Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

Am 12. Februar 2026 fand im Nachbarschaftshaus am Körnerpark die Konferenz „Weniger Müll in Neukölln – Wie schaffen wir das?“ statt.  Es kamen Vertreter*innen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft im Nachbarschaftshaus am Körnerpark zusammen, um über Lösungen für das Müllproblem in Neukölln zu diskutieren. Ziel der Konferenz war es, konkrete Maßnahmen zu entwickeln, Verantwortlichkeiten zu klären und neue Ansätze für mehr Sauberkeit im Kiez zu finden. Im Mittelpunkt standen drei Leitfragen: Was können Politik und Zivilgesellschaft konkret tun? Wie können Kommunikation und Vernetzung verbessert werden? Welche Maßnahmen funktionieren nachweislich?

    Wir fassen die Ergebnisse für euch zusammen und zeigen: Es gibt verschiedene Ansätzen, die wirken könnten. 


    Die Diskussionen und Workshops haben gezeigt, dass es sowohl strukturelle Veränderungen als auch mehr gemeinschaftliches Engagement braucht. Ein zentrales Thema war die Frage, was die Politik und was die Verwaltung verbessern könnten. Viele Teilnehmende sahen hier großen Handlungsbedarf. Diskutiert wurden unter anderem:

    • Einrichtung einer zentralen Ansprechperson für Müllthemen im Bezirk
    • Aufbau eines Notfall-Teams für akute Müllprobleme
    • mehr Personal bei Stadtreinigung und Ordnungsamt
    • gezielte Reinigung von bekannten Müll-Hotspots
    • bessere Finanzierung von Projekten zur Stadtsauberkeit


    Auch die Infrastruktur soll verbessert werden. Dazu gehören:

    • mehr und größere Mülleimer im öffentlichen Raum
    • regelmäßige Sperrmüllangebote z. B. monatliche Abholung gegen kleine Gebür oder jährliche kostenlose Sperrmüllabholung bei Privathaushalten
    • Verbesserungen bei der Ordnungsamt-App, insbesondere bei der Zuverlässigkeit von Meldungen
    • mehr Handreinigung auf Grünstreifen und schmutzigen Ecken
    • Personal aufstocken und Begehungen der Kieze mit großen Reinigungstrupps
    • regelmäßig „Müll-Hotspots“ identifizieren und abarbeiten


    Neben der Beseitigung von Müll ging es auch darum, wie Müll gar nicht erst entsteht. Wichtige Ansätze sind:

    • Förderung und Belohnung von Mehrwegsystemen
    • Verpflichtungen für „To-Go“-Angebote zur Nutzung von Mehrweg
    • Einführung möglicher Gebühren auf Einwegverpackungen
    • Ausbau und Vereinfachung von Pfand- und Rücknahmesystemen


    Ergänzend wurde betont, dass es mehr Angebote für Reparatur, Tausch und Wiederverwendung braucht. Hierfür braucht es frühzeitige und langfristig angelegte Bildungs- und Sensibilisierungsmaßnahmen. Die Teilnehmenden sprachen sich dafür aus:

    • Müllvermeidung stärker in Schulen zu verankern und verpflichtent im Bildungsauftrag festlegen
    • mehr finanzierte Informations- und Aufklärungskampagnen umzusetzen
    • gezielt auf Themen wie Verpackungsmüll, Zigarettenstummel und Sperrmüll einzugehen
    • junge Menschen frühzeitig einzubeziehen und anzusprechen


    Neben freiwilligem Engagement wurden auch strengere Regeln diskutiert. Dabei ging es vor allem um eine konsequentere Umsetzung bestehender Vorgaben. Genannt wurden unter anderem:

    • höhere Bußgelder und strengere Kontrollen
    • mehr Verantwortung für Gewerbetreibende und Hauseigentümer*innen
    • Prüfung weiterer gesetzlicher Maßnahmen, etwa bei Einwegprodukten


    Gleichzeitig wurde betont, dass solche Maßnahmen nur mit ausreichend Personal wirksam umgesetzt werden können. Gleichzeitig hat die Konferenz deutlich gemacht, wie wichtig das Engagement von Bürger*innen in den Kiezen. Viele Ideen zielten darauf ab, dieses zu stärken und sichtbarer zu machen.

