Bürgersprechstunde der Polizei im Familienkompetenzzentrum

Der Polzeiabschnitt 55 organisiert jeden zweiten Mittwoch im Monat von 15.00 - 17.00 Uhr eine Bürgersprechstunde der Polizei. Das Angebot richtet sich an alle, die aus den unterschiedlichsten Gründen nicht auf die Wache gehen können oder wollen. Nächster Termin: Mittwoch, 08. April. [mehr...]


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Quartiersmanagement: Ideen für den Rollberg gesucht

Wir suchen Projektideen für die Jahre 2010 und 2011. Die Projekte werden aus dem Quartiersfonds 3 finanziert, d.h., dass es um ein Finanzierungsvolumen ab 10.000 € geht.
Gesucht werden Ideen, die das Zusammenleben im Rollberg verbessern. Interessenten bitten wir, ihre Vorschläge bis zum 30. April im Quartiersbüro einzureichen.

Kontakt:
Quartiersmanagement Rollbergsiedlung
Adresse:
Falkstrasse 25
12053 Berlin
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Telefon: 030/ 68 97 72 58
Fax: 030/ 76 76 43 82

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Frühjahrsputz - Wir putzen den Rollberg!

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Am Samstag, den 4. April wird in einer Gemeinschaftsaktion von Mieterbeirat, STADT und LAND sowie der Berlin Recycling GmbH (BR) wird der Kiez von Unrat befreit. Alle Rollberger sind herzlich eingeladen mitzuhelfen!
Besen, Greifer, Eimer, Karren bringt die BR mit und - als besondere Attraktion für die Kinder - den Tonnenpaul.

Los gehts um 10 Uhr auf dem Falkplatz

Bei Rückfragen kontaktieren Sie bitte den Mieterbeirat unter der Telefonnummer 030/ 68 08 87 09 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Bighelp e.V. verschenkt wieder PC's

Der gemeinnützige Verein Bighelp e.V. in der Briesestraße verschenkt wieder 50 renovierte Computer. Bei einer ähnlichen Aktion im letzten Jahr fanden 60 Geräte einen neuen Besitzer.
Bighelp sammelt ausrangierte PCs, repariert die Schäden und verschenkt sie anschließend an gemeinnützige Organisationen, an Hartz IV-Empfänger oder Menschen mit einer geringen Rente. Die Interessenten können sich bei Bighelp in eine Liste eintragen, die Übergabe findet dann am Montag, den 4. Mai in den Räumen von Bighelp in der Briesestraße 6 statt. Sollten sich mehr Menschen in die Liste eintragen als PCs vorhanden sind, entscheidet das Los. Ein kaltes Buffet rundet die Veranstaltung ab.
Zur diesjährigen Verschenkaktion haben sich bereits Vertreter bezirklicher Gremien angemeldet, der SPD-Abgeordnete Fritz Felgentreu sowie die Vorsitzende der Seniorenvertretung Neukölln, Helga Schulz. Beide zählen zu den UnterstützerInnen des Projekts.

Kontakt:
BIGHELP e.V.
Briesestrasse 6
12053 Berlin - Neukölln
(Öffnungszeiten bitte telefonisch erfragen)

Telefon: 030/ 810 18 522
Fax: 030/ 810 18 525
Mobil: 0160/ 120 5 920

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Internet: www.Makinist.de www.bighelp.de

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Nächste Sendung von Radio Aktiv Berlin

Hallo Nachbarn! - Das Nachbarschaftsradio aus dem Rollberg von Radio Aktiv Berlin

Die Themen der Sendung:
Neue Polizeisprechstunde im Familienkompetenzzentrum
Projekt "Sauberer Kiez" im Rollberg
Buch- und Filmbesprechungen
Veranstaltungshinweise

Sendetermin: Samstag, 21. März 2009
Sendezeit: 15 Uhr (60 Min.)

Sendefrequenzen:
über Antenne bzw. UKW: 97,2 MHz
über Kabel: ( Netz der Kabel-Service Berlin GmbH) 92,6 MHz
über Internet auf: www.okb.de (Homepage des Offenen Kanal Berlin) rechts ober auf der Startseite Radio Livestream anklicken

Ingrid Herden, Radio Aktiv Berlin

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Ausstellung: Fotografien von Rolf Calligaris
Die Kunst, Zeit festzuhalten

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Vernissage: Mittwoch, 25. März um 18 Uhr
Morus 14 e.V., Gemeinschaftshaus, Morusstr. 14


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48h.jpgNeukölln blüht auf!

