Thai-Boxen, Boxen und weitere Bewegungsangebote im Rollberg

2021 boxen zuckmSeit mehreren Jahren schon gehören Kampfsportkurse zu den gut besuchten Bewegungsangeboten im Rollbergkiez. Aktuell großen Zulauf hat vor allem das Thai-Boxen des Lehrers Hussein Kanaan. Um Kämpfen geht es dabei allerdings nur am Rande. Neben der sportlichen Entwicklung stehen vor allem Werte wie Teamgeist, Fairness, Selbstbewusstsein und Fitness im Mittelpunkt des Sporttrainings.


Hussein Kanaan ist erst seit zwei Jahren Lehrer an der Zuckmayer Schule, hat aber in der kurzen Zeit schon viel bewegt. Zusammen mit seinen Schülerinnen und Schülern hat er Lebensmittel an Obdachlose in Neukölln verteilt, hat Kuchenbasare organisiert und die Erlöse den Flutopfern in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westphalen gespendet. Ein zweiter Kuchenbasar fand kürzlich zugunsten eines Waisenhauses im Senegal statt. Mithilfe des Quartiersmanagements besuchten seine Schülerinnen und Schüler die MoRo- Seniorenwohnanlage, um dort zu helfen und um mit den älteren Menschen ins Gespräch zu kommen. Zentral bei allen Aktionen ist für Hussein Kanaan die Selbstwirksamkeit jeder und jedes Einzelnen. Im gesellschaftlichen, ehrenamtlichen Engagement der Schülerinnen und Schüler sieht er den Schlüssel für deren persönliche Entwicklung. „Mir ist wichtig, dass die Schüler:innen ein Bewusstsein für ihre Mitmenschen entwickeln und mitbekommen, dass es auch in greifbarer Nähe Not gibt", so Kanaan.

Zusammen mit der Trainerin Jana El Hajj bietet Kanaan zwei Kurse an: Der erste findet donnerstags von 16.30 bis 17.30 Uhr statt, der zweite ebenfalls donnerstags von 17.30 bis 18.30 Uhr. Beide Kurse sind offen für sechs- bis zwölfjährige Jungs und Mädchen aus der Rollbergsiedlung. Den früheren Kurs für zwölf- bis 16-jährige Kinder und Jugendliche gibt es nicht mehr, weil die überwiegende Zahl der Beteiligten schon den Wahlpflichtkurs Thai-Boxen an der Zuckmayer-Schule belege, so Kanaan.

Die Kurse haben großen Zulauf und die meisten Kinder kämen von sich aus, erzählt Hussein Kanaan. Wichtige Trainingsziele seien die Verbesserung der Koordination und Kondition, weshalb er auf kontinuierliches Erscheinen Wert lege. Den meisten Kindern gehe es gar nicht darum, Kämpfen zu lernen. „Das Interesse am Boxsport ist da, aber nicht unbedingt am praktischen Kämpfen. Das Training ist gut für das Selbstwertgefühl; jede und jeder kann etwas und kann sich selbst weiterentwickeln. „Es sei deshalb immer wichtig, den Kindern positive Rückmeldungen zu geben. Beim internen Turnier an der Zuckmayer Schule habe sich zudem gezeigt, wie wichtig den Jugendlichen soziale Werte seien: „Die nehmen sich nach dem Kampf in den Arm, geben sich die Hände. Das ist die größte Form von Fairness, das gibt es in keinem anderen Sport."
Unterstützt werden die Sportangebote von mehreren Sponsoren: So wird die Trainerin Jana El Hajj über das Projekt „Sport verbindet“ (Träger: bwgt e.V.) gefördert. Der Landessportbund hat Medaillen, Kopf- und Handschutzausrüstung gesponsert. T-Shirts kamen vom Ausrüster Thai4more aus dem baden-württembergischen Blaubeuren, dessen Chef Björn Schaufler im Internet auf die Rollberger Gruppen aufmerksam wurde.

