Lerne die Personen kennen, die sich bereits für den Quartiersrat beworben haben! Was ihnen im Rollberg fehlt, warum sie sich im Rollberger Quartiersrat engagieren wollen und welche Themen ihnen wichtig.

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tanis fatma  Fatma Tanis

Ich finde es super, dass es Nachhilfe für Kinder hier im Rollberg gibt. Was mir fehlt sind Angebote für Kinder bis 14 Jahren. Außerdem sind die Spielplätze mit schlechten Geräten ausgestattet und veraltet. Ich möchte gern als Elternteil auch ein Wort haben und meine Meinung sagen dürfen. Die Verbesserung der Spielplätze, die Sicherheit in der Nachbarschaft, Aktivitäten für Eltern, Kinder und Jugendliche sind mir wichtig.


seher dinckar  Seher Dinckar

Mir gefällt, wie die Nachbarn zusammenarbeiten, sich unterstützen. Und die Sportgeräte auf dem Spielplatz und den Spielplatz allgemein finde ich toll. Ich möchte mein Lebensumfeld verschönern und mich deshalb weiterhin im Quartiersrat engagieren. Bildung für die Kinder und die Förderung der Eltern sind mir die wichtigsten Themen im Quartier.



Farin 2015web  Klaus Farin

Ich wohne und arbeite (als Autor und Lektor) seit 40 Jahren hier im Kiez und finde, er hat sich größtenteils sehr positiv entwickelt. Die negativen Folgen der Gentrifizierung halten sich zumindest zwischen Karl-Marx- und Hermannstraße in Grenzen.
Trotzdem lässt sich natürlich immer was verbessern. Das Engagement von Stadt und Land etwa für die Mieter und Mieterinnen hat sich eindeutig verschlechtert, auch hinsichtlich der Klimakrise passiert da nichts. Da könnten Vorschläge und Ideen aus dem Quartiersrat/-management heraus hilfreich sein.
Der Dauerbrenner ist natürlich die Müllfrage. Aber generell: Wir leben hier, wir sind die Expertinnen und Experten für unseren Kiez und unser Leben – wir sollten es nicht Politikern überlassen, allein für uns zu denken und zu entscheiden. 



robert niedermeier  Robert Niedermeier

Im Rollberg gefällt mir die Architektur wirklich gut, die für viel Platz für Grünanlagen, Treffpunkte und Erholungsräume sorgt. Der Rollberg ist wie ein Dorf mitten in der Großstadt. Im Rollberg fehlt mir, die Ausgestaltung des idealen Dorflebens mitten in der Stadt, wir brauchen mehr gemeinsame Anstrengungen und Aktivitäten wie gemeinsames Gärtnern oder die Vermeidung unsachgemäßer Müllentsorgung.
Ich wohne sehr gerne im Rollberg-Kiez, habe aber viel zu meckern und wer sich beschwert, sollte auch Vorschläge und Ideen vorbringen können, das Zusammenleben im Quartier noch schöner zu gestalten. Möchte helfen, dass mehr Nachbarn sich im Kiez für ein solidarisches Miteinander engagieren und das Rollberger Gemeinschaftsgefühl gedeiht. Dem Gemeinschaftsinn schärften z.B. gemeinsame Garten-Projekte und kontinuierlich hartnäckige Anti-Müll-Aktionen.
Im Kiez leisten die grünen Innenhöfen und die Bäume an den Rollberger Promenaden einen positiven Beitrag zum Stadtklima. Dass die Grünanlagen naturnah und die Artenvielfalt fördernd gepflegt und von den Anwohner:innen geschätzt und geachtet werden, ist mir ein großes Anliegen. Eine üppiges Pflanzen-Vielfalt ist Klimaschutz und Klimaanpassung zugleich.
Ein Ärgernis ist die ständige Vermüllung der Erholungsbereiche. Wünschte mir mehr Bewusstsein für das Müllproblem und ein gemeinsames Handeln der Bewohner:innen, die Situation eigenverantwortlich zu verbessern.