    Dazu gehören:

    • regelmäßige Kiezputz-Aktionen initiieren
    • Mülleimer-Patenschaften koordinieren
    • gemeinsame Aktionstage im Kiez fördern
    • mehr Anerkennung und Dank für für ehrenamtliche Kiezputz-Aktionen
    • Ernennung eines*einer Kehrbeauftragten für jedes Haus, Gewerbe, Schulen etc., die die Ausstattung vom Bezirk gestellt bekommen
    • gemeinsame Putzaktionen mit dem Quartiersmanagement sowie verschiedene Formate, bspw. Diskussionsrunden und Workshops fördern


    Auch größere Formate wie ein bezirksweiter Aktionstag oder ein Kiezfest wurden als Möglichkeiten genannt, um mehr Menschen zu erreichen. Man könnte beispielsweise auch einmal pro Jahr ein Kiezfest zum Dank an die BSR-Angestellten organisieren um deren wichtige Arbeit wertzuschätzen. Wichtig hierbei zu bedenken ist es: Gute Ideen wirken nur, wenn sie auch die Menschen erreichen.


    Deshalb wurde vorgeschlagen:

    • Informationen verständlicher, mehrsprachig und zugänglicher zu machen
    • digitale und analoge Wege stärker zu kombinieren
    • Belohnungssysteme für Müllvermeidung schaffen
    • Straßenputzaktionen mit Prämierung beim Kiezfest
    • Aktionen, bei denen überall zur gleichen Zeit vor der Tür gekehrt wird
    • mehr Aufklärung und aktive Beteiligung der lokalen Geschäfte
    • Schulen bei der Bildungsarbeit unterstützen und in Kiezprojekte und -aktionen aktiv einbinden
    • WhatsApp-Gruppen für Wohnhäuser und Nachbarschaften nutzen, um sich gegenseitig zu informieren und mit den Nachbar*innen gemeinschaftliche Aktionen und Projekte zur Müllbeseitigung, zum Tauschen, Upcyclen und weitere Pläne für das direkte Wohnumfeld zu schmieden
    • Weitere lokale Akteure wie Hausverwaltungen und Gewerbetreibende einbinden

    Die Wissenschaft sagt dazu: 
    Wenn es um Müllvermeidung und -beseitigung geht, sollte zunächst geklärt werden, wo sich überhaupt Müll ansammelt und um was für Arten von Müll es sich dabei handelt. Insofern ist die Meldung jedes Einzelnen bei der Ordnungsamt-App wichtig. Denn, hat man hierzu gesicherte Daten, kann man fragen, wer verantwortlich ist – zum Beispiel die Hersteller*innen und die Industrie, die zu viele Verpackungen produzieren, oder die Konsument*innen und Nutzer*innen, die sie wegwerfen. Es hilft allerdings wenig, den Problemen vor Ort mit erhobenem Zeigefinger zu begegnen oder den Anwohner*innen die Schuld zuzuweisen. Stattdessen sollten Ansätze wie die Einführung einer Einwegsteuer und eine Mehrwegsteuerpflicht geprüft werden. Außerdem hilft es oft, das Verhalten von Zielgruppen durch Anreize (man spricht hier von Nudging=Anstubsen) zu steuern und die Infrastruktur (Müllplätze, tiersichere Mülleimer etc.) zu verbessern.

    Fazit und Wie geht es weiter?

    Die Konferenz hat gezeigt: Es gibt viele konkrete Ansätze für ein saubereres Neukölln. Entscheidend wird sein, diese Ideen gemeinsam weiterzuentwickeln und umzusetzen – durch Politik, Verwaltung und die Menschen im Kiez. Die Ergebnisse der Konferenz werden nun weiter geprüft. Geplant ist, die Vorschläge mit den zuständigen Stellen abzustimmen und zu klären:

    • Welche Maßnahmen bereits existieren
    • Was konkret umgesetzt werden kann
    • Wo Hindernisse bestehen

    Die Ergebnisse sollen in einer Folgeveranstaltung vorgestellt und weiter diskutiert werden. Wir werden über den Termin berichten.

