Plakat Kiezputz 23.03.2023 final minDie Gartensaison ist für dieses Jahr beendet. Und auch das Projekt „Wir gründen einen Gemeinschaftsgarten“ neigt sich seinem Ende zu. Zeit, einen Blick zurückzuwerfen auf die letzten beiden Jahre, auf all die schönen Momente und neuen Begegnungen, das Engagement der Nachbarschaft und den Einsatz des Projektteams, auf das, was gewachsen ist und geerntet wurde, auf das, was endet und das, was bleibt.

Die „Frische Briese“ – Ein Garten für den Rollberg

Ein grüner Ort, an dem man sich wohlfühlt, wo man gerne Zeit verbringt, Freund*innen trifft und mal einen Gang runterschaltet. Wo die Hektik der Stadt mal Pause hat, der Gestank der Hermannstraße nicht ankommt und die Luft im Sommer ein bißchen frischer ist als anderswo in Neukölln. Das waren einige der ersten Überlegungen zum QM-Projekt „Wir gründen einen Gemeinschaftsgarten“, die noch von den Auswirkungen der Corona-Pandemie geprägt waren. Lange hatte die Nachbarschaft sich mit stark einschränkenden Veränderungen wie Kontaktsperren, Homeschooling und Lock Down auseinandersetzen müssen. Beschränkt auf die eigenen vier Wände, oft ohne Balkon, da fiel dem Einen oder der Anderen schon mal die Decke auf den Kopf. Der Wunsch nach einem Treffpunkt an der frischen Luft und ganz in der Nähe des eigenen Zuhauses lag nah. Hier geht's weiter im Text ...
Und so machte sich ein Jahr später ein Projektteam des Prinzessinnengärten Kollektivs gemeinsam mit der Nachbarschaft daran, genau solch einen Ort zu schaffen. Über 30 Hochbeete entstanden und wurden auf dem Dach einer Tiefgarage in der Briesestraße platziert, befüllt und bepflanzt. Ein großer Tisch für Gruppentreffen, eine Ecke mit Sonnensegel als Wetterschutz, ein Container für alle Gerätschaften, eine mobile Küche und zuletzt sogar noch eine Komposttoilette – es wurde geschreinert und gebaut und gestaltet was das Zeug hielt. Zuletzt fehlte nur noch ein geeigneter Name, der schließlich mit Hilfe der Beteiligung der Nachbarschaft gefunden und gewählt wurde: „Frische Briese“.

kh 01Was wächst denn da? Von Basilikum und Bamberger Hörnchen
Pünktlich zum Saisonstart 2023 starteten die offenen Gartentage in der „Frischen Briese“. Das Team der Prinzessinnengärten lud die Nachbarschaft zum gemeinsamen Gärtnern ein und stärkte so ganz nebenbei die Umweltbildung im Quartier. Ob Kräuteranzucht, Workshops zu Regenwurm und Kompost oder die alltäglichen Gartenarbeiten vor Ort, wie Unkraut zupfen, gießen oder Rankgerüste für die Bohnen bauen, es gab immer was zu tun. Besonders die Rollberger Kinder aus der nahen Nachbarschaft waren sofort mit Begeisterung dabei, doch auch Familien und Einzelpersonen nutzten das Angebot regelmäßig. Gegärtnert wurde sowohl am eigenen Beet als auch an Gemeinschaftsbeeten. Von Kräutern und Salaten hin zu Erdbeeren und roter Bete, Möhren, Bohnen und den unglaublich leckeren Bamberger Hörnchen- Kartoffeln, das Rollberger Gartenherz konnte sich die ganze Saison lang über eine große Vielfalt an Pflanzen und Gemüse freuen: Frisch, lecker, gesund und direkt vor der Haustür!

Bunte Mischung – Für alle was dabei
Um noch mehr Menschen im Rollberg am Garten teilhaben zu lassen, fragte das Projektteam die Nachbarschaft regelmäßig nach ihren Wünschen und organisierte auch entsprechende Angebote abseits von Gärtnerei und Umweltthemen.So entstanden ein vielseitiges Workshop-Programm zu HipHop und Graffiti, Selbstverteidigung oder Tischlerei sowie gemütliche Kaffee-Kuchen-Runden, Kürbis-Schnitzen oder gemeinsame Kochaktionen.
IMG 20231024 130822 4217E50BBF1 7838 490F 8BDD 24D9C0AEAFBFBesonders beliebt waren die verschiedenen Feste mit Musik, Buffet und buntem Programm, etwa zum Saisonstart, zur Ehrung der Rollberger Freiwilligen, zum Tag der Städtebauförderung, zum Ernte-Dank oder auch zu Halloween.
Da der Garten nicht barrierefrei zu erreichen ist, bemühte sich das Team außerdem, inklusive Angebote zu schaffen. In Kooperation mit dem AWO-Falk-Club zogen Menschen mit Beeinträchtigung die Jungpflanzen für die kommende Saison groß und übernahmen so eine der wichtigsten Aufgaben für eine vielfältige und erfolgreiche Gartensaison. In Kooperation mit Mosaik gGmbH wiederum wurde eine Nistkastenaktion umgesetzt. Die wunderschön gestalteten Nistkästen schmücken nun einzelne Bäume im Rollberg und bieten Spatz und Meise Platz und Schutz zum Brüten.