48 Stunden Neukölln sucht KünstlerInnen und Ausstellungsorte

Berlins größtes Kunst- und Kulturfestival findet in diesem Jahr vom 26. bis 28. Juni statt. Es steht unter dem Motto "Humus Neukölln". Der Berliner Bezirk erweist sich seit Jahren als guter Nährboden für kreative Prozesse. Entsprechend wird ein besonderer Schwerpunkt in diesem Jahr auf der Bespielung von öffentlichen und privaten Grünflächen liegen.

Ab Mitte Januar können sich KünstlerInnen und Kulturschaffende online zur Teilnahme anmelden (www.48-stunden-neukoelln.de ). Das Festival ist offen für kulturelle und künstlerische Aktionen aller Genres. Die geplanten Veranstaltungsorte müssen dabei in Nord-Neukölln liegen.

Zugleich sind die BewohnerInnen Neuköllns gefragt, ob Sie uns ihre "grünen" Orte für künstlerische Projekte zur Verfügung stellen und so an dem großen Festival teilnehmen wollen: Wir suchen Balkons, Gärten, Dachterassen, Innenhöfe usw.

Die 48 Stunden Neukölln wurden 2008 mit dem Kulturpreis der Kulturpolitischen Gesellschaft ausgezeichnet. Im vergangenen Jahr hat das Festival ca. 50.000 Besucher angezogen, die an 170 Orten mehr als 350 Veranstaltungen erleben konnten.

Nähere Informationen zum Festival sind erhältlich auf der Homepage www.48-stunden-neukoelln.de und beim Kulturnetzwerk Neukölln e.V. unter (030) 68 24 78 21.


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Ausstellung über den Rollberg und Neukölln in der Kita Mini-Mix-International

minimix_rollb_ausst1kl.jpg Seit dem 20. November ist in der Kita Mini-Mix eine kleine, aber feine Ausstellung zu sehen: Die Kita-Kinder zeigen ihre Sicht auf das Rollberviertel und Neukölln. [mehr...]


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Ausstellung im kunstraum t27

"Aufzeichnungen"
vom 13. März bis 5. April 2009
Arbeiten von: Valia Carvalho - Antje Gerhardt - Hamid Hadinejad - Carlo Nordloh - Gaspare
Rizzo

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Vernissage: Freitag, 13. März um 19.30 Uhr
(gleichzeitig Beginn der Kunst-Lotterie mit kleineren Werken der ausstellenden Künstler)



Weitere Termine im kunstraum t27:
Donnerstag, 26. März 2009, 19.30 Uhr
Filmabend im kunstraum t27: Dokumentationen von Karin Albers
Donnerstag, 2. April 2009, 19.30 Uhr
Gunnar Hermann liest "Aufzeichnungen eines Wahnsinnigen" von Nikolaj Gogol
Sonntag, 5. April 2009, 18.00 Uhr
Finissage mit Künstlergespräch und Auslosung der Kunst-Lotterie (ab 19.30
Uhr)
Außerdem: Preview des Weblogs "Geheime Aufzeichnungen" von Simone Schmidt


kunstraum t27
Thomasstr. 27
12053 Berlin

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag von 15 bis 19 Uhr
Weitere Informationen unter: www.kunstraumt27.de

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Kein Alkohol an Kinder

kafka_logo_kl.jpg Seit dem 1. September läuft das Bequit-Projekt "KAfKA" (Kein Alkohol für Kinder Aktion). Ziel ist es, Kioskbetreiber und Getränkehändler davon zu überzeugen, kein Alkohol an Kinder und Jugendliche zu verkaufen. [mehr...]


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Ausstellung im Museum Neukölln

„WIE ZUSAMMEN LEBEN – PERSPEKTIVEN AUS NORD-NEUKÖLLN“


Die Ausstellung ist das erste Projekt seiner Art in Neukölln, da sie als Kooperationsprojekt der Quartiersmanagements Schillerpromenade, Rollbergsiedlung, Flughafenstraße und Körnerpark, sowie des Kulturamts und des Museums Neukölln, die weitreichenden Erfahrungen soziokultureller Projekte und Initiativen der benachbarten Gebiete bündelt.