    Quelle: Zusammenfassung der Ergebnisse der Konferenz „Weniger Müll in Neukölln – Wie schaffen wir das?“
    Text: H. Heiland, 08.04.2026
    Bild: BSR

     

    Umweltbildung, Nachbarschaft und Pizza für alle – Ein Rückblich auf die WONK im Rollberger Gemeinschaftsgarten


    Save the Date KINDL Spaziergang
    Das Rollberg Paradise war in den vergangenen Tagen Anlaufpunkt für viele Neuköllner*innen, v.a. aus dem Rollberg. Als ein Veranstaltungsort der WONK-Aktionswoche vom 18. bis 27. September 2026 öffnete der Garten seine Tore gleich an mehreren Tagen mit verschiedenen Angeboten für die Rollberger Nachbarschaft und Naturbegeisterte anderer Kieze und Bezirke. Sowohl das Gartenteam der Prinzessinnengärten und das Quartiersmanagement Rollberg, aber auch viele weitere Akteure organisierten, kooperierten und veranstalteten, was das Zeug hält, um der Nachbarschaft eine ganz besondere Aktionswoche im Gemeinschaftsgarten zu bieten.

    Wundervolle Orte in Neukölln: Die Aktionswoche
    Die Zeit verging wie im Flug, eine Veranstaltung jagte die nächste, jeden Tag ein neues Programm aus verschiedenen Veranstaltungen zu Umweltbildung, Nachhaltigkeit und Stadtnatur. Die Aktionswoche „WONK - Wundervolle Orte in Neukölln“ wurde 2025 von der Koordinierungsstelle für Umweltbildung Neukölln ins Leben gerufen und mittlerweile von 85 Neuköllner Akteuren des Umweltbildungsnetzwerks Neukölln umgesetzt. Die Vielfalt an Vereinen und Initiativen zeigt, wie breit Neukölln hinsichtlich der oben genannten Themen aufgestellt ist, wie zahlreich die meist kostenlosen Angebote sind und mit wie viel Engagement und Herzblut sie, oft mit der Unterstützung von ehrenamtlich Engagierten, durchgeführt werden.
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    All inclusive Party zur Eröffnung der neugestalteten Außenflächen des KiJuZ Lessing


    Save the Date KINDL Spaziergang

    Eine Graffiti-Wand, Spiele, Info- und Essensstände und natürlich jede Menge Möglichkeiten sich zu bewegen und sportlich zu beweisen gab es am Freitag, 18. September bei der großen Party zur Eröffnung der neugestalteten Außenareale des Kinder- und Jugendzentrums Lessinghöhe.

    Bereits im Mai 2025 waren mit einem Fest plus Fußballturnier die erneuerten Sportflächen auf dem südlichen Teil des Geländes eingeweiht worden; nun sind im zweiten Bauabschnitt der mit insgesamt 3.13 Millionen Euro geförderten Gesamtmaßnahme in Trägerschaft des Bezirksamts Neukölln die Spiel- und Aufenthaltsflächen im nördlichen Teil umgestaltet worden. Dabei wurden neben der Barrierefreiheit auch ökologische Gesichtspunkte berücksichtigt – durch Entsiegelung und Begrünung sind naturnahe Spiel- und Aufenthaltsräume entstanden.

    Keine Frage, dass der Abschluss der Maßnahme gefeiert werden musste. Das geschah bei großem Andrang von Jugendlichen und Kindern aller Altersgruppen ab 15 Uhr unter dem Motto „Lessing all inclusive – Let’s Party“.

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    Informationsveranstaltung Drogenkonsum und Obdachlosigkeit in Nord-Neukölln und im Rollberg


    Save the Date KINDL Spaziergang
    Die Sichtbarkeit von Drogenkonsum im öffentlichen Raum und von Obdachlosigkeit hat in Berlin in den letzten Jahren spürbar zugenommen. Neben bekannten Hotspots wie dem Kiez um die Schöneberger Kurfürstenstraße, dem Kotti oder dem Görli, steht insbesondere Nord-Neukölln mittlerweile im Fokus. Orte wie der Anita-Berber-Park, die Lessing- und Thomashöhe, der U-Bahnhof Leinestrasse und auch die Rollbergsiedlung sind von Suchterkrankten stark frequentiert. Auf Spielplätzen, in Parks, in Hauseingängen oder Garagen werden Suchtstoffe offen konsumiert, gebrauchte Spritzen, Müll und Unrat hinterlassen. Auf der Suche nach Obdach und Konsumräumen werden auch Keller und Wohngebäude genutzt. Der Konflikt zwischen dem Sicherheitsempfinden von Anwohnenden und der Hilfsbedürftigkeit der Suchterkrankten, die angesichts von Wohnungskrise, Verdrängung und knappen Mitteln zur Unterstützung stärker unter Druck geraten, tritt immer stärker zutage.

