Zum Stand der Baumaßnahmen „Installation von Wasseruhren“
SUL Mieterinneninformation

Am Montag, 20.3. fand im Neuköllner Hotel „Mercure“ eine Informationsveranstaltung der STADT UND LAND statt, auf der über den Stand der ins Stocken geratenen Bauarbeiten zum Austausch von Wasseruhren in 245 Wohnungen der Rollbergsiedlung berichtet wurde. Zudem ging es darum, einen Ausblick auf den weiteren Verlauf der Maßnahmen zu geben und sich den Fragen, Sorgen und Rückmeldungen von Bewohnerinnen und Bewohnern zu widmen. 52 Mietende der betroffenen Wohneinheiten waren zur Veranstaltung erschienen, was das große Interesse und die Notwendigkeit von mehr und besserer Kommunikation deutlich machte.


Ausgangssituation und Bauablauf

Zunächst erläuterte Frau Creutzberg, die Servicebüroleitung Neukölln-Tempelhof der STADT UND LAND, Herr Dahler, bei der STADT UND LAND zuständig für den Bereich Instandhaltung, und Herr Kosticz von der beauftragten Firma Dougel den Stand der Dinge.

Demnach ist die Eichfrist der bestehenden Wasseruhren in 245 Wohnungen im Rollbergkiez abgelaufen. Die Abrechnung des Wasserverbrauchs erfolgt dort seit drei Jahren nicht nach dem konkreten Wasserverbrauch, sondern über die Berechnung nach Wohnungsgrößen, was zum Teil zu hohen Nachzahlungen führt. Die Installation neuer Wasseruhren soll Abhilfe schaffen.Für die Bauphase wurde folgender Ablauf skizziert:

Tag 1: Vorbereitung der Sicherheitsmaßnahmen (Personenschleuse, Abkleben usw.)
Tag 2: Öffnung der Schachtwand unter Anwendung zugelassener Verfahren auf Grund der Asbestbelastung – abgestimmt mit dem und genehmigt vom Landesamt für Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und technische Sicherheit Berlin (LAGetSi)
Tag 3: Durchführung einer Raumluftmessung
Tag 4: Durchführung der eigentlichen Installationsarbeiten mit Wasserunterbrechung für ca. zwei Stunden
Tag 5: Schließen der Öffnung in der Badezimmerwand

Ein einfacher Austausch ist aber nicht möglich, da zuvor die technischen Voraussetzungen für den Einbau geschaffen werden müssen, indem die Absperrventile erneuert werden. Hierfür müssen die Badezimmerschachtwände aufgemacht werden, wodurch bei vielen Haushalten zudem erstmal eine Asbestentfernung notwendig ist. Bei Asbestbehandlungen ist eine vollständige Sperrung der Badezimmer während der Baumaßnahmen nötig. Diese ist für drei bis sechs Tage angekündigt worden. Während dieser Zeit sollte durch Sanitärcontainer mit Heizung sowie Dixitoiletten auf dem Falkplatz für die Bewohnerschaft für Abhilfe gesorgt werden. Auch der Erhalt einer Ersatztoilette für die Wohnung sollte ermöglicht werden. Für Rückfragen sollten im Baubüro werktags zwischen 8 und 16 Uhr Ansprechpartner anzutreffen sein.

In etwa 60 Prozent der Wohnungen wurden die Bauarbeiten begonnen, mussten jedoch unterbrochen werden. Grund ist, dass die Schachtwände hier nur provisorisch wieder verschlossen werden können, da es zu Lieferzeitproblemen bei den Fliesen gekommen ist, die zum Wandverschluss benötigt werden. Eine Lieferung wird frühestens Mitte April möglich sein. Sind die Fliesen da, wird es sieben unterschiedliche Designs zur Auswahl geben. Diese sollen dann im Baubüro zur Auswahl vorliegen, wo die Auswahl erfolgt. Die Mieterinnen und Mieter bestellen hier schriftlich ihre Fliesen, woraufhin individuelle Termine mit der Baufirma vereinbart werden können. Sind die Fliesen angebracht, erfolgt eine weitere Terminvereinbarung mit der STADT UND LAND Facility zum Einsetzen der neuen Wasseruhr.
Wo Baumaßnahmen noch nicht begonnen worden sind, wird es eine vollständige Neuankündigung mit neuen Terminen geben, da eine so große Bauverzögerung besteht. Bisher kommunizierte Termine sind hier dann nicht mehr gültig! Die STADT UND LAND erklärt, dass sie hier auch auf die Mieter eingehen und die Termine individuell „passend machen“ will. Etwa sieben Tage vor Baubeginn der geplanten Bauarbeiten soll es eine Erinnerung durch die Firma Dougel geben.

