Der -> Preis Soziale Stadt ist eine Gemeinschaftsinitiative von Auslobern aus Zivilgesellschaft, Wohnungswirtschaft, Wohlfahrt, Wissenschaft und Politik. Ziel des Wettbewerbs ist es, vorbildliche Projekte und Initiativen für eine soziale Stadt der breiten Öffentlichkeit bekanntzumachen und damit deren Nachahmung zu fördern. Der Preis Soziale Stadt wird seit dem Jahr 2000 in einem 2-Jahres-Turnus verliehen.

Das Projekt -> Elternanker von Yildiz Yilmaz gehörte 2016 deutschlandweit zu den 18 herausragenden Projekten im Programm "Soziale Stadt".
Hervorgehoben wurde auf der Verleihung des Preises "Sozial Stadt" 2016 die Bedeutung aller Projekte für das soziale Zusammenleben in urbanen Quartieren.
Es war ein würdiges Ambiente, in dem die Preisverleihung stattfand. Das Radialsystem in der Holzmarktstraße, direkt an der Spree gelegen, hatte draußen Tische feierlich gedeckt, es gab gutes Essen vom Grill und kühle Getränke. Alles zu Ehren von Menschen, die überwiegend ehrenamtlich Projekte ins Leben gerufen haben, die das Zusammenleben in ihren Quartieren nachhaltig verbessert haben.

-> Offizielle Dokumentation Preis Soziale Stadt 2016 (PDF)

Film über den Elternanker, gezeigt auf der Preisverleihung 2016:

 

 

 


elternexperten abschluss

 

„Eltern im Rollberg – Experten für ihre Kinder“
Elternbildung für eine bessere Kinderbildung

Die Angebote der Bildungseinrichtungen können bei Kindern auch nur nachhaltig Wirkung zeigen, wenn ihre Eltern aktiv mit einbezogen werden. Denn Kinder brauchen auf ihrem Bildungsweg deren Unterstützung. Viele Eltern trauen sich aber oft oder wissen nicht, wie sie sich einbringen können.

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aktionsfonds2017

 

Die Aktionsfondsjury tagt
Anträge können bis 1. März eingereicht werden

Die Aktionsfondsjury trifft sich am Donnerstag, 9. März, um über eingegangene Anträge zu entscheiden. Falls Sie eine Idee für eine kleine Aktion haben oder etwas für das nachbarschaftliche Miteinander tun möchten, können Sie bis zum 1. März einen -> Antrag im Quartiersbüro einreichen. Das QM unterstützt Sie gerne beim Ausfüllen.

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inklusion rollberg


„Rollberg all inclusive“
Steuerkreis zum Thema Inklusion gebildet

Nach dem ersten Treffen im November 2015 wird es nun konkret: Ein neu gebildeter Steuerkreis ermittelt die Bedarfe von Menschen mit Behinderungen im Kiez. Dazu soll ein Fragebogen erarbeitet und verteilt werden.

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