Jeden Freitag um 9 Uhr im Gemeinschaftsraum, Rollbergstraße 21

 

frauenfrühstück morus 14

 

Auf Initiative des Fördervereins MORUS 14 e.V. und des MoRo Seniorenbeirats (MoRo steht für Morus- und Rollbergstraße) treffen sich jede Woche Frauen aus dem Rollberg mit ihren Freundinnen und frühstücken zusammen. Sie laden Gäste ein, die über Themen wie Gesundheit, Kindererziehung, Pflege im Alter, Arbeit und Arbeitslosigkeit etc… referieren und unternehmen gemeinsam Ausflüge.

-> Flyer in deutsch, türkisch & arabisch

Alle Frauen sind herzlich willkommen, auch wenn sie nicht im Rollberg wohnen.
Kommen Sie vorbei – die Frauen freuen sich!

Frauenfrühstück Rollberg
Jeden Freitag ab 9.00 Uhr, Gemeinschaftsraum, Rollbergstr. 21
Geldspende von 2,50 €


Kontakt:
Förderverein Gemeinschaftshaus MORUS 14 e. V.
Werbellinstraße 41, 12053 Berlin
Tel. (030) 68 08 61 10
Fax: (030) 68 08 61 12
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
http://www.morus14.de

 


 

elternexperten abschluss

 

„Eltern im Rollberg – Experten für ihre Kinder“
Elternbildung für eine bessere Kinderbildung

Die Angebote der Bildungseinrichtungen können bei Kindern auch nur nachhaltig Wirkung zeigen, wenn ihre Eltern aktiv mit einbezogen werden. Denn Kinder brauchen auf ihrem Bildungsweg deren Unterstützung. Viele Eltern trauen sich aber oft oder wissen nicht, wie sie sich einbringen können.

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aktionsfonds2017

 

Die Aktionsfondsjury tagt
Anträge können bis 1. März eingereicht werden

Die Aktionsfondsjury trifft sich am Donnerstag, 9. März, um über eingegangene Anträge zu entscheiden. Falls Sie eine Idee für eine kleine Aktion haben oder etwas für das nachbarschaftliche Miteinander tun möchten, können Sie bis zum 1. März einen -> Antrag im Quartiersbüro einreichen. Das QM unterstützt Sie gerne beim Ausfüllen.

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inklusion rollberg


„Rollberg all inclusive“
Steuerkreis zum Thema Inklusion gebildet

Nach dem ersten Treffen im November 2015 wird es nun konkret: Ein neu gebildeter Steuerkreis ermittelt die Bedarfe von Menschen mit Behinderungen im Kiez. Dazu soll ein Fragebogen erarbeitet und verteilt werden.

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