Ausblick STADT UND LAND
Ein erneutes Infoschreiben wird laut Frau Creutzberg über den überarbeitetem Bauablauf informieren und tiefergehende technische Erläuterungen erhalten. Ersatztoiletten und Sanitärkabinen sollen weiterhin auf dem Falkplatz zur Verfügung stehen. Für Härtefallprüfungen und die Schaffung weiterer bedarfsgerechter Lösungen werden die Mieter eingeladen, die STADT UND LAND zu kontaktieren. Nach Abschluss der Maßnahmen in der Wohnung kann eine individuelle Mietminderung erfolgen.

Frage-Antwort-Runde
Im Anschluss an diese Vorstellung meldeten sich zahlreiche Mieter*innen zu Wort. Viele von ihnen hatten sich bereits zuvor im Kiezrat, einer selbstorganisierten Mieter*innengruppe beraten und waren nun mit ca. 20 Personen vor Ort.

1) Sie forderten von STADT UND LAND unter anderem eine Entschuldigung für die von Anfang an missglückte Kommunikation zum Thema.

2) Vor allem eine fundierte Information zu Asbest wäre in ihren Augen wichtig gewesen, zumal es dabei um das höchste Gut der Bewohner:innen gehe, nämlich deren Gesundheit. Viele Mieter:innen äußerten die Sorge, dass während den Baumaßnahmen nicht ordnungsgemäß gearbeitet worden sein könnte: durch händisches Arbeiten mit Saugern, Durchqueren von Schleusen durch Arbeiter in kontaminierter Arbeitskleidung und Chemiegerüche in verschiedenen Etagen seien beobachtet worden. Einige fragten: „Wie könne bei offenen Rohrschächten sichergestellt sein, dass es keine Gesundheitsgefährdung für Mieterinnen und Mieter gebe, die in Wohnungen ober- oder unterhalb der Baustellen wohnen?“ Der Vertreter der Firma Dougel erklärte, durch die Verbindungsschächte würden keine Fasern in andere Wohnungen kommen können und die Absaugungen würden sicher vorgenommen. In Zusammenhang mit diesem Punkt überlegt die STADT UND LAND nun die Zertifizierung der Firma Dougel offenzulegen.

3) Auf die Frage, warum das Problem der durch die Abrechnung nach Quadratmetern erhöhten Kosten für die Mietenden erst jetzt angegangen werde, wenn es bereits seit drei Jahren bekannt sei, wurden Probleme bei der ersten Auftragsvergabe aufgrund des Vergaberechts genannt.

4) Auf die Frage, warum Mietenden keine Ersatzwohnung oder Hotelzimmer zur Verfügung gestellt würden, wie es sonst bei den Asbestsanierungen im Viertel gemacht wird, antwortete die STADT UND LAND, dass das bei 245 Mietparteien nicht möglich sei, es im Einzelfall jedoch beantragt werden könne.

5) Die STADT UND LAND betont, dass die Mieter:innen sich den Baumaßnahmen generell nicht verweigern können. Da es sich um Instandhaltungsmaßnahmen handele, bestehe eine Duldungspflicht. Sollten Mieter:innen sich Maßnahmen verweigern, käme eine Duldungsklage auf sie zu. Hierzu erklärten verschiedene Mieterinnen und Mieter, dass sie sich der Maßnahmen nicht verweigert, aber vorher um mehr Aufklärung gebeten hätten. Das Wohnungsunternehmen erklärte daraufhin, die betroffenen Mietparteien sollten die Schreiben in diesem Zusammenhang zunächst als nicht mehr aktuell betrachten.