Ohne euch nix los! Danke an alle Rollberger Gärtner*innen und Kooperationspartner
Neben den bereits erwähnten Trägern gab es weitere Kooperationen mit vielen lokalen Akteuren wie der Zuckmayer Schule, Kita Mini-Mix, MaDonna Mädchentreff, den Stadtteilmüttern, Morus 14 e.V., Kiezanker e.V., AKI e.V., Berliner Ernährungsrat, Trial&Error und anderen. Somit vielen Dank an alle beteiligten Akteure! Erst euer unterstützendes Mitwirken und die Teilnahme eurer Zielgruppen machen unsere QM-Projekte lebendig! Und natürlich Danke an alle Nachbar*innen, die sich die Hände schmutzig gemacht haben! Danke, dass ihr dabei wart und das Projekt unterstützt habt, mit eurer Zeit und eurem Einsatz! Und zuletzt möchten wir uns natürlich auch beim Garten-Team bedanken, für euer Engagement für die Nachbarschaft und die tolle Zusammenarbeit!

Und was jetzt?
Nachdem über zwei Jahre ein neuer Gemeinschaftsgarten im Rollberg geschaffen wurde, der auf ganz unterschiedliche Bedarfe antwortet und sowohl als Bildung-, Veranstaltungs- und auch Begegnungsort in den Kiez wirkt, heißt es nun zunächst Abschied nehmen. Die Fläche in der Briesestraße wird im nächsten Jahr leider nicht länger zur Verfügung stehen und der Garten muss abgebaut werden. Doch es wird einen Neuanfang geben. Regenwurm und Co dürfen umziehen und an anderem Ort – natürlich immer noch im Rollberg – einen Neuanfang machen. Denn das Projekt wurde mit Zustimmung des Rollberger Quartiersrats verlängert und wird die Nachbarschaft noch mindestens bis Ende 2026 begleiten! Wo genau, das verraten wir noch. Es sei nur so viel gesagt, über den Namen „Frische Briese“ mit seinem Verweis auf die Briesestraße muss man wahrscheinlich nochmal diskutieren.


Das Projekt „Wir gründen einen Gemeinschaftsgarten“ wird gefördert mit Mitteln aus dem Programm „Sozialer Zusammenhalt“.
Text: QM Rollberg, November 2024

Bis zu 1500 € für deine Aktion im Kiez

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Du hast eine gute Idee für eine Aktion im Rollberg aber kein Geld? Wir haben wieder 10.000€ im Topf und die warten auf gute Ideen, die einen Nutzen für die Rollberger Nachbarschaft haben. Aus dem Aktionsfonds können Kosten für Aktionen mit bis zu 1.500 € finanziert werden. Plane deine Aktion mind. 2 Monate im Voraus, für und mit deiner Nachbarschaft. Über die Vergabe der Gelder entscheidet die ehrenamtliche Aktionsfonds-Jury. Der Antrag muss bis zum 10 März bei uns eingehen, das QM-Team hilft gerne bei der Antragstellung. Alle nötigen Informationen dazu gibt es hier.
QM Rollbergsiedlung, Januar 2026, Illustration: Ulrike Jensen

Armut in Deutschland, Berlin, Neukölln und im Rollbergkiez


flaschensammler
Im Rahmen der des letzten Rollberger Kiezforums am 18.02.2026 wurde das Thema "Armut" aus vielfältigen Perspektiven beleuchtet. Denn, mehr als ein Fünftel der Menschen in Deutschland (21,2 Prozent der Bevölkerung) gelten als arm. Das heißt, ihr Einkommen beträgt weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen Einkommens der Bevölkerung. In Quartiersmanagement-Gebieten ist die Armutsquote immer besonders hoch, so auch im Rollbergkiez: hier leben über 50% der Familien in Armut. 