Nergis Eroglu  Nergiz Eroglu

Die Nachbarschaftsgemeinschaft im Rollbergviertel gefällt mir sehr. Es fehlt mir im Rollberg die Sauberkeit. Ich will mich engagieren, weil ich möchte, dass meine Kinder in einer sauberen Umgebung aufwachsen. Und auch, dass die Gemeinschaft näher zusammenkommt.
Ich möchte mich dafür einsetzen, den Rattenbefall zu beseitigen. Außerdem sollen die Spielplätze verschönert werden. Und ich wünsche mir mehr Workshops für Kinder und Jugendliche.




wahl 2021 
Christiane Quack

Ich bin 71 Jahre alt und seit 33 Jahren mit dem nördlichen Neukölln beruflich und privat verbunden. Im Rollberg wohne ich jetzt anderthalb Jahre. Ich fühle mich hier sehr wohl. Mir gefällt das Bunte und Lebendige. Es gibt hier und in den Nachbar-Kiezen alles, was im Alltag und der Freizeit wichtig ist: Grünflächen, Geschäfte, Kino, Theater, Bibliothek, Lokale und, und, und ... nicht zuletzt eine freundliche und hilfsbereite Nachbarschaft. Um das alles zu erhalten und zu verbessern, ist der Quartiersrat der richtige Platz.



Selamet Kahraman  Selamet Kahraman

Mir gefällt im Rollberg besonders, dass es so multi-kulti ist. Ich möchte im Kiez etwas verändern und möchte mich deshalb auch wieder im Jahr 2022-2023 engagieren. Besonders wichtig sind mir die Themen gewaltfreie Erziehung und gute Nachbarschaft.



Selamet Kahraman  Derya Sanatci

Im Rollerg-Kiez gefällt mir die Vielfalt an verschiedenen Kulturen und das Miteinander. Ich fühle mich hier immer sehr wohl. Mir fehlen weitere interessante Angebote, Kurse, Workshops und Begegnungsstätte, welche Nachbarn und den Kiez zusammenbringen und aufwerten. Ich möchte mich im Quartiersrat engagieren, da mir mein Kiez sehr wichtig ist und ich Teil einer positiven Weiterentwicklung sein möchte. Besonders wichtig im Quartier ist mir die Sauberkeit, der Austausch mit den Nachbarn und Bewegungsangebote für Jugendliche und Frauen.



Farin 2015web  Ibrahim Mustapha

Mir gefällt im die freundliche und sehr hilfsbereite Art der Nachbarn. Ich höre von vielen neuen Nachbarn, dass man sich hier sehr schnell wohlfühlt.
Vor allem die Meinung junger Erwachsener wird bei der Gestaltung des Rollberg-Kiezes und im Bezirk ignoriert. Als Mitglied im Quartiersrat wird meine Meinung angehört und ich gestalte den Kiez nach meinem Interesse mit!
Sicherheit, Freude und Vielfältigkeit sind mir sehr wichtig. Besonders wichtig sind mir aber Aufklärung und Transparenz im Kiez.




wahl 2021 
Silvia-Fee Wadehn

Mir gefällt im Rollberg-Kiez die Vielfalt. Mich stört der Egoismus. Ich möchte im Rollberger Quartiersrat mitmachen, weil ich meine jeder sollte sich in seinem Kiez engagieren. Mir sind besonders die Menschen und deren Vielfalt im Quartier wichtig.



wahl 2021 
Lara Stöhlmacher

Der Text von Lara Stöhlmacher folgt in Kürze.


Bis zu 1500 € für deine Aktion im Kiez

KIEZFORUM SAVE THE DATE2 

Du hast eine gute Idee für eine Aktion im Rollberg aber kein Geld? Wir haben wieder 10.000€ im Topf und die warten auf gute Ideen, die einen Nutzen für die Rollberger Nachbarschaft haben. Aus dem Aktionsfonds können Kosten für Aktionen mit bis zu 1.500 € finanziert werden. Plane deine Aktion mind. 2 Monate im Voraus, für und mit deiner Nachbarschaft. Über die Vergabe der Gelder entscheidet die ehrenamtliche Aktionsfonds-Jury. Der Antrag muss bis zum 10 März bei uns eingehen, das QM-Team hilft gerne bei der Antragstellung. Alle nötigen Informationen dazu gibt es hier.
QM Rollbergsiedlung, Januar 2026, Illustration: Ulrike Jensen

Armut in Deutschland, Berlin, Neukölln und im Rollbergkiez


flaschensammler
Im Rahmen der des letzten Rollberger Kiezforums am 18.02.2026 wurde das Thema "Armut" aus vielfältigen Perspektiven beleuchtet. Denn, mehr als ein Fünftel der Menschen in Deutschland (21,2 Prozent der Bevölkerung) gelten als arm. Das heißt, ihr Einkommen beträgt weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen Einkommens der Bevölkerung. In Quartiersmanagement-Gebieten ist die Armutsquote immer besonders hoch, so auch im Rollbergkiez: hier leben über 50% der Familien in Armut. 