    Am Abend des 8. Septemberfand daher auf dem Falkplatz eine Informationsveranstaltung zum Thema statt, zu der das Quartiersmanagement Rollbergsiedlung eingeladen hatte. Aus vier Perspektiven (Neuköllner Suchthilfekoordination, Drogensozialarbeit, lokale Substitutionspraxis und Hausverwaltung) wurde über die bestehende Unterstützung für Suchterkrankte, Maßnahmen zum Umgang mit der Situation im öffentlichen Raum, Herausforderungen sowie Grenzen möglicher Maßnahmen berichtet. Im Anschluss konnten interessierte Anwohnende Fragen stellen, und von ihren Herausforderungen mit der Situation berichten. Ziel des Abends war es, zum Thema miteinander ins Gespräch zu kommen, mögliche Lösungsansätze zu diskutieren und zu informieren, wer für welche Fragen und Probleme Ansprechpartner ist.
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    „WONK - Wundervolle Orte in Neukölln“ – eine Entdeckungsreise

    10 Tage voller Inspirationen, Entdeckungen und Begegnungen – mitten in der Stadt!

    HAT Aushang

    Mehr als 50 Orte
    Mehr als 60 Initiativen
    Mehr als 100 Veranstaltungen – Aktionen, Workshops, Ausstellungen, Führungen, Feste, Kiezspaziergänge …

    Entdecke grüne Oasen, kreative Re-Use- und Upcycling-Räume, Orte zum Gärtnern, Entspannen, Staunen und Mitmachen. Lerne neue Menschen kennen, sammle nachhaltige Ideen und erlebe Naturräume gleich um die Ecke.

    Wundervolle Orte in Neukölln sind wertvolle Orte. Sie zeigen, wie Zukunft in der Stadt aussehen kann.


    Vorbeikommen, entdecken, mitgestalten — es lohnt sich!

    Und auch das „Rollberg Paradise“ ist mit folgenden Veranstaltungen dabei!

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    Gute Sachen tauschen und Sperrmüll kostenlos abgeben

    Komm zum BSR-Kieztag am Samstag, 25. Juli

    HAT AushangAm Samstag, 25.07.2026, findet der nächste BSR Kieztag in der Rollbergsiedlung statt. Von 8-13 Uhr könnt ihr auf dem Falkplatz (Falkstrasse 22-24) Euren Sperrmüll kostenlos abzugeben.
    Alte Möbel, Matratzen, Elektrogeräte und Altkleidung könnt ihr nur wenige Meter von eurer Wohnung entsorgen lassen. Schon praktisch – da spart ihr euch, ein Auto zu mieten oder zum Wertstoffhof zu fahren.
    Falls ihr Dinge habt, die eigentlich zu schade zum Wegwerfen sind – es gibt auch einen großen Tauschmarkt, wo ihr alles lassen könnt, was noch funktioniert. Und vielleicht selbst ein oder zwei neue Liebhaberstücke findet.
    Eine tolle Gelegenheit für eine kleine sommerliche Aufräum- und Aussortieraktion 😊

    Mehr Informationen findet ihr hier: https://www.berlin.de/null-muell-neukoelln/programm/kieztage-1498678.php

    Sommerfest mit Weitblick

    Vor zauberhafter Kulisse hoch über den Dächern der Stadt kamen am Abend des 1. Juli 2026 rund 200 Engagierte aus den Neuköllner Quartiersmanagement-Gebieten und dem angrenzenden Gebiet Germaniagarten zusammen