6) Keine Zugeständnisse wollte sie allerdings in Hinblick auf die hohen Wasserkosten der betroffenen Parteien machen. Hier werde die Abrechnung für 2022 definitiv und für 2023 wahrscheinlich weiterhin nach Quadratmetern erfolgen. Letzteres führte erneut zu heftiger Kritik von Seiten der Mieterinnen und Mieter.

Generell sagte die STADT UND LAND zu, sich den Rückmeldungen der Versammlung zu Herzen zu nehmen und künftig ihre Kommunikation verbessern zu wollen.

Text und Bild: H. Heiland

 



Umweltbildung, Nachbarschaft und Pizza für alle – Ein Rückblich auf die WONK im Rollberger Gemeinschaftsgarten


Save the Date KINDL Spaziergang
Das Rollberg Paradise war in den vergangenen Tagen Anlaufpunkt für viele Neuköllner*innen, v.a. aus dem Rollberg. Als ein Veranstaltungsort der WONK-Aktionswoche vom 18. bis 27. September 2026 öffnete der Garten seine Tore gleich an mehreren Tagen mit verschiedenen Angeboten für die Rollberger Nachbarschaft und Naturbegeisterte anderer Kieze und Bezirke. Sowohl das Gartenteam der Prinzessinnengärten und das Quartiersmanagement Rollberg, aber auch viele weitere Akteure organisierten, kooperierten und veranstalteten, was das Zeug hält, um der Nachbarschaft eine ganz besondere Aktionswoche im Gemeinschaftsgarten zu bieten.

Wundervolle Orte in Neukölln: Die Aktionswoche
Die Zeit verging wie im Flug, eine Veranstaltung jagte die nächste, jeden Tag ein neues Programm aus verschiedenen Veranstaltungen zu Umweltbildung, Nachhaltigkeit und Stadtnatur. Die Aktionswoche „WONK - Wundervolle Orte in Neukölln“ wurde 2025 von der Koordinierungsstelle für Umweltbildung Neukölln ins Leben gerufen und mittlerweile von 85 Neuköllner Akteuren des Umweltbildungsnetzwerks Neukölln umgesetzt. Die Vielfalt an Vereinen und Initiativen zeigt, wie breit Neukölln hinsichtlich der oben genannten Themen aufgestellt ist, wie zahlreich die meist kostenlosen Angebote sind und mit wie viel Engagement und Herzblut sie, oft mit der Unterstützung von ehrenamtlich Engagierten, durchgeführt werden.
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All inclusive Party zur Eröffnung der neugestalteten Außenflächen des KiJuZ Lessing


Save the Date KINDL Spaziergang

Eine Graffiti-Wand, Spiele, Info- und Essensstände und natürlich jede Menge Möglichkeiten sich zu bewegen und sportlich zu beweisen gab es am Freitag, 18. September bei der großen Party zur Eröffnung der neugestalteten Außenareale des Kinder- und Jugendzentrums Lessinghöhe.

Bereits im Mai 2025 waren mit einem Fest plus Fußballturnier die erneuerten Sportflächen auf dem südlichen Teil des Geländes eingeweiht worden; nun sind im zweiten Bauabschnitt der mit insgesamt 3.13 Millionen Euro geförderten Gesamtmaßnahme in Trägerschaft des Bezirksamts Neukölln die Spiel- und Aufenthaltsflächen im nördlichen Teil umgestaltet worden. Dabei wurden neben der Barrierefreiheit auch ökologische Gesichtspunkte berücksichtigt – durch Entsiegelung und Begrünung sind naturnahe Spiel- und Aufenthaltsräume entstanden.

Keine Frage, dass der Abschluss der Maßnahme gefeiert werden musste. Das geschah bei großem Andrang von Jugendlichen und Kindern aller Altersgruppen ab 15 Uhr unter dem Motto „Lessing all inclusive – Let’s Party“.