Was bedeutet Armut in einem reichen Land wie Deutschland?
Als arm gelten Haushalte, die sich bestimmte Güter und/oder Aktivitäten
nicht leisten können, die als normaler Lebensstandard gelten. Wer arm ist, kann beispielsweise die Wohnung nicht angemessen warmhalten, hat kein Geld für unerwartete Ausgaben, kann nichtr einmal im Monat essen gehen oder für eine Woche Urlaub im Jahr fahren.
Insbesondere die hohen Wohnungskosten (Miete, Nebenkosten) belasten viele Menschen zusätzlich. Rechnet man sie vom Einkommen ab, sind noch einmal 5,4 Millionen Menschen mehr von Armut betroffen – in Berlin ist es jeder vierte Haushalt.
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Auf in den Garten! – Der Frühling ist da!!

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final minPünktlich zu den milden Temperaturen startet am 24.02.2026 der offene Gartentag im Nachbarschaftsgarten Rollberg Paradise. Am Ende der Roland-Krüger-Straße findet ihr einen wild verwachsenen und wunderschönen Ort, an dem schon bald wieder junges Grün sprießen und die Stadtnatur erwachen wird. Gemeinsam mit dem Gartenteam des Prinzessinnengarten Kollektivs laden wir euch ein, vorbeizuschauen und gemeinsam mit euren Nachbar*innen zu gärtnern. Das Team ist immer dienstags von 14 bis 17 Uhr auf der Fläche. Man kann die ganze Saison über regelmäßig teilnehmen oder auch nur ab und an, ganz, wie es euch passt!
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Wie isst der Rollberg?

Ein Forschungsprojekt zu Ernährungsgewohnheiten im Rollberg stellt sich vor
Gastbeitrag des Berliner Ernährungsrats e. V.

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min
Anfang des Jahres 2025 haben wir uns auf den Weg gemacht, herauszufinden, ob die Rollberger*innen mit ihrer Ernährung und den Möglichkeiten, in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft an gesunde Lebensmittel zu kommen, zufrieden sind. Wir, das sind der Ernährungsrat Berlin – eine Bürgerinitiative für gutes Essen – und Kolleginnen des Fachbereiches Ernährungspolitik der Humboldt Universität zu Berlin. Unser Ziel ist es herauszufinden, welche finanziellen und strukturellen Hürden dazu führen, dass sich Menschen nicht gesund und bedarfsgerecht ernähren können.

Von der Frage zur Antwort - Wie wir an Informationen kommen
84 Menschen aus dem nördlichen Neukölln beantworteten unseren Fragebogen; darunter 71 Personen aus dem Rollberg und angrenzenden Wohnbereichen. Zeitgleich führten wir die Umfrage auch im QM-Gebiet Falkenhagener Feld (Spandau) durch, um auch auf Unterschiede zwischen den Stadtteilen eingehen zu können. Da uns die Perspektiven armutserfahrener Menschen bei diesem Thema besonders wichtig sind, befragten wir auch Kundinnen und Kunden der Berliner Tafel. Sie machen rund ein Fünftel der Antworten aus.
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Gemeinsam stricken für eine bessere Nachbarschaft

Handarbeitsprojekt für gute Zwecke
Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min
In unserem Projekt kommen Frauen zu einem kreativen Workshop zusammen. Gemeinsam häkeln, stricken, nähen und sticken wir nicht nur schöne Einzelstücke, sondern bereiten auch gespendete Kleidung liebevoll auf und reparieren sie.
Dieses Engagement hat klare Ziele: Das gemeinsame nachbarschaftliche Beisammensein sowie die Unterstützung Tee- und Wärmestube Neukölln mit der aufbereiteten Bekleidungsspende.
Es ist uns eine Herzensangelegenheit, die Obdachlosenhilfe in Berlin direkt vor Ort zu unterstützen und den Menschen in der Nachbarschaft mit praktischer Hilfe und auch Geselligkeit beizustehen.
Wann? Jeden zweiten Mittwoch im Monat von 10:00 - 12:00 Uhr in der Kopfstr. 18
Kostenlos; Anmeldungen bitte telefonisch unter der Rufnummer 030 / 52104266
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Aktionen von der Nachbarschaft für die Nachbarschaft: Der Rollberger Aktionsfonds

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final minAuch dieses Jahr ist es wieder so weit: Der Aktionsfonds-Aufruf 2026 startet! Bis zum 10.März könnt ihr beim QM eure Ideen für Aktionen in der schönen Rollberger Nachbarschaft einreichen und euch auf eine kleine Förderung bewerben, um diese auch wahrwerden lassen zu können.

