Der -> Preis Soziale Stadt ist eine Gemeinschaftsinitiative von Auslobern aus Zivilgesellschaft, Wohnungswirtschaft, Wohlfahrt, Wissenschaft und Politik. Ziel des Wettbewerbs ist es, vorbildliche Projekte und Initiativen für eine soziale Stadt der breiten Öffentlichkeit bekanntzumachen und damit deren Nachahmung zu fördern. Der Preis Soziale Stadt wird seit dem Jahr 2000 in einem 2-Jahres-Turnus verliehen.

Das Projekt -> Elternanker von Yildiz Yilmaz gehörte 2016 deutschlandweit zu den 18 herausragenden Projekten im Programm "Soziale Stadt".
Hervorgehoben wurde auf der Verleihung des Preises "Sozial Stadt" 2016 die Bedeutung aller Projekte für das soziale Zusammenleben in urbanen Quartieren.
Es war ein würdiges Ambiente, in dem die Preisverleihung stattfand. Das Radialsystem in der Holzmarktstraße, direkt an der Spree gelegen, hatte draußen Tische feierlich gedeckt, es gab gutes Essen vom Grill und kühle Getränke. Alles zu Ehren von Menschen, die überwiegend ehrenamtlich Projekte ins Leben gerufen haben, die das Zusammenleben in ihren Quartieren nachhaltig verbessert haben.

-> Offizielle Dokumentation Preis Soziale Stadt 2016 (PDF)

Film über den Elternanker, gezeigt auf der Preisverleihung 2016:

 

 

 


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Projektträger gesucht
Professionalisierung des Bewohnervereins Kiezanker e.V.

Das Quartiersmanagement Rollbergsiedlung sucht in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen und dem Bezirksamt Neukölln einen Projektträger zur Umsetzung der Projektidee „Kiezanker e.V. – Professionalisierung des Bewohnervereins“. Start ist 2017. -> weiter

 

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Zertifikatsübergabe an neue Stadtteilmütter
Am Dienstag, 2. Mai 2017, 9 Uhr im Rathaus Neukölln

Dreizehn Frauen haben den 15. Ausbildungskurs zur Stadtteilmutter erfolgreich gemeistert. Ab dem 1. Mai 2017 beraten sie Neuköllner Familien. Die Zertifikate überreicht Bezirksbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey diesmal gemeinsam mit Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher.

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Gemeinschaftshaus MORUS 14 e.V. renoviert
Tatkräftige Hilfe von vielen Seiten

In einem Kraftakt hat der Förderverein MORUS 14 e.V. über Ostern das Gemeinschaftshaus renoviert. Dank einer Spende und der Beteiligung von STADT UND LAND konnten unter anderem die Wände neu gestrichen und zusätzliche Stühle angeschafft werden.

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