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Informationsveranstaltung Drogenkonsum und Obdachlosigkeit in Nord-Neukölln und im Rollberg


Save the Date KINDL Spaziergang
Die Sichtbarkeit von Drogenkonsum im öffentlichen Raum und von Obdachlosigkeit hat in Berlin in den letzten Jahren spürbar zugenommen. Neben bekannten Hotspots wie dem Kiez um die Schöneberger Kurfürstenstraße, dem Kotti oder dem Görli, steht insbesondere Nord-Neukölln mittlerweile im Fokus. Orte wie der Anita-Berber-Park, die Lessing- und Thomashöhe, der U-Bahnhof Leinestrasse und auch die Rollbergsiedlung sind von Suchterkrankten stark frequentiert. Auf Spielplätzen, in Parks, in Hauseingängen oder Garagen werden Suchtstoffe offen konsumiert, gebrauchte Spritzen, Müll und Unrat hinterlassen. Auf der Suche nach Obdach und Konsumräumen werden auch Keller und Wohngebäude genutzt. Der Konflikt zwischen dem Sicherheitsempfinden von Anwohnenden und der Hilfsbedürftigkeit der Suchterkrankten, die angesichts von Wohnungskrise, Verdrängung und knappen Mitteln zur Unterstützung stärker unter Druck geraten, tritt immer stärker zutage.

Am Abend des 8. Septemberfand daher auf dem Falkplatz eine Informationsveranstaltung zum Thema statt, zu der das Quartiersmanagement Rollbergsiedlung eingeladen hatte. Aus vier Perspektiven (Neuköllner Suchthilfekoordination, Drogensozialarbeit, lokale Substitutionspraxis und Hausverwaltung) wurde über die bestehende Unterstützung für Suchterkrankte, Maßnahmen zum Umgang mit der Situation im öffentlichen Raum, Herausforderungen sowie Grenzen möglicher Maßnahmen berichtet. Im Anschluss konnten interessierte Anwohnende Fragen stellen, und von ihren Herausforderungen mit der Situation berichten. Ziel des Abends war es, zum Thema miteinander ins Gespräch zu kommen, mögliche Lösungsansätze zu diskutieren und zu informieren, wer für welche Fragen und Probleme Ansprechpartner ist.
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„WONK - Wundervolle Orte in Neukölln“ – eine Entdeckungsreise

10 Tage voller Inspirationen, Entdeckungen und Begegnungen – mitten in der Stadt!

HAT Aushang

Mehr als 50 Orte
Mehr als 60 Initiativen
Mehr als 100 Veranstaltungen – Aktionen, Workshops, Ausstellungen, Führungen, Feste, Kiezspaziergänge …

Entdecke grüne Oasen, kreative Re-Use- und Upcycling-Räume, Orte zum Gärtnern, Entspannen, Staunen und Mitmachen. Lerne neue Menschen kennen, sammle nachhaltige Ideen und erlebe Naturräume gleich um die Ecke.

Wundervolle Orte in Neukölln sind wertvolle Orte. Sie zeigen, wie Zukunft in der Stadt aussehen kann.


Vorbeikommen, entdecken, mitgestalten — es lohnt sich!

Und auch das „Rollberg Paradise“ ist mit folgenden Veranstaltungen dabei!

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Gute Sachen tauschen und Sperrmüll kostenlos abgeben

Komm zum BSR-Kieztag am Samstag, 25. Juli

HAT AushangAm Samstag, 25.07.2026, findet der nächste BSR Kieztag in der Rollbergsiedlung statt. Von 8-13 Uhr könnt ihr auf dem Falkplatz (Falkstrasse 22-24) Euren Sperrmüll kostenlos abzugeben.
Alte Möbel, Matratzen, Elektrogeräte und Altkleidung könnt ihr nur wenige Meter von eurer Wohnung entsorgen lassen. Schon praktisch – da spart ihr euch, ein Auto zu mieten oder zum Wertstoffhof zu fahren.
Falls ihr Dinge habt, die eigentlich zu schade zum Wegwerfen sind – es gibt auch einen großen Tauschmarkt, wo ihr alles lassen könnt, was noch funktioniert. Und vielleicht selbst ein oder zwei neue Liebhaberstücke findet.
Eine tolle Gelegenheit für eine kleine sommerliche Aufräum- und Aussortieraktion 😊

Mehr Informationen findet ihr hier: https://www.berlin.de/null-muell-neukoelln/programm/kieztage-1498678.php

Sommerfest mit Weitblick

Vor zauberhafter Kulisse hoch über den Dächern der Stadt kamen am Abend des 1. Juli 2026 rund 200 Engagierte aus den Neuköllner Quartiersmanagement-Gebieten und dem angrenzenden Gebiet Germaniagarten zusammen