Aktionsfonds? Nie gehört ...
Na, dann wird es aber Zeit! Über das QM-Team werden jedes Jahr 10.000 Euro für mehr Leben und Miteinander im Kiez zur Verfügung gestellt. Du hast eine gute Idee, die das Zusammenleben im Rollberg bereichern würde, aber kein Geld, um dein Vorhaben auch umzusetzen? Genau dafür ist der Aktionsfonds da. Jede Person, die im Rollberg wohnt und mindestens 18 Jahre alt ist, kann einen Antrag auf finanzielle Unterstützung bis zu 1500,- Euro stellen. Wichtig ist, dass nur sogenannte Sachmittel gefördert werden, keine Gehälter oder Honorare. D. h. du bekommst, alles, was du für die Durchführung deiner Aktion benötigst, wie etwa Lebensmittel und Geschirr, Dekorationsmaterial und Blumen, Erde und Kräutersamen, Farbe und Werkzeuge, Druck von Flyern und Postern u. s. w. Aber du und die Menschen, die dir eventuell helfen wollen, müssen die Aktion ehrenamtlich durchführen. Im Vordergrund stehen also dein Engagement und Einsatz für andere im Kiez. Weitere Infos und das Antragsformular findest du hier. Falls du dir unsicher bist, wie du das Ganze angehen sollst, kannst du auch immer einen Termin mit Stephanie vom QM-Team machen, sie nimmt sich gerne Zeit für all deine Fragen und berät dich in aller Ruhe.
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Rückblick: Geförderte Aktionen im Rollberg 2025

Projektfonds 2025














































Rückblick: Bauprojekte im Rollberg 2025

Projektfonds 2025















































Rückblick: Projekte im Rollberg 2025

Projektfonds 2025















































Rückblick: Events im Rollberg 2025

Teamfoto















































Rollberger Stadtteilmütter kreativ gegen antimuslimischen Rassismus

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

In letzter Zeit tauchen im Kiez vermehrt rechtsextremistische Sticker und Tags auf, also kleine Aufkleber an Laternen und Stromkästen oder Schmierereien an Wänden. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen – einer von ihnen ist Dominik vom Institut für konkrete Utopien. Dieses hat die Problematik gemeinsam mit den Rollberger Stadtteilmüttern diskutiert und Plakate und Sticker entwickelt.

Wer seid ihr und was macht ihr?
Wir sind das Institut für konkrete Utopien, ein Projekt des Club of Engineers and Friends e. V. und wir beschäftigen uns mit der Frage, wie wir als Menschen in Zukunft leben wollen.
Im Rahmen unseres Projekts wollen wir Räume schaffen, in denen Menschen ihre Kreativität entfalten und zu Denker*innen und Visionär*innen werden können. 
Gemeinsam wollen wir über alternative Möglichkeiten des Zusammenlebens in unserer Gesellschaft nachdenken und positive Zukunftsvorstellungen – Utopien –  entwickeln.
Unsere Utopien wollen wir direkt in die Umsetzung bringen, also künstlerisch sichtbar machen und somit zu „konkreten“ Utopien entwickeln. Hierbei möchten wir vor allem Menschen einbinden, die keine Stimme haben, bzw. in unserer Gesellschaft seltener Gehör finden. Das Projekt wird vom Bund gefördert unter dem Schlagwort gesellschaftlicher Zusammenhalt. 


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Was tun bei rechtsextremistischen und diskriminierenden Vorfällen?

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

Seit einiger Zeit häuft sich – wie schon berichtet – auch im Rollbergkiez das Auftauchen rechtsextremistischer Sticker und Tags (Schriftzügen) an Laternen und Stromkästen auf. Auch rechtsextreme Schmierereien und Graffitis an Wänden sind grade in besorgniserregender Häufigkeit zu erkennen. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen. Hier ein Interview mit einer Mitarbeiterin der Registerstelle Neukölln in Trägerschaft von Yekmal e. V., die extrem rechte und diskriminierende Vorfälle dokumentiert.

Wer seid ihr? Was sind eure Aufgaben- beziehungsweise Wirkungsbereiche mit Yekmal e. V. sowie dem Register Neukölln?
Yekmal e. V. (Verein der Eltern aus Kurdistan in Deutschland) ist ein freier gemeinnütziger Träger und zählt zu den sogenannten Migrant*innenselbstorganisationen in Deutschland. Der soziale Träger Yekmal e. V. blickt auf eine über 30-jährige Vereinsgeschichte zurück und ist in verschiedenen Bereichen der Sozialen Arbeit, Bildung, Empowerment und Teilhabe tätig. Der Antidiskriminierungsbereich von Yekmal e. V. trägt den Namen „Centrum für intersektionale Diversität“ (CiD) und vereint vier unterschiedliche Projekte. 


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