Jungs oder Mädchen, die Interesse haben mitzumachen, sind herzlich willkommen. Einfach vorbeischauen oder noch besser, vorher bei Hussein anmelden: 0152/033 487 97 oder per E-Mail an
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„Boxen ohne Gewalt" für Kinder und Erwachsene im Rollberger Box Gym
Ein weiteres Boxangebot findet seit einigen Jahren im Haus der AWO in der Falkstraße 27 statt: Der Rollberger Box Gym e.V. von Seyfo Moussa bietet unter dem Motto „Boxen ohne Gewalt" Kurse für alle Altersstufen an. Es gibt eine Kindergruppe für Kinder von 5 bis 8 Jahren, eine Jugendgruppe für 9 bis 17 Jährige und eine Erwachsenengruppe für Männer und Frauen ab 18 Jahren. Seyfo Moussa trainiert zudem Leistungssportler und der Verein beteiligt sich an offiziellen Wettkämpfen. Auf Kiezfesten haben die Sportlerinnen und Sportler schon öfter gezeigt, was sie können. Wer sich informieren möchte, ist herzlich eingeladen, vorbeizuschauen. Öffnungszeiten: Montag und Freitag, 18 bis 21 Uhr oder individuell einen Termin vereinbaren unter: 030 985 01 564
oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Viele weitere Informationen auf der Webseite: www.rollbergerboxgym.de

Offenes Kiez-Sportangebot des Gesundheitskollektivs Berlin (GEKO)
Ein weiteres Sportangebot, bei dem auch Karate trainiert wird, bietet das Gesundheitskollektiv Berlin auf dem Falkplatz und in der Lessinghöhe an. Trainer Ali Kantoori lädt alle, die Lust haben, montags, dienstags, mittwochs und freitags von 14 bis 18 Uhr zu Bewegungsspielen auf dem Falkplatz ein. Regelmäßiges Erscheinen steht dabei nicht im Mittelpunkt, es geht eher darum, die Lust auf Sport zu wecken. Neben dem Karate-Training gibt es Ballspiele und Fangen. Das Angebot ist offen für alle Kinder, eine Voranmeldung ist nicht nötig, um die Hemmschwelle zum Mitmachen so gering wie möglich zu halten. Der Sport ist hier vor allem auch ein Mittel der Gesundheitsvorsorge, Kantoori spricht mit den Kindern immer wieder über gute Ernährung und bietet psychologische Unterstützung an. "Wenn jemand mit einer Red Bull-Dose kommt, kläre ich sie oder ihn schon darüber auf, dass solche Getränke nicht ideal sind. Man kann freilich keine Sport-Revolution erwarten, sondern muss versuchen, die Kinder positiv zu beeinflussen."
Bei Regen findet das Angebot im Kinder- und Jugendzentrum Lessinghöhe statt.

Kontakt:
Gesundheitskollektiv Berlin
Rollbergstraße 30, 12053 Berlin
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.geko-berlin.de/



Text: M.Hühn / Foto: Hussein Kanaan



Bis zu 1500 € für deine Aktion im Kiez

KIEZFORUM SAVE THE DATE2 

Du hast eine gute Idee für eine Aktion im Rollberg aber kein Geld? Wir haben wieder 10.000€ im Topf und die warten auf gute Ideen, die einen Nutzen für die Rollberger Nachbarschaft haben. Aus dem Aktionsfonds können Kosten für Aktionen mit bis zu 1.500 € finanziert werden. Plane deine Aktion mind. 2 Monate im Voraus, für und mit deiner Nachbarschaft. Über die Vergabe der Gelder entscheidet die ehrenamtliche Aktionsfonds-Jury. Der Antrag muss bis zum 10 März bei uns eingehen, das QM-Team hilft gerne bei der Antragstellung. Alle nötigen Informationen dazu gibt es hier.
QM Rollbergsiedlung, Januar 2026, Illustration: Ulrike Jensen

Armut in Deutschland, Berlin, Neukölln und im Rollbergkiez


flaschensammler
Im Rahmen der des letzten Rollberger Kiezforums am 18.02.2026 wurde das Thema "Armut" aus vielfältigen Perspektiven beleuchtet. Denn, mehr als ein Fünftel der Menschen in Deutschland (21,2 Prozent der Bevölkerung) gelten als arm. Das heißt, ihr Einkommen beträgt weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen Einkommens der Bevölkerung. In Quartiersmanagement-Gebieten ist die Armutsquote immer besonders hoch, so auch im Rollbergkiez: hier leben über 50% der Familien in Armut. 

Was bedeutet Armut in einem reichen Land wie Deutschland?
Als arm gelten Haushalte, die sich bestimmte Güter und/oder Aktivitäten
nicht leisten können, die als normaler Lebensstandard gelten. Wer arm ist, kann beispielsweise die Wohnung nicht angemessen warmhalten, hat kein Geld für unerwartete Ausgaben, kann nichtr einmal im Monat essen gehen oder für eine Woche Urlaub im Jahr fahren.
Insbesondere die hohen Wohnungskosten (Miete, Nebenkosten) belasten viele Menschen zusätzlich. Rechnet man sie vom Einkommen ab, sind noch einmal 5,4 Millionen Menschen mehr von Armut betroffen – in Berlin ist es jeder vierte Haushalt.
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Auf in den Garten! – Der Frühling ist da!!

