Wir sind das Quartiers-Management Rollbergsiedlung, kurz QM Rollberg.
Quartier oder Wohn-Quartier sind andere Worte für Stadt-Teil.
Der Rollberg ist ein Stadt-Teil in Berlin-Neukölln.
In dem Stadt-Teil wohnen ungefähr 5.600 Menschen.
Viele Menschen im Stadt-Teil Rollberg sind arm und haben Probleme.
Diese Menschen muss man besonders beachten.
Oft brauchen diese Menschen Hilfe.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Büro vom QM Rollberg bieten Hilfe an.
Und sind Kontakt-Stelle für Fragen und Probleme im Stadt-Teil.

Das Quartiers-Management unterstützt die Menschen im Stadt-Teil und
finanziert Projekte in 6 wichtigen Aufgaben-Bereichen:

  1. Integration und Nachbarschaft,
    also Zusammenleben von unterschiedlichen Menschen im Stadt-Teil
  2. Bildung,
    also Angebote zum Lernen
  3. Öffentlicher Raum,
    zum Beispiel bei Spiel-Plätzen,
  4. Gesundheit und Bewegung,
    zum Beispiel Sport-Angebote,
  5. Beteiligung und Vernetzung,
    also wie mehr Menschen im Stadt-Teil mitbestimmen,
  6. Klimaschutz und Umweltschutz


Alle Projekte unterstützen die Hilfe zur Selbsthilfe.
Zum Beispiel geben wir vom QM Rollberg Geld für Projekte mit Kindern und Erwachsenen,
damit sie bessere Möglichkeiten zum Lernen bekommen.
Mit guter Bildung können die Menschen ihr Leben selbst verbessern.

Hierfür arbeiten wir im Stadt-Teil zusammen mit:
  • Schulen
  • Kitas
  • verschiedenen Vereinen
  • Wohnungsbaugesellschaft STADT UND LAND
  • Initiativen,
  • also Arbeits-Gruppen, in denen Menschen aus dem Stadt-Teil zusammenarbeiten


Ein neues Projekt ist zum Beispiel „Wir gründen einen Gemeinschaftsgarten!“.
Bei diesem Projekt wird das große Dach der Tiefgarage
mit den Nachbarinnen und Nachbarn neu gestaltet.
Dafür braucht man Geld.
Deshalb haben wir einen Antrag gestellt
für die Unterstützung des Projekts.
Das Geld dafür bekommen wir von der Bundes-Republik Deutschland
und vom Land Berlin.


Du möchtest mitreden und deine Nachbarschaft gestalten?

Du weißt, welche Probleme es im Rollberg gibt?
Du hast eine Idee für deinen Stadt-Teil?
Du möchtest in Projekten mitarbeiten?
Du möchtest mit deinen Nachbarinnen und Nachbarn ein Projekt organisieren?

Du und die anderen Menschen im Stadt-Teil
kennen die Probleme hier am besten.
Sag uns, was im Rollberg verbessert werden soll.
Alle Bewohnerinnen und Bewohner können mitmachen,
mitreden und mitgestalten.


Hierfür gibt es mehrere Mitmach-Möglichkeiten:

  • der Aktions-Fonds
  • die Aktions-Fonds-Jury
  • der Quartiers-Rat


Was ist der Aktions-Fonds?

Ein Fonds ist eine Sammlung von Geld für ein bestimmtes Ziel:
Zum Beispiel eine Hilfe für die Nachbarschaft.

Gute Ideen für Aktionen in der Nachbarschaft
können mit bis zu 1.500 Euro unterstützt werden.
Das Geld im Aktions-Fonds kommt vom Land Berlin.
Mit dem Geld kann deine Idee unterstützt werden.

Die Aktion findet mit Nachbarinnen und Nachbarn zusammen statt.
Und kann das Leben im Kiez besser machen.

Beispiele für Aktionen sind:

  • ein Picknick mit Nachbarinnen und Nachbarn
  • gemeinsam Blumen oder Gemüse pflanzen
  • ein Fest mit Musik machen
  • ein Tischtennisturnier veranstalten
  • mit Profis gesund kochen lernen
  • gemeinsam einen Ausflug machen.

Hast du eine Idee für eine Aktion?
Dann melde dich. Wir helfen dir!


Wie kannst du im Aktions-Fonds mitmachen?

Für eine Unterstützung mit dem Geld aus dem Aktions-Fonds
musst du einen Antrag stellen.
Jede und jeder kann einen Antrag stellen.
Auch eine soziale Einrichtung im Rollberg kann den Antrag für dich stellen.
Eine soziale Einrichtung ist zum Beispiel eine Schule oder eine Kita.
Oder wir vom QM Rollberg helfen dir,
den Antrag zu stellen.
Du kannst zu uns ins Büro kommen.
Oder du rufst uns an.