    Save the Date KINDL SpaziergangDas gemeinsame Sommerfest auf dem Klunkerkranich war eine Premiere. Bereits in den letzten zwei Jahren hatten der Donaukiez und der Flughafenkiez gemeinsam gefeiert. Doch nun waren alle Neuköllner QM-Gebiete dabei, außerdem das angrenzende QM-Gebiet Germaniagarten (Tempelhof-Schöneberg). Neben Mitgliedern der Quartiersräte und der Aktionsfonds-Jurys waren auch Stadtteilpartner:innen wie etwa der Kiezrat Rollberg geladen. „Wir wollen im Hinblick auf den 1. Januar 2028 eine Plattform für Austausch und Vernetzung schaffen“, erklärte Quartiersmanagerin Aysel Şafak (Flughafenstraße) zur Begrüßung. Sie moderierte gemeinsam mit Selma Tuzlali, Quartiersmanagerin in der Gropiusstadt, die Veranstaltung. Ende 2027 laufen viele QM-Gebiete aus. „Wir wollen über die Gebietsgrenzen hinweg schauen, wie wir das Begonnene weiterführen können“, so Aysel Şafak.
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    Mediensprechstunde für Eltern und pädagogische Fachkräfte

    Anmelden und Vorbeikommen: jeden Donnerstag von 16 bis 18 Uhr 


    HAT Aushang
    Zur Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen stellen sich Eltern und Pädagogen eine ganze Reihe von Fragen. Angefangen damit, wieviel Bildschirmzeit richtig ist oder wer hier Regeln aufstellen sollte. Oder: Wie nutzt man KI richtig? Wer ist zuständig, wenn es Probleme im Klassenchat gibt? Wie geht man mit unangenehmen Situationen im Netz um und wo können Insta und TikTok gefährlich werden? Und was sind überhaupt Looksmaxxing und Cybergrooming? Wie soll man bei der Vielzahl neuer Trends und Inhalte den Überblick behalten?
    Zu all diesen und vielen weiteren Fragen berät das Meko Neukölln jeden Donnerstag von 16 bis 18 Uhr in der Mediensprechstunde.
    Wo? Meko Neukölln, Mittelweg30, 12053 Berlin
    Wenn möglich, anmelden unter
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Das Angebot findet im Rahmen des Projekts „Optimal vernetzt“ statt und wird finanziert durch das Quartiersmanagement Rollbergsiedlung.

     

    ❤liche Einladung zur GLOBALE

    Das Festival im Berlin Global Village (neben Rewe)

    HAT Aushang

    Am 03. Juli 2026 öffnet das Berlin Global Village im Rahmen der GLOBALE seine Türen: Das Festival bringt die Nachbarschaft, Kunst- und Kulturinteressierte und alle zusammen, die Lust auf Austausch und globale Fragen haben. Wir laden dazu ein, neue Perspektiven kennenzulernen, miteinander ins Gespräch zu kommen und gemeinsam einen sommerlichen Tag in Neukölln zu verbringen.

    Es erwartet euch ein breites Programm mit einem großen Mit-Mach Angebot für Kinder & Jugendliche!

    Außerdem:
    🎨 Siebdruck-Workshop – Gestaltet eure eigenen Jutebeutel oder T-Shirts und lernt die Technik des Siebdrucks kennen.
    📸 Ausstellung – „What Remains“ zeigt Werke der Fotografin Médine Tidou – Eine eindrucksvolle fotografische Auseinandersetzung mit kultureller Identität, Erinnerung und Zugehörigkeit

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    Kiezforum Rollberg: Geschlechterreflektiertes Arbeiten in der Nachbarschaft

    Save the Date KINDL Spaziergang

    Wie erleben Berliner*innen Geschlechterrollen, Diskriminierung und gesellschaftliche Erwartungen im Alltag? Welche Auswirkungen haben digitale Phänomene wie die sogenannte „Manosphere“, traditionelle Rollenbilder oder queerfeindliche Einstellungen auf das Zusammenleben im Kiez? Und welche Ansätze gibt es, um insbesondere jungen Menschen Räume für Selbstbestimmung, Austausch und gegenseitigen Respekt zu eröffnen?
    Diesen Fragen widmete sich das Kiezforum Rollberg zum Thema geschlechterreflektierte Arbeiten. Gemeinsam mit Gästen aus Praxis, Wissenschaft und Jugendarbeit wurde diskutiert, wie Geschlecht gesellschaftliche Teilhabe prägt und warum geschlechtersensible Bildungsangebote gerade für junge Menschen von großer Bedeutung sind.