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final minPünktlich zu den milden Temperaturen startet am 24.02.2026 der offene Gartentag im Nachbarschaftsgarten Rollberg Paradise. Am Ende der Roland-Krüger-Straße findet ihr einen wild verwachsenen und wunderschönen Ort, an dem schon bald wieder junges Grün sprießen und die Stadtnatur erwachen wird. Gemeinsam mit dem Gartenteam des Prinzessinnengarten Kollektivs laden wir euch ein, vorbeizuschauen und gemeinsam mit euren Nachbar*innen zu gärtnern. Das Team ist immer dienstags von 14 bis 17 Uhr auf der Fläche. Man kann die ganze Saison über regelmäßig teilnehmen oder auch nur ab und an, ganz, wie es euch passt!
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Wie isst der Rollberg?

Ein Forschungsprojekt zu Ernährungsgewohnheiten im Rollberg stellt sich vor
Gastbeitrag des Berliner Ernährungsrats e. V.

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min
Anfang des Jahres 2025 haben wir uns auf den Weg gemacht, herauszufinden, ob die Rollberger*innen mit ihrer Ernährung und den Möglichkeiten, in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft an gesunde Lebensmittel zu kommen, zufrieden sind. Wir, das sind der Ernährungsrat Berlin – eine Bürgerinitiative für gutes Essen – und Kolleginnen des Fachbereiches Ernährungspolitik der Humboldt Universität zu Berlin. Unser Ziel ist es herauszufinden, welche finanziellen und strukturellen Hürden dazu führen, dass sich Menschen nicht gesund und bedarfsgerecht ernähren können.

Von der Frage zur Antwort - Wie wir an Informationen kommen
84 Menschen aus dem nördlichen Neukölln beantworteten unseren Fragebogen; darunter 71 Personen aus dem Rollberg und angrenzenden Wohnbereichen. Zeitgleich führten wir die Umfrage auch im QM-Gebiet Falkenhagener Feld (Spandau) durch, um auch auf Unterschiede zwischen den Stadtteilen eingehen zu können. Da uns die Perspektiven armutserfahrener Menschen bei diesem Thema besonders wichtig sind, befragten wir auch Kundinnen und Kunden der Berliner Tafel. Sie machen rund ein Fünftel der Antworten aus.
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Gemeinsam stricken für eine bessere Nachbarschaft

Handarbeitsprojekt für gute Zwecke
Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min
In unserem Projekt kommen Frauen zu einem kreativen Workshop zusammen. Gemeinsam häkeln, stricken, nähen und sticken wir nicht nur schöne Einzelstücke, sondern bereiten auch gespendete Kleidung liebevoll auf und reparieren sie.
Dieses Engagement hat klare Ziele: Das gemeinsame nachbarschaftliche Beisammensein sowie die Unterstützung Tee- und Wärmestube Neukölln mit der aufbereiteten Bekleidungsspende.
Es ist uns eine Herzensangelegenheit, die Obdachlosenhilfe in Berlin direkt vor Ort zu unterstützen und den Menschen in der Nachbarschaft mit praktischer Hilfe und auch Geselligkeit beizustehen.
Wann? Jeden zweiten Mittwoch im Monat von 10:00 - 12:00 Uhr in der Kopfstr. 18
Kostenlos; Anmeldungen bitte telefonisch unter der Rufnummer 030 / 52104266
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Aktionen von der Nachbarschaft für die Nachbarschaft: Der Rollberger Aktionsfonds

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final minAuch dieses Jahr ist es wieder so weit: Der Aktionsfonds-Aufruf 2026 startet! Bis zum 10.März könnt ihr beim QM eure Ideen für Aktionen in der schönen Rollberger Nachbarschaft einreichen und euch auf eine kleine Förderung bewerben, um diese auch wahrwerden lassen zu können.