Save the Date KINDL SpaziergangDas gemeinsame Sommerfest auf dem Klunkerkranich war eine Premiere. Bereits in den letzten zwei Jahren hatten der Donaukiez und der Flughafenkiez gemeinsam gefeiert. Doch nun waren alle Neuköllner QM-Gebiete dabei, außerdem das angrenzende QM-Gebiet Germaniagarten (Tempelhof-Schöneberg). Neben Mitgliedern der Quartiersräte und der Aktionsfonds-Jurys waren auch Stadtteilpartner:innen wie etwa der Kiezrat Rollberg geladen. „Wir wollen im Hinblick auf den 1. Januar 2028 eine Plattform für Austausch und Vernetzung schaffen“, erklärte Quartiersmanagerin Aysel Şafak (Flughafenstraße) zur Begrüßung. Sie moderierte gemeinsam mit Selma Tuzlali, Quartiersmanagerin in der Gropiusstadt, die Veranstaltung. Ende 2027 laufen viele QM-Gebiete aus. „Wir wollen über die Gebietsgrenzen hinweg schauen, wie wir das Begonnene weiterführen können“, so Aysel Şafak.
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Mediensprechstunde für Eltern und pädagogische Fachkräfte

Anmelden und Vorbeikommen: jeden Donnerstag von 16 bis 18 Uhr 


HAT Aushang
Zur Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen stellen sich Eltern und Pädagogen eine ganze Reihe von Fragen. Angefangen damit, wieviel Bildschirmzeit richtig ist oder wer hier Regeln aufstellen sollte. Oder: Wie nutzt man KI richtig? Wer ist zuständig, wenn es Probleme im Klassenchat gibt? Wie geht man mit unangenehmen Situationen im Netz um und wo können Insta und TikTok gefährlich werden? Und was sind überhaupt Looksmaxxing und Cybergrooming? Wie soll man bei der Vielzahl neuer Trends und Inhalte den Überblick behalten?
Zu all diesen und vielen weiteren Fragen berät das Meko Neukölln jeden Donnerstag von 16 bis 18 Uhr in der Mediensprechstunde.
Wo? Meko Neukölln, Mittelweg30, 12053 Berlin
Wenn möglich, anmelden unter
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das Angebot findet im Rahmen des Projekts „Optimal vernetzt“ statt und wird finanziert durch das Quartiersmanagement Rollbergsiedlung.

 

❤liche Einladung zur GLOBALE

Das Festival im Berlin Global Village (neben Rewe)

HAT Aushang

Am 03. Juli 2026 öffnet das Berlin Global Village im Rahmen der GLOBALE seine Türen: Das Festival bringt die Nachbarschaft, Kunst- und Kulturinteressierte und alle zusammen, die Lust auf Austausch und globale Fragen haben. Wir laden dazu ein, neue Perspektiven kennenzulernen, miteinander ins Gespräch zu kommen und gemeinsam einen sommerlichen Tag in Neukölln zu verbringen.

Es erwartet euch ein breites Programm mit einem großen Mit-Mach Angebot für Kinder & Jugendliche!

Außerdem:
🎨 Siebdruck-Workshop – Gestaltet eure eigenen Jutebeutel oder T-Shirts und lernt die Technik des Siebdrucks kennen.
📸 Ausstellung – „What Remains“ zeigt Werke der Fotografin Médine Tidou – Eine eindrucksvolle fotografische Auseinandersetzung mit kultureller Identität, Erinnerung und Zugehörigkeit

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Kiezforum Rollberg: Geschlechterreflektiertes Arbeiten in der Nachbarschaft

Save the Date KINDL Spaziergang

Wie erleben Berliner*innen Geschlechterrollen, Diskriminierung und gesellschaftliche Erwartungen im Alltag? Welche Auswirkungen haben digitale Phänomene wie die sogenannte „Manosphere“, traditionelle Rollenbilder oder queerfeindliche Einstellungen auf das Zusammenleben im Kiez? Und welche Ansätze gibt es, um insbesondere jungen Menschen Räume für Selbstbestimmung, Austausch und gegenseitigen Respekt zu eröffnen?
Diesen Fragen widmete sich das Kiezforum Rollberg zum Thema geschlechterreflektierte Arbeiten. Gemeinsam mit Gästen aus Praxis, Wissenschaft und Jugendarbeit wurde diskutiert, wie Geschlecht gesellschaftliche Teilhabe prägt und warum geschlechtersensible Bildungsangebote gerade für junge Menschen von großer Bedeutung sind.