„WIE ZUSAMMEN LEBEN – PERSPEKTIVEN AUS NORD-NEUKÖLLN“ befasst sich mit einem besonders dringenden Anliegen der Nord-Neuköllner Quartiersmanagements – mehr Menschen mit Migrationshintergrund in die Gesellschaft, in ihre Nachbarschaft, zu integrieren und damit ein stärkeres und friedlicheres Miteinander zu fördern.
Die Ausstellung erzählt von dem facettenreichen, oft konfliktreichen, Zusammenleben der verschiedenen Kulturen und lässt Bewohner und Akteure der Gebiete zu Wort kommen. Die Biographien von Menschen unterschiedlicher Herkunft werden präsentiert, wodurch sich für den Besucher ein lebendiges und buntes Panorama des Nordens von Neukölln eröffnet. Zusätzlich wird die Geschichte der Migration in Berlin und Neukölln beschrieben und die vier beteiligten QM-Gebiete, deren Aktivitäten und Schlüsselprojekte, vorgestellt.



Wie zusammen leben - zwölf Portraits

Fotografien von Thoma Bruns
6. Februar bis 14. Juni 2009

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Der Berliner Fotograf Thomas Bruns portraitiert Menschen, die Neukölln zu ihrem Lebensmittelpunkt und zum Ort ihres gesellschaftlichen Engagements gemacht haben. Mit Interviews bereits in der Jahresausstellung vertreten, werden sie hier fotografisch vorgestellt - und das im wörlichen Sinn, denn die Portaitierten stehen immer vor einem Hintergrund, der mit ihrem Alltag und ihrer Biographie verbunden ist.
Thomas Bruns, 1966 in Krefeld geboren, studierte Fortografie an der Folkwang Hochschule in Essen und an der Hochschule für Grfafik und Buchkunst in Leipzig.





Museum Neukölln, Ganghoferstrasse 3, 12043 Berlin
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 – 18 Uhr
www.museum-neukoelln.de



 

Bis zu 1500 € für deine Aktion im Kiez

KIEZFORUM SAVE THE DATE2 

Du hast eine gute Idee für eine Aktion im Rollberg aber kein Geld? Wir haben wieder 10.000€ im Topf und die warten auf gute Ideen, die einen Nutzen für die Rollberger Nachbarschaft haben. Aus dem Aktionsfonds können Kosten für Aktionen mit bis zu 1.500 € finanziert werden. Plane deine Aktion mind. 2 Monate im Voraus, für und mit deiner Nachbarschaft. Über die Vergabe der Gelder entscheidet die ehrenamtliche Aktionsfonds-Jury. Der Antrag muss bis zum 10 März bei uns eingehen, das QM-Team hilft gerne bei der Antragstellung. Alle nötigen Informationen dazu gibt es hier.
QM Rollbergsiedlung, Januar 2026, Illustration: Ulrike Jensen

Armut in Deutschland, Berlin, Neukölln und im Rollbergkiez


flaschensammler
Im Rahmen der des letzten Rollberger Kiezforums am 18.02.2026 wurde das Thema "Armut" aus vielfältigen Perspektiven beleuchtet. Denn, mehr als ein Fünftel der Menschen in Deutschland (21,2 Prozent der Bevölkerung) gelten als arm. Das heißt, ihr Einkommen beträgt weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen Einkommens der Bevölkerung. In Quartiersmanagement-Gebieten ist die Armutsquote immer besonders hoch, so auch im Rollbergkiez: hier leben über 50% der Familien in Armut. 

Was bedeutet Armut in einem reichen Land wie Deutschland?
Als arm gelten Haushalte, die sich bestimmte Güter und/oder Aktivitäten
nicht leisten können, die als normaler Lebensstandard gelten. Wer arm ist, kann beispielsweise die Wohnung nicht angemessen warmhalten, hat kein Geld für unerwartete Ausgaben, kann nichtr einmal im Monat essen gehen oder für eine Woche Urlaub im Jahr fahren.
Insbesondere die hohen Wohnungskosten (Miete, Nebenkosten) belasten viele Menschen zusätzlich. Rechnet man sie vom Einkommen ab, sind noch einmal 5,4 Millionen Menschen mehr von Armut betroffen – in Berlin ist es jeder vierte Haushalt.
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Auf in den Garten! – Der Frühling ist da!!