Aktionsfonds? Nie gehört ...
Na, dann wird es aber Zeit! Über das QM-Team werden jedes Jahr 10.000 Euro für mehr Leben und Miteinander im Kiez zur Verfügung gestellt. Du hast eine gute Idee, die das Zusammenleben im Rollberg bereichern würde, aber kein Geld, um dein Vorhaben auch umzusetzen? Genau dafür ist der Aktionsfonds da. Jede Person, die im Rollberg wohnt und mindestens 18 Jahre alt ist, kann einen Antrag auf finanzielle Unterstützung bis zu 1500,- Euro stellen. Wichtig ist, dass nur sogenannte Sachmittel gefördert werden, keine Gehälter oder Honorare. D. h. du bekommst, alles, was du für die Durchführung deiner Aktion benötigst, wie etwa Lebensmittel und Geschirr, Dekorationsmaterial und Blumen, Erde und Kräutersamen, Farbe und Werkzeuge, Druck von Flyern und Postern u. s. w. Aber du und die Menschen, die dir eventuell helfen wollen, müssen die Aktion ehrenamtlich durchführen. Im Vordergrund stehen also dein Engagement und Einsatz für andere im Kiez. Weitere Infos und das Antragsformular findest du hier. Falls du dir unsicher bist, wie du das Ganze angehen sollst, kannst du auch immer einen Termin mit Stephanie vom QM-Team machen, sie nimmt sich gerne Zeit für all deine Fragen und berät dich in aller Ruhe.
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Rückblick: Geförderte Aktionen im Rollberg 2025

Projektfonds 2025














































Rückblick: Bauprojekte im Rollberg 2025

Projektfonds 2025















































Rückblick: Projekte im Rollberg 2025

Projektfonds 2025















































Rückblick: Events im Rollberg 2025

Teamfoto















































Rollberger Stadtteilmütter kreativ gegen antimuslimischen Rassismus

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

In letzter Zeit tauchen im Kiez vermehrt rechtsextremistische Sticker und Tags auf, also kleine Aufkleber an Laternen und Stromkästen oder Schmierereien an Wänden. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen – einer von ihnen ist Dominik vom Institut für konkrete Utopien. Dieses hat die Problematik gemeinsam mit den Rollberger Stadtteilmüttern diskutiert und Plakate und Sticker entwickelt.

Wer seid ihr und was macht ihr?
Wir sind das Institut für konkrete Utopien, ein Projekt des Club of Engineers and Friends e. V. und wir beschäftigen uns mit der Frage, wie wir als Menschen in Zukunft leben wollen.
Im Rahmen unseres Projekts wollen wir Räume schaffen, in denen Menschen ihre Kreativität entfalten und zu Denker*innen und Visionär*innen werden können. 
Gemeinsam wollen wir über alternative Möglichkeiten des Zusammenlebens in unserer Gesellschaft nachdenken und positive Zukunftsvorstellungen – Utopien –  entwickeln.
Unsere Utopien wollen wir direkt in die Umsetzung bringen, also künstlerisch sichtbar machen und somit zu „konkreten“ Utopien entwickeln. Hierbei möchten wir vor allem Menschen einbinden, die keine Stimme haben, bzw. in unserer Gesellschaft seltener Gehör finden. Das Projekt wird vom Bund gefördert unter dem Schlagwort gesellschaftlicher Zusammenhalt. 


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Was tun bei rechtsextremistischen und diskriminierenden Vorfällen?

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

Seit einiger Zeit häuft sich – wie schon berichtet – auch im Rollbergkiez das Auftauchen rechtsextremistischer Sticker und Tags (Schriftzügen) an Laternen und Stromkästen auf. Auch rechtsextreme Schmierereien und Graffitis an Wänden sind grade in besorgniserregender Häufigkeit zu erkennen. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen. Hier ein Interview mit einer Mitarbeiterin der Registerstelle Neukölln in Trägerschaft von Yekmal e. V., die extrem rechte und diskriminierende Vorfälle dokumentiert.

Wer seid ihr? Was sind eure Aufgaben- beziehungsweise Wirkungsbereiche mit Yekmal e. V. sowie dem Register Neukölln?
Yekmal e. V. (Verein der Eltern aus Kurdistan in Deutschland) ist ein freier gemeinnütziger Träger und zählt zu den sogenannten Migrant*innenselbstorganisationen in Deutschland. Der soziale Träger Yekmal e. V. blickt auf eine über 30-jährige Vereinsgeschichte zurück und ist in verschiedenen Bereichen der Sozialen Arbeit, Bildung, Empowerment und Teilhabe tätig. Der Antidiskriminierungsbereich von Yekmal e. V. trägt den Namen „Centrum für intersektionale Diversität“ (CiD) und vereint vier unterschiedliche Projekte. 


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