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Fairplay gegen Gewalt

Großes Fußballturnier am 10 Juli. Jetzt anmelden


HAT Aushang
Und wieder rollt der Ball im Kinder- und Jugendzentrum Lessinghöhe. Kurz vor dem WM-Finale können alle Rollberger*innen und Neuköllner*innen zeigen, was in ihnen steckt. Ob mit dem Fuß, dem Kopf oder fairen Gesten – hier werden Tore geschossen und Freundschaften geschlossen, hier zeigt sich das bunte Neukölln von seiner besten Seite.

Mitmachen können alle von 11 bis 99 Jahren. Pro Team braucht es 5 Spieler*innen und max. 2 Auswechselspieler*innen. Für den perfekten Start in die Ferien – und vielleicht einer Krönung als beste oder fairste Mannschaft, meldet euer Team jetzt an (E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; bei Kiezanker e.V. (Falkstr. 24) oder direkt im Kinder- und Jugendzentrum Lessinghöhe (Mittelweg 30).

Das Turnier findet statt im Rahmen des Projekts „Gewaltprävention – Stärkung von Jugendlichen und deren Eltern“.

Ball frei.

 

Bunte Bänke für den Kiez

Rollberger Vereine bringen gute Laune auf den Falkplatz

Save the Date KINDL Spaziergang

Wer über den Falkplatz im Herzen der Rollbergsiedlung flaniert, der kann sich der Farbenpracht kaum entziehen. Anfang Juni wurden vier Sitzbänke von Rollberger und Neuköllner Initiativen neugestaltet. Gemeinsam mit der Begegnung des Quartiersmanagements in knalligem Türkis wird der zentrale Treffpunkt der Nachbarschaft nun gerahmt von individuell gestrichenen Verweilmöglichkeiten.

Dank der großzügigen Unterstützung von STADT UND LAND, die Farben und Streichutensilien gesponsort haben, konnten Mosaik e. V., der Kinderclub Rollberg von AKI e. V., der MaDonna Mädchentreff und StoP Stadtteile ohne Partnergewalt e. V. gemeinsam mit Kindern, Jugendlichen und betreuten Erwachsenen jeweils eine Bank mit von ihnen ausgewählten Farben zu neuem Glanz verhelfen. Alles ist dabei – von freundlichen gelb/orange über Seifenblasen bis hin zu empowernden Sprüchen auf herrlichem Flieder.




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WONK – „Wundervolle Orte NeuKölln“

Aktionswoche 18. – 27. September 2026

HAT AushangNatur, Nachhaltigkeit, Nachbarschaft: Alles da, alles hier.
10 Tage voller Inspiration, Begegnung und Naturerlebnissen — mitten in der Stadt!
Wundervolle Orte Neukölln - das sind Orte für Naturentdeckung, Orte des Teilens + Schenkens, des kreativen Re-Use + Upcycling, Orte des gemeinsamen Gärtnerns, der Begegnung + Nachbarschaft, Erlebnisorte ... Versteckte Orte ... Tolle Orte!
Und vor allem WERTVOLLE ORTE, die Menschen zusammenbringen, um gemeinsam eine nachhaltige Zukunft zu gestalten und Naturerleben in der Großstadt möglich zu machen!
Die Aktionswoche WONK will diese Orte sichtbar machen!

Ihr wollt dabei sein?
Vom 04.05. – 30.06.2026 könnt Ihr Eure Veranstaltung/Euer Angebot anmelden, einfach digital unter www.wonk.de!

Die Aktionswoche WONK ist ein gemeinsames Projekt von Neuköllner Initiativen, die sich für Nachhaltigkeit, Nachbarschaft und Naturerleben engagieren
Koordination: Koordinierungsstelle Umweltbildung Neukölln, Koordinatorinnen: Isabel Schmidt + Miriam Rasser
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! | 0174 2493136 | www.umweltbildung-neukoelln.de | https://wonk.de/ und auf instagram

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