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final minPünktlich zu den milden Temperaturen startet am 24.02.2026 der offene Gartentag im Nachbarschaftsgarten Rollberg Paradise. Am Ende der Roland-Krüger-Straße findet ihr einen wild verwachsenen und wunderschönen Ort, an dem schon bald wieder junges Grün sprießen und die Stadtnatur erwachen wird. Gemeinsam mit dem Gartenteam des Prinzessinnengarten Kollektivs laden wir euch ein, vorbeizuschauen und gemeinsam mit euren Nachbar*innen zu gärtnern. Das Team ist immer dienstags von 14 bis 17 Uhr auf der Fläche. Man kann die ganze Saison über regelmäßig teilnehmen oder auch nur ab und an, ganz, wie es euch passt!
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Wie isst der Rollberg?

Ein Forschungsprojekt zu Ernährungsgewohnheiten im Rollberg stellt sich vor
Gastbeitrag des Berliner Ernährungsrats e. V.

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min
Anfang des Jahres 2025 haben wir uns auf den Weg gemacht, herauszufinden, ob die Rollberger*innen mit ihrer Ernährung und den Möglichkeiten, in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft an gesunde Lebensmittel zu kommen, zufrieden sind. Wir, das sind der Ernährungsrat Berlin – eine Bürgerinitiative für gutes Essen – und Kolleginnen des Fachbereiches Ernährungspolitik der Humboldt Universität zu Berlin. Unser Ziel ist es herauszufinden, welche finanziellen und strukturellen Hürden dazu führen, dass sich Menschen nicht gesund und bedarfsgerecht ernähren können.

Von der Frage zur Antwort - Wie wir an Informationen kommen
84 Menschen aus dem nördlichen Neukölln beantworteten unseren Fragebogen; darunter 71 Personen aus dem Rollberg und angrenzenden Wohnbereichen. Zeitgleich führten wir die Umfrage auch im QM-Gebiet Falkenhagener Feld (Spandau) durch, um auch auf Unterschiede zwischen den Stadtteilen eingehen zu können. Da uns die Perspektiven armutserfahrener Menschen bei diesem Thema besonders wichtig sind, befragten wir auch Kundinnen und Kunden der Berliner Tafel. Sie machen rund ein Fünftel der Antworten aus.
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Gemeinsam stricken für eine bessere Nachbarschaft

Handarbeitsprojekt für gute Zwecke
Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min
In unserem Projekt kommen Frauen zu einem kreativen Workshop zusammen. Gemeinsam häkeln, stricken, nähen und sticken wir nicht nur schöne Einzelstücke, sondern bereiten auch gespendete Kleidung liebevoll auf und reparieren sie.
Dieses Engagement hat klare Ziele: Das gemeinsame nachbarschaftliche Beisammensein sowie die Unterstützung Tee- und Wärmestube Neukölln mit der aufbereiteten Bekleidungsspende.
Es ist uns eine Herzensangelegenheit, die Obdachlosenhilfe in Berlin direkt vor Ort zu unterstützen und den Menschen in der Nachbarschaft mit praktischer Hilfe und auch Geselligkeit beizustehen.
Wann? Jeden zweiten Mittwoch im Monat von 10:00 - 12:00 Uhr in der Kopfstr. 18
Kostenlos; Anmeldungen bitte telefonisch unter der Rufnummer 030 / 52104266
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Aktionen von der Nachbarschaft für die Nachbarschaft: Der Rollberger Aktionsfonds

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final minAuch dieses Jahr ist es wieder so weit: Der Aktionsfonds-Aufruf 2026 startet! Bis zum 10.März könnt ihr beim QM eure Ideen für Aktionen in der schönen Rollberger Nachbarschaft einreichen und euch auf eine kleine Förderung bewerben, um diese auch wahrwerden lassen zu können.