Mach mit in der Aktions-Fonds-Jury!

Über deinen Antrag entscheidet die Aktions-Fonds-Jury.
Die Jury ist eine Gruppe von Nachbarinnen und Nachbarn aus dem Kiez.
Die Jury entscheidet,
ob Ideen der Nachbarschaft mit Geld unterstützt werden oder nicht.

Du kannst auch in der Jury mitmachen.
Frag uns einfach, wie das geht.




Mach mit im Quartiers-Rat!

Die Mitglieder im Quartiers-Rat vertreten die Interessen
von Menschen in der Nachbarschaft.

Und besteht aus:

  • Bewohnerinnen und Bewohnern des Rollbergs und
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Vereinen
    und Einrichtungen aus dem Stadt-Teil.


Bei den Treffen redet man über aktuelle Probleme im Stadt-Teil.
Und sucht gemeinsam nach Lösungen für diese Probleme.
Die Mitglieder vom Quartiers-Rat sprechen auch über Vorschläge
für Projekte die mehrere Jahre dauern sollen.

Der Quartiers-Rat ist eine große Unterstützung für die Nachbarschaft
und den Bezirk Neukölln.


Der Quartiers-Rat hat zum Beispiel diese Projekte ausgewählt:

  • „Elternbildung im Rollberg“
  • „Teilen, tauschen, reparieren - Nachhaltigkeit im Rollberg“
  • „Bewegung und Begegnung im Rollbergkiez“


Jedes Mitglied ist wichtig und hilft dem Stadt-Teil.


Warum mitmachen? Wie mitmachen?

Als Bewohnerin oder Bewohner kennst du dich hier im Rollberg aus.
Im Quartiers-Rat sprichst du mit ganz verschiedenen Menschen
aus deiner Nachbarschaft über deinen Kiez.
Du erhältst Informationen über neueste Veranstaltungen
und Angebote im Stadt-Teil.
Es gibt ungefähr 6 Treffen im Jahr.

Du musst nichts dafür können, alle können mitmachen.
Die Treffen finden an verschiedenen Orten im Stadt-Teil statt.
Und es gibt auch einen kleinen Imbiss.



Du hast Fragen? Du möchtest mitmachen? Du möchtest mehr Informationen?

Dann komm zu uns in das Büro.
Unser Büro ist in der Falkstraße 25.

Kiezkarte Rollbergsiedlung Ausschnitt mit Pfeil

Wir haben diese Öffnungs-Zeiten:
Montag, Dienstag, Mittwoch, 10 bis 16 Uhr
Donnerstag 12 bis 18 Uhr
Freitag 9 bis 15 Uhr

Oder ruf uns an: 030 68 97 72 58
Oder schreibe eine E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir freuen uns auf dich!





Bis zu 1500 € für deine Aktion im Kiez

KIEZFORUM SAVE THE DATE2 

Du hast eine gute Idee für eine Aktion im Rollberg aber kein Geld? Wir haben wieder 10.000€ im Topf und die warten auf gute Ideen, die einen Nutzen für die Rollberger Nachbarschaft haben. Aus dem Aktionsfonds können Kosten für Aktionen mit bis zu 1.500 € finanziert werden. Plane deine Aktion mind. 2 Monate im Voraus, für und mit deiner Nachbarschaft. Über die Vergabe der Gelder entscheidet die ehrenamtliche Aktionsfonds-Jury. Der Antrag muss bis zum 10 März bei uns eingehen, das QM-Team hilft gerne bei der Antragstellung. Alle nötigen Informationen dazu gibt es hier.
QM Rollbergsiedlung, Januar 2026, Illustration: Ulrike Jensen

Armut in Deutschland, Berlin, Neukölln und im Rollbergkiez


flaschensammler
Im Rahmen der des letzten Rollberger Kiezforums am 18.02.2026 wurde das Thema "Armut" aus vielfältigen Perspektiven beleuchtet. Denn, mehr als ein Fünftel der Menschen in Deutschland (21,2 Prozent der Bevölkerung) gelten als arm. Das heißt, ihr Einkommen beträgt weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen Einkommens der Bevölkerung. In Quartiersmanagement-Gebieten ist die Armutsquote immer besonders hoch, so auch im Rollbergkiez: hier leben über 50% der Familien in Armut. 