Was bedeutet Armut in einem reichen Land wie Deutschland?
Als arm gelten Haushalte, die sich bestimmte Güter und/oder Aktivitäten
nicht leisten können, die als normaler Lebensstandard gelten. Wer arm ist, kann beispielsweise die Wohnung nicht angemessen warmhalten, hat kein Geld für unerwartete Ausgaben, kann nichtr einmal im Monat essen gehen oder für eine Woche Urlaub im Jahr fahren.
Insbesondere die hohen Wohnungskosten (Miete, Nebenkosten) belasten viele Menschen zusätzlich. Rechnet man sie vom Einkommen ab, sind noch einmal 5,4 Millionen Menschen mehr von Armut betroffen – in Berlin ist es jeder vierte Haushalt.
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Auf in den Garten! – Der Frühling ist da!!

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final minPünktlich zu den milden Temperaturen startet am 24.02.2026 der offene Gartentag im Nachbarschaftsgarten Rollberg Paradise. Am Ende der Roland-Krüger-Straße findet ihr einen wild verwachsenen und wunderschönen Ort, an dem schon bald wieder junges Grün sprießen und die Stadtnatur erwachen wird. Gemeinsam mit dem Gartenteam des Prinzessinnengarten Kollektivs laden wir euch ein, vorbeizuschauen und gemeinsam mit euren Nachbar*innen zu gärtnern. Das Team ist immer dienstags von 14 bis 17 Uhr auf der Fläche. Man kann die ganze Saison über regelmäßig teilnehmen oder auch nur ab und an, ganz, wie es euch passt!
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Wie isst der Rollberg?

Ein Forschungsprojekt zu Ernährungsgewohnheiten im Rollberg stellt sich vor
Gastbeitrag des Berliner Ernährungsrats e. V.

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min
Anfang des Jahres 2025 haben wir uns auf den Weg gemacht, herauszufinden, ob die Rollberger*innen mit ihrer Ernährung und den Möglichkeiten, in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft an gesunde Lebensmittel zu kommen, zufrieden sind. Wir, das sind der Ernährungsrat Berlin – eine Bürgerinitiative für gutes Essen – und Kolleginnen des Fachbereiches Ernährungspolitik der Humboldt Universität zu Berlin. Unser Ziel ist es herauszufinden, welche finanziellen und strukturellen Hürden dazu führen, dass sich Menschen nicht gesund und bedarfsgerecht ernähren können.

Von der Frage zur Antwort - Wie wir an Informationen kommen
84 Menschen aus dem nördlichen Neukölln beantworteten unseren Fragebogen; darunter 71 Personen aus dem Rollberg und angrenzenden Wohnbereichen. Zeitgleich führten wir die Umfrage auch im QM-Gebiet Falkenhagener Feld (Spandau) durch, um auch auf Unterschiede zwischen den Stadtteilen eingehen zu können. Da uns die Perspektiven armutserfahrener Menschen bei diesem Thema besonders wichtig sind, befragten wir auch Kundinnen und Kunden der Berliner Tafel. Sie machen rund ein Fünftel der Antworten aus.
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Gemeinsam stricken für eine bessere Nachbarschaft

Handarbeitsprojekt für gute Zwecke
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In unserem Projekt kommen Frauen zu einem kreativen Workshop zusammen. Gemeinsam häkeln, stricken, nähen und sticken wir nicht nur schöne Einzelstücke, sondern bereiten auch gespendete Kleidung liebevoll auf und reparieren sie.
Dieses Engagement hat klare Ziele: Das gemeinsame nachbarschaftliche Beisammensein sowie die Unterstützung Tee- und Wärmestube Neukölln mit der aufbereiteten Bekleidungsspende.
Es ist uns eine Herzensangelegenheit, die Obdachlosenhilfe in Berlin direkt vor Ort zu unterstützen und den Menschen in der Nachbarschaft mit praktischer Hilfe und auch Geselligkeit beizustehen.
Wann? Jeden zweiten Mittwoch im Monat von 10:00 - 12:00 Uhr in der Kopfstr. 18
Kostenlos; Anmeldungen bitte telefonisch unter der Rufnummer 030 / 52104266
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Aktionen von der Nachbarschaft für die Nachbarschaft: Der Rollberger Aktionsfonds

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final minAuch dieses Jahr ist es wieder so weit: Der Aktionsfonds-Aufruf 2026 startet! Bis zum 10.März könnt ihr beim QM eure Ideen für Aktionen in der schönen Rollberger Nachbarschaft einreichen und euch auf eine kleine Förderung bewerben, um diese auch wahrwerden lassen zu können.