Aktionsfonds? Nie gehört ...
Na, dann wird es aber Zeit! Über das QM-Team werden jedes Jahr 10.000 Euro für mehr Leben und Miteinander im Kiez zur Verfügung gestellt. Du hast eine gute Idee, die das Zusammenleben im Rollberg bereichern würde, aber kein Geld, um dein Vorhaben auch umzusetzen? Genau dafür ist der Aktionsfonds da. Jede Person, die im Rollberg wohnt und mindestens 18 Jahre alt ist, kann einen Antrag auf finanzielle Unterstützung bis zu 1500,- Euro stellen. Wichtig ist, dass nur sogenannte Sachmittel gefördert werden, keine Gehälter oder Honorare. D. h. du bekommst, alles, was du für die Durchführung deiner Aktion benötigst, wie etwa Lebensmittel und Geschirr, Dekorationsmaterial und Blumen, Erde und Kräutersamen, Farbe und Werkzeuge, Druck von Flyern und Postern u. s. w. Aber du und die Menschen, die dir eventuell helfen wollen, müssen die Aktion ehrenamtlich durchführen. Im Vordergrund stehen also dein Engagement und Einsatz für andere im Kiez. Weitere Infos und das Antragsformular findest du hier. Falls du dir unsicher bist, wie du das Ganze angehen sollst, kannst du auch immer einen Termin mit Stephanie vom QM-Team machen, sie nimmt sich gerne Zeit für all deine Fragen und berät dich in aller Ruhe.
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Rückblick: Geförderte Aktionen im Rollberg 2025

Projektfonds 2025














































Rückblick: Bauprojekte im Rollberg 2025

Projektfonds 2025















































Rückblick: Projekte im Rollberg 2025

Projektfonds 2025















































Rückblick: Events im Rollberg 2025

Teamfoto















































Rollberger Stadtteilmütter kreativ gegen antimuslimischen Rassismus

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

In letzter Zeit tauchen im Kiez vermehrt rechtsextremistische Sticker und Tags auf, also kleine Aufkleber an Laternen und Stromkästen oder Schmierereien an Wänden. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen – einer von ihnen ist Dominik vom Institut für konkrete Utopien. Dieses hat die Problematik gemeinsam mit den Rollberger Stadtteilmüttern diskutiert und Plakate und Sticker entwickelt.

Wer seid ihr und was macht ihr?
Wir sind das Institut für konkrete Utopien, ein Projekt des Club of Engineers and Friends e. V. und wir beschäftigen uns mit der Frage, wie wir als Menschen in Zukunft leben wollen.
Im Rahmen unseres Projekts wollen wir Räume schaffen, in denen Menschen ihre Kreativität entfalten und zu Denker*innen und Visionär*innen werden können. 
Gemeinsam wollen wir über alternative Möglichkeiten des Zusammenlebens in unserer Gesellschaft nachdenken und positive Zukunftsvorstellungen – Utopien –  entwickeln.
Unsere Utopien wollen wir direkt in die Umsetzung bringen, also künstlerisch sichtbar machen und somit zu „konkreten“ Utopien entwickeln. Hierbei möchten wir vor allem Menschen einbinden, die keine Stimme haben, bzw. in unserer Gesellschaft seltener Gehör finden. Das Projekt wird vom Bund gefördert unter dem Schlagwort gesellschaftlicher Zusammenhalt. 


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Was tun bei rechtsextremistischen und diskriminierenden Vorfällen?

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

Seit einiger Zeit häuft sich – wie schon berichtet – auch im Rollbergkiez das Auftauchen rechtsextremistischer Sticker und Tags (Schriftzügen) an Laternen und Stromkästen auf. Auch rechtsextreme Schmierereien und Graffitis an Wänden sind grade in besorgniserregender Häufigkeit zu erkennen. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen. Hier ein Interview mit einer Mitarbeiterin der Registerstelle Neukölln in Trägerschaft von Yekmal e. V., die extrem rechte und diskriminierende Vorfälle dokumentiert.

Wer seid ihr? Was sind eure Aufgaben- beziehungsweise Wirkungsbereiche mit Yekmal e. V. sowie dem Register Neukölln?
Yekmal e. V. (Verein der Eltern aus Kurdistan in Deutschland) ist ein freier gemeinnütziger Träger und zählt zu den sogenannten Migrant*innenselbstorganisationen in Deutschland. Der soziale Träger Yekmal e. V. blickt auf eine über 30-jährige Vereinsgeschichte zurück und ist in verschiedenen Bereichen der Sozialen Arbeit, Bildung, Empowerment und Teilhabe tätig. Der Antidiskriminierungsbereich von Yekmal e. V. trägt den Namen „Centrum für intersektionale Diversität“ (CiD) und vereint vier unterschiedliche Projekte. 


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