Was bedeutet Armut in einem reichen Land wie Deutschland?
Als arm gelten Haushalte, die sich bestimmte Güter und/oder Aktivitäten
nicht leisten können, die als normaler Lebensstandard gelten. Wer arm ist, kann beispielsweise die Wohnung nicht angemessen warmhalten, hat kein Geld für unerwartete Ausgaben, kann nichtr einmal im Monat essen gehen oder für eine Woche Urlaub im Jahr fahren.
Insbesondere die hohen Wohnungskosten (Miete, Nebenkosten) belasten viele Menschen zusätzlich. Rechnet man sie vom Einkommen ab, sind noch einmal 5,4 Millionen Menschen mehr von Armut betroffen – in Berlin ist es jeder vierte Haushalt.
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Auf in den Garten! – Der Frühling ist da!!

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final minPünktlich zu den milden Temperaturen startet am 24.02.2026 der offene Gartentag im Nachbarschaftsgarten Rollberg Paradise. Am Ende der Roland-Krüger-Straße findet ihr einen wild verwachsenen und wunderschönen Ort, an dem schon bald wieder junges Grün sprießen und die Stadtnatur erwachen wird. Gemeinsam mit dem Gartenteam des Prinzessinnengarten Kollektivs laden wir euch ein, vorbeizuschauen und gemeinsam mit euren Nachbar*innen zu gärtnern. Das Team ist immer dienstags von 14 bis 17 Uhr auf der Fläche. Man kann die ganze Saison über regelmäßig teilnehmen oder auch nur ab und an, ganz, wie es euch passt!
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Wie isst der Rollberg?

Ein Forschungsprojekt zu Ernährungsgewohnheiten im Rollberg stellt sich vor
Gastbeitrag des Berliner Ernährungsrats e. V.

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min
Anfang des Jahres 2025 haben wir uns auf den Weg gemacht, herauszufinden, ob die Rollberger*innen mit ihrer Ernährung und den Möglichkeiten, in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft an gesunde Lebensmittel zu kommen, zufrieden sind. Wir, das sind der Ernährungsrat Berlin – eine Bürgerinitiative für gutes Essen – und Kolleginnen des Fachbereiches Ernährungspolitik der Humboldt Universität zu Berlin. Unser Ziel ist es herauszufinden, welche finanziellen und strukturellen Hürden dazu führen, dass sich Menschen nicht gesund und bedarfsgerecht ernähren können.

Von der Frage zur Antwort - Wie wir an Informationen kommen
84 Menschen aus dem nördlichen Neukölln beantworteten unseren Fragebogen; darunter 71 Personen aus dem Rollberg und angrenzenden Wohnbereichen. Zeitgleich führten wir die Umfrage auch im QM-Gebiet Falkenhagener Feld (Spandau) durch, um auch auf Unterschiede zwischen den Stadtteilen eingehen zu können. Da uns die Perspektiven armutserfahrener Menschen bei diesem Thema besonders wichtig sind, befragten wir auch Kundinnen und Kunden der Berliner Tafel. Sie machen rund ein Fünftel der Antworten aus.
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Gemeinsam stricken für eine bessere Nachbarschaft

Handarbeitsprojekt für gute Zwecke
Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min
In unserem Projekt kommen Frauen zu einem kreativen Workshop zusammen. Gemeinsam häkeln, stricken, nähen und sticken wir nicht nur schöne Einzelstücke, sondern bereiten auch gespendete Kleidung liebevoll auf und reparieren sie.
Dieses Engagement hat klare Ziele: Das gemeinsame nachbarschaftliche Beisammensein sowie die Unterstützung Tee- und Wärmestube Neukölln mit der aufbereiteten Bekleidungsspende.
Es ist uns eine Herzensangelegenheit, die Obdachlosenhilfe in Berlin direkt vor Ort zu unterstützen und den Menschen in der Nachbarschaft mit praktischer Hilfe und auch Geselligkeit beizustehen.
Wann? Jeden zweiten Mittwoch im Monat von 10:00 - 12:00 Uhr in der Kopfstr. 18
Kostenlos; Anmeldungen bitte telefonisch unter der Rufnummer 030 / 52104266
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Aktionen von der Nachbarschaft für die Nachbarschaft: Der Rollberger Aktionsfonds

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final minAuch dieses Jahr ist es wieder so weit: Der Aktionsfonds-Aufruf 2026 startet! Bis zum 10.März könnt ihr beim QM eure Ideen für Aktionen in der schönen Rollberger Nachbarschaft einreichen und euch auf eine kleine Förderung bewerben, um diese auch wahrwerden lassen zu können.