Aktionsfonds? Nie gehört ...
Na, dann wird es aber Zeit! Über das QM-Team werden jedes Jahr 10.000 Euro für mehr Leben und Miteinander im Kiez zur Verfügung gestellt. Du hast eine gute Idee, die das Zusammenleben im Rollberg bereichern würde, aber kein Geld, um dein Vorhaben auch umzusetzen? Genau dafür ist der Aktionsfonds da. Jede Person, die im Rollberg wohnt und mindestens 18 Jahre alt ist, kann einen Antrag auf finanzielle Unterstützung bis zu 1500,- Euro stellen. Wichtig ist, dass nur sogenannte Sachmittel gefördert werden, keine Gehälter oder Honorare. D. h. du bekommst, alles, was du für die Durchführung deiner Aktion benötigst, wie etwa Lebensmittel und Geschirr, Dekorationsmaterial und Blumen, Erde und Kräutersamen, Farbe und Werkzeuge, Druck von Flyern und Postern u. s. w. Aber du und die Menschen, die dir eventuell helfen wollen, müssen die Aktion ehrenamtlich durchführen. Im Vordergrund stehen also dein Engagement und Einsatz für andere im Kiez. Weitere Infos und das Antragsformular findest du hier. Falls du dir unsicher bist, wie du das Ganze angehen sollst, kannst du auch immer einen Termin mit Stephanie vom QM-Team machen, sie nimmt sich gerne Zeit für all deine Fragen und berät dich in aller Ruhe.
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Rückblick: Geförderte Aktionen im Rollberg 2025

Projektfonds 2025














































Rückblick: Bauprojekte im Rollberg 2025

Projektfonds 2025















































Rückblick: Projekte im Rollberg 2025

Projektfonds 2025















































Rückblick: Events im Rollberg 2025

Teamfoto















































Rollberger Stadtteilmütter kreativ gegen antimuslimischen Rassismus

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

In letzter Zeit tauchen im Kiez vermehrt rechtsextremistische Sticker und Tags auf, also kleine Aufkleber an Laternen und Stromkästen oder Schmierereien an Wänden. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen – einer von ihnen ist Dominik vom Institut für konkrete Utopien. Dieses hat die Problematik gemeinsam mit den Rollberger Stadtteilmüttern diskutiert und Plakate und Sticker entwickelt.

Wer seid ihr und was macht ihr?
Wir sind das Institut für konkrete Utopien, ein Projekt des Club of Engineers and Friends e. V. und wir beschäftigen uns mit der Frage, wie wir als Menschen in Zukunft leben wollen.
Im Rahmen unseres Projekts wollen wir Räume schaffen, in denen Menschen ihre Kreativität entfalten und zu Denker*innen und Visionär*innen werden können. 
Gemeinsam wollen wir über alternative Möglichkeiten des Zusammenlebens in unserer Gesellschaft nachdenken und positive Zukunftsvorstellungen – Utopien –  entwickeln.
Unsere Utopien wollen wir direkt in die Umsetzung bringen, also künstlerisch sichtbar machen und somit zu „konkreten“ Utopien entwickeln. Hierbei möchten wir vor allem Menschen einbinden, die keine Stimme haben, bzw. in unserer Gesellschaft seltener Gehör finden. Das Projekt wird vom Bund gefördert unter dem Schlagwort gesellschaftlicher Zusammenhalt. 


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Was tun bei rechtsextremistischen und diskriminierenden Vorfällen?

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

Seit einiger Zeit häuft sich – wie schon berichtet – auch im Rollbergkiez das Auftauchen rechtsextremistischer Sticker und Tags (Schriftzügen) an Laternen und Stromkästen auf. Auch rechtsextreme Schmierereien und Graffitis an Wänden sind grade in besorgniserregender Häufigkeit zu erkennen. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen. Hier ein Interview mit einer Mitarbeiterin der Registerstelle Neukölln in Trägerschaft von Yekmal e. V., die extrem rechte und diskriminierende Vorfälle dokumentiert.

Wer seid ihr? Was sind eure Aufgaben- beziehungsweise Wirkungsbereiche mit Yekmal e. V. sowie dem Register Neukölln?
Yekmal e. V. (Verein der Eltern aus Kurdistan in Deutschland) ist ein freier gemeinnütziger Träger und zählt zu den sogenannten Migrant*innenselbstorganisationen in Deutschland. Der soziale Träger Yekmal e. V. blickt auf eine über 30-jährige Vereinsgeschichte zurück und ist in verschiedenen Bereichen der Sozialen Arbeit, Bildung, Empowerment und Teilhabe tätig. Der Antidiskriminierungsbereich von Yekmal e. V. trägt den Namen „Centrum für intersektionale Diversität“ (CiD) und vereint vier unterschiedliche Projekte. 


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