteren Fragen berät das Meko Neukölln jeden Donnerstag von 16 bis 18 Uhr in der Mediensprechstunde.
Wo? Meko Neukölln, Mittelweg30, 12053 Berlin
Wenn möglich, anmelden unter
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Das Angebot findet im Rahmen des Projekts „Optimal vernetzt“ statt und wird finanziert durch das Quartiersmanagement Rollbergsiedlung.
❤liche Einladung zur GLOBALE
Das Festival im Berlin Global Village (neben Rewe)
Am 03. Juli 2026 öffnet das Berlin Global Village im Rahmen der GLOBALE seine Türen: Das Festival bringt die Nachbarschaft, Kunst- und Kulturinteressierte und alle zusammen, die Lust auf Austausch und globale Fragen haben. Wir laden dazu ein, neue Perspektiven kennenzulernen, miteinander ins Gespräch zu kommen und gemeinsam einen sommerlichen Tag in Neukölln zu verbringen.
Es erwartet euch ein breites Programm mit einem großen Mit-Mach Angebot für Kinder & Jugendliche!
Außerdem:
🎨 Siebdruck-Workshop – Gestaltet eure eigenen Jutebeutel oder T-Shirts und lernt die Technik des Siebdrucks kennen.
📸 Ausstellung – „What Remains“ zeigt Werke der Fotografin Médine Tidou – Eine eindrucksvolle fotografische Auseinandersetzung mit kultureller Identität, Erinnerung und Zugehörigkeit
Kiezforum Rollberg: Geschlechterreflektiertes Arbeiten in der Nachbarschaft
Wie erleben Berliner*innen Geschlechterrollen, Diskriminierung und gesellschaftliche Erwartungen im Alltag? Welche Auswirkungen haben digitale Phänomene wie die sogenannte „Manosphere“, traditionelle Rollenbilder oder queerfeindliche Einstellungen auf das Zusammenleben im Kiez? Und welche Ansätze gibt es, um insbesondere jungen Menschen Räume für Selbstbestimmung, Austausch und gegenseitigen Respekt zu eröffnen?
Diesen Fragen widmete sich das Kiezforum Rollberg zum Thema geschlechterreflektierte Arbeiten. Gemeinsam mit Gästen aus Praxis, Wissenschaft und Jugendarbeit wurde diskutiert, wie Geschlecht gesellschaftliche Teilhabe prägt und warum geschlechtersensible Bildungsangebote gerade für junge Menschen von großer Bedeutung sind.
Fairplay gegen Gewalt
Großes Fußballturnier am 10 Juli. Jetzt anmelden
Und wieder rollt der Ball im Kinder- und Jugendzentrum Lessinghöhe. Kurz vor dem WM-Finale können alle Rollberger*innen und Neuköllner*innen zeigen, was in ihnen steckt. Ob mit dem Fuß, dem Kopf oder fairen Gesten – hier werden Tore geschossen und Freundschaften geschlossen, hier zeigt sich das bunte Neukölln von seiner besten Seite.
Mitmachen können alle von 11 bis 99 Jahren. Pro Team braucht es 5 Spieler*innen und max. 2 Auswechselspieler*innen. Für den perfekten Start in die Ferien – und vielleicht einer Krönung als beste oder fairste Mannschaft, meldet euer Team jetzt an (E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; bei Kiezanker e.V. (Falkstr. 24) oder direkt im Kinder- und Jugendzentrum Lessinghöhe (Mittelweg 30).
Das Turnier findet statt im Rahmen des Projekts „Gewaltprävention – Stärkung von Jugendlichen und deren Eltern“.
Ball frei.
Bunte Bänke für den Kiez
Rollberger Vereine bringen gute Laune auf den Falkplatz
Wer über den Falkplatz im Herzen der Rollbergsiedlung flaniert, der kann sich der Farbenpracht kaum entziehen. Anfang Juni wurden vier Sitzbänke von Rollberger und Neuköllner Initiativen neugestaltet. Gemeinsam mit der Begegnung des Quartiersmanagements in knalligem Türkis wird der zentrale Treffpunkt der Nachbarschaft nun gerahmt von individuell gestrichenen Verweilmöglichkeiten.
Dank der großzügigen Unterstützung von STADT UND LAND, die Farben und Streichutensilien gesponsort haben, konnten Mosaik e. V., der Kinderclub Rollberg von AKI e. V., der MaDonna Mädchentreff und StoP Stadtteile ohne Partnergewalt e. V. gemeinsam mit Kindern, Jugendlichen und betreuten Erwachsenen jeweils eine Bank mit von ihnen ausgewählten Farben zu neuem Glanz verhelfen. Alles ist dabei – von freundlichen gelb/orange über Seifenblasen bis hin zu empowernden Sprüchen auf herrlichem Flieder.
WONK – „Wundervolle Orte NeuKölln“
Aktionswoche 18. – 27. September 2026
Natur, Nachhaltigkeit, Nachbarschaft: Alles da, alles hier.10 Tage voller Inspiration, Begegnung und Naturerlebnissen — mitten in der Stadt!
Wundervolle Orte Neukölln - das sind Orte für Naturentdeckung, Orte des Teilens + Schenkens, des kreativen Re-Use + Upcycling, Orte des gemeinsamen Gärtnerns, der Begegnung + Nachbarschaft, Erlebnisorte ... Versteckte Orte ... Tolle Orte!
Und vor allem WERTVOLLE ORTE, die Menschen zusammenbringen, um gemeinsam eine nachhaltige Zukunft zu gestalten und Naturerleben in der Großstadt möglich zu machen!
Die Aktionswoche WONK will diese Orte sichtbar machen!
Ihr wollt dabei sein?
Vom 04.05. – 30.06.2026 könnt Ihr Eure Veranstaltung/Euer Angebot anmelden, einfach digital unter www.wonk.de!
Die Aktionswoche WONK ist ein gemeinsames Projekt von Neuköllner Initiativen, die sich für Nachhaltigkeit, Nachbarschaft und Naturerleben engagieren
Koordination: Koordinierungsstelle Umweltbildung Neukölln, Koordinatorinnen: Isabel Schmidt + Miriam Rasser
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! | 0174 2493136 | www.umweltbildung-neukoelln.de | https://wonk.de/ und auf instagram