Aktionsfonds? Nie gehört ...
Na, dann wird es aber Zeit! Über das QM-Team werden jedes Jahr 10.000 Euro für mehr Leben und Miteinander im Kiez zur Verfügung gestellt. Du hast eine gute Idee, die das Zusammenleben im Rollberg bereichern würde, aber kein Geld, um dein Vorhaben auch umzusetzen? Genau dafür ist der Aktionsfonds da. Jede Person, die im Rollberg wohnt und mindestens 18 Jahre alt ist, kann einen Antrag auf finanzielle Unterstützung bis zu 1500,- Euro stellen. Wichtig ist, dass nur sogenannte Sachmittel gefördert werden, keine Gehälter oder Honorare. D. h. du bekommst, alles, was du für die Durchführung deiner Aktion benötigst, wie etwa Lebensmittel und Geschirr, Dekorationsmaterial und Blumen, Erde und Kräutersamen, Farbe und Werkzeuge, Druck von Flyern und Postern u. s. w. Aber du und die Menschen, die dir eventuell helfen wollen, müssen die Aktion ehrenamtlich durchführen. Im Vordergrund stehen also dein Engagement und Einsatz für andere im Kiez. Weitere Infos und das Antragsformular findest du hier. Falls du dir unsicher bist, wie du das Ganze angehen sollst, kannst du auch immer einen Termin mit Stephanie vom QM-Team machen, sie nimmt sich gerne Zeit für all deine Fragen und berät dich in aller Ruhe.
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Rückblick: Geförderte Aktionen im Rollberg 2025

Projektfonds 2025














































Rückblick: Bauprojekte im Rollberg 2025

Projektfonds 2025















































Rückblick: Projekte im Rollberg 2025

Projektfonds 2025















































Rückblick: Events im Rollberg 2025

Teamfoto















































Rollberger Stadtteilmütter kreativ gegen antimuslimischen Rassismus

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

In letzter Zeit tauchen im Kiez vermehrt rechtsextremistische Sticker und Tags auf, also kleine Aufkleber an Laternen und Stromkästen oder Schmierereien an Wänden. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen – einer von ihnen ist Dominik vom Institut für konkrete Utopien. Dieses hat die Problematik gemeinsam mit den Rollberger Stadtteilmüttern diskutiert und Plakate und Sticker entwickelt.

Wer seid ihr und was macht ihr?
Wir sind das Institut für konkrete Utopien, ein Projekt des Club of Engineers and Friends e. V. und wir beschäftigen uns mit der Frage, wie wir als Menschen in Zukunft leben wollen.
Im Rahmen unseres Projekts wollen wir Räume schaffen, in denen Menschen ihre Kreativität entfalten und zu Denker*innen und Visionär*innen werden können. 
Gemeinsam wollen wir über alternative Möglichkeiten des Zusammenlebens in unserer Gesellschaft nachdenken und positive Zukunftsvorstellungen – Utopien –  entwickeln.
Unsere Utopien wollen wir direkt in die Umsetzung bringen, also künstlerisch sichtbar machen und somit zu „konkreten“ Utopien entwickeln. Hierbei möchten wir vor allem Menschen einbinden, die keine Stimme haben, bzw. in unserer Gesellschaft seltener Gehör finden. Das Projekt wird vom Bund gefördert unter dem Schlagwort gesellschaftlicher Zusammenhalt. 


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Was tun bei rechtsextremistischen und diskriminierenden Vorfällen?

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

Seit einiger Zeit häuft sich – wie schon berichtet – auch im Rollbergkiez das Auftauchen rechtsextremistischer Sticker und Tags (Schriftzügen) an Laternen und Stromkästen auf. Auch rechtsextreme Schmierereien und Graffitis an Wänden sind grade in besorgniserregender Häufigkeit zu erkennen. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen. Hier ein Interview mit einer Mitarbeiterin der Registerstelle Neukölln in Trägerschaft von Yekmal e. V., die extrem rechte und diskriminierende Vorfälle dokumentiert.

Wer seid ihr? Was sind eure Aufgaben- beziehungsweise Wirkungsbereiche mit Yekmal e. V. sowie dem Register Neukölln?
Yekmal e. V. (Verein der Eltern aus Kurdistan in Deutschland) ist ein freier gemeinnütziger Träger und zählt zu den sogenannten Migrant*innenselbstorganisationen in Deutschland. Der soziale Träger Yekmal e. V. blickt auf eine über 30-jährige Vereinsgeschichte zurück und ist in verschiedenen Bereichen der Sozialen Arbeit, Bildung, Empowerment und Teilhabe tätig. Der Antidiskriminierungsbereich von Yekmal e. V. trägt den Namen „Centrum für intersektionale Diversität“ (CiD) und vereint vier unterschiedliche Projekte. 


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