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    Fairplay gegen Gewalt

    Großes Fußballturnier am 10 Juli. Jetzt anmelden


    HAT Aushang
    Und wieder rollt der Ball im Kinder- und Jugendzentrum Lessinghöhe. Kurz vor dem WM-Finale können alle Rollberger*innen und Neuköllner*innen zeigen, was in ihnen steckt. Ob mit dem Fuß, dem Kopf oder fairen Gesten – hier werden Tore geschossen und Freundschaften geschlossen, hier zeigt sich das bunte Neukölln von seiner besten Seite.

    Mitmachen können alle von 11 bis 99 Jahren. Pro Team braucht es 5 Spieler*innen und max. 2 Auswechselspieler*innen. Für den perfekten Start in die Ferien – und vielleicht einer Krönung als beste oder fairste Mannschaft, meldet euer Team jetzt an (E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; bei Kiezanker e.V. (Falkstr. 24) oder direkt im Kinder- und Jugendzentrum Lessinghöhe (Mittelweg 30).

    Das Turnier findet statt im Rahmen des Projekts „Gewaltprävention – Stärkung von Jugendlichen und deren Eltern“.

    Ball frei.

     

    Bunte Bänke für den Kiez

    Rollberger Vereine bringen gute Laune auf den Falkplatz

    Save the Date KINDL Spaziergang

    Wer über den Falkplatz im Herzen der Rollbergsiedlung flaniert, der kann sich der Farbenpracht kaum entziehen. Anfang Juni wurden vier Sitzbänke von Rollberger und Neuköllner Initiativen neugestaltet. Gemeinsam mit der Begegnung des Quartiersmanagements in knalligem Türkis wird der zentrale Treffpunkt der Nachbarschaft nun gerahmt von individuell gestrichenen Verweilmöglichkeiten.

    Dank der großzügigen Unterstützung von STADT UND LAND, die Farben und Streichutensilien gesponsort haben, konnten Mosaik e. V., der Kinderclub Rollberg von AKI e. V., der MaDonna Mädchentreff und StoP Stadtteile ohne Partnergewalt e. V. gemeinsam mit Kindern, Jugendlichen und betreuten Erwachsenen jeweils eine Bank mit von ihnen ausgewählten Farben zu neuem Glanz verhelfen. Alles ist dabei – von freundlichen gelb/orange über Seifenblasen bis hin zu empowernden Sprüchen auf herrlichem Flieder.




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    WONK – „Wundervolle Orte NeuKölln“

    Aktionswoche 18. – 27. September 2026

    HAT AushangNatur, Nachhaltigkeit, Nachbarschaft: Alles da, alles hier.
    10 Tage voller Inspiration, Begegnung und Naturerlebnissen — mitten in der Stadt!
    Wundervolle Orte Neukölln - das sind Orte für Naturentdeckung, Orte des Teilens + Schenkens, des kreativen Re-Use + Upcycling, Orte des gemeinsamen Gärtnerns, der Begegnung + Nachbarschaft, Erlebnisorte ... Versteckte Orte ... Tolle Orte!
    Und vor allem WERTVOLLE ORTE, die Menschen zusammenbringen, um gemeinsam eine nachhaltige Zukunft zu gestalten und Naturerleben in der Großstadt möglich zu machen!
    Die Aktionswoche WONK will diese Orte sichtbar machen!

    Ihr wollt dabei sein?
    Vom 04.05. – 30.06.2026 könnt Ihr Eure Veranstaltung/Euer Angebot anmelden, einfach digital unter www.wonk.de!

    Die Aktionswoche WONK ist ein gemeinsames Projekt von Neuköllner Initiativen, die sich für Nachhaltigkeit, Nachbarschaft und Naturerleben engagieren
    Koordination: Koordinierungsstelle Umweltbildung Neukölln, Koordinatorinnen: Isabel Schmidt + Miriam Rasser
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! | 0174 2493136 | www.umweltbildung-neukoelln.de | https://wonk.de/ und